Angebote zu "Auszog" (10 Treffer)

Kanto - von einem der auszog, durch Türen... - ...
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Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 15.03.2018
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Stand: 14.03.2018
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Wagen und Gewinnen, die Familiengeschichte eine...
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Gib nicht auf, lass Dir nichts gefallen-kämpfe! Antigone war mir die Liebste, bevor ich sleber eine tragische Persönlichkeit wurde. Wo fern sie schmerzlos dieses Frevel Siegs erkämpft, ist eines meiner Liebsten Schlachtrufe. Längere Zeit verbrachte ich in Mailand und Nizza, mit unterschiedlichen Liebhabern und Freundinnen. Am Piccolo Theater in Mailand arbeitete ich unter Giorgio Strehler, als Assistentin in der Ausstattung. Darauf bin ich noch heute recht stolz. Es war ein sehr lehrreiche Zeit. Hier endet ihre persönliche Beschreibung Beginne meine Interview-fragen genauer zu formulieren: Muss unbedingt bei allen den gleichen Fragerhythmus finden. Also, ich werde in Zukunft so starten: 1. Woher kommst Du, wo bist Du aufgewachsen, was waren wichtige Stationen in Deinem Leben. 2. Welche Liebesbeziehungen hattest Du? 3. Wovon hast Du gelebt? 4. Was macht Deine Person und Deine Charakter aus? 5. Was bedeutet Arbeit für Dich? 6. Was gefällt Dir am Leben? 7. Welche Sorgen und Ängste hast Du? 8. Wovon träumst Du? 9. Warum bist Du ins Gefängnis gekommen? 10. Siehst Du Dein Leben als Niederlage an? 11. Welche Hoffnungen hast Du jetzt? Ich schreibe weiter, was sie mir noch erzählt hat und woran ich mich so erinnere. Ich habe mir angewöhnt, all die Geschichten meiner Mithäftlinge aufzuschreiben und sie auch gebeten, mir Ihre Geschichten aufzuschreiben, in ihrer Sprache, damit ich Dokumente habe und Berichte. Ich möchte später alle Schicksale erzählen können, von denen ich gehört habe. Mir ist es wichtig, dass Menschen die Geschichten ihres Lebens erzählen können und dafür einen Platz bekommen. Ich denke das ist das Recht eines jeden, daß er nicht vergessen werden kann und, damit ein Zeugnis bleibt. Und eine Erinnerung. Es sind lange Geschichte, ohne Anfang und ohne Ende. Und es wiederholt sich die Geschichte seit Abel, Kain erschlug.

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Stand: 07.11.2017
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Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke - Ro...
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Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden - und bei den Großeltern einzieht Die Kindheit auf dem Gelände einer riesigen Psychiatrie und das Austauschjahr in Amerika liegen hinter ihm, die Schulzeit hat er überstanden, als vor dem Antritt des Zivildienstes das Unerwartete geschieht: Joachim wird auf der Schauspielschule in München angenommen und zieht zu seinen Großeltern in die großbürgerliche Villa in Nymphenburg. Er wird zum Wanderer zwischen den Welten. Seine Großmutter war selbst Schauspielerin und ist eine schillernde Diva, sein Großvater ist emeritierter Philosophieprofessor, eine strenge und ehrwürdige Erscheinung. Ihre Tage sind durch abenteuerliche Rituale strukturiert, bei denen Alkohol eine wesentliche Rolle spielt. Tagsüber wird Joachim an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, abends ertränkt er seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa in Rotwein und anderen Getränken. Aus dem Kontrast zwischen großelterlichem Irrsinn und ausbildungsbedingtem Ich-Zerfall entstehen die den Erzähler völlig überfordernden Ereignisse - und gleichzeitig entgeht ihm nicht, dass auch die Großeltern gegen eine große Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach außen kehren soll und dabei oft grandios versagt. Joachim Meyerhoff hat seine Kunst, Komik und Tragik miteinander zu verbinden, noch verfeinert. Sein Held nimmt sich und seine Umwelt immer genauer wahr und erkennt überall Risse, Sprünge, Lücken. Ein fulminantes Lesevergnügen! Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er 2011 mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis und 2012 mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Im September 2016 erhielt er den Nicolas-Born-Debütpreis, den Euregio-Schüler-Literaturpreis, im Januar 2017 die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. Im Mai 2017 wurde Joachim Meyerhoff in der Sektion Darstellende Kunst in die Akademie der Künste aufgenommen und von der Fachzeitschrift Theater heute im September zum Schauspieler des Jahres 2017 gewählt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Spielplatz 31
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Von Ängsten ist derzeit viel die Rede: von Angst vor gesellschaftlichen oder privaten Veränderungen. Ängste gehen einher mit Entwicklungen, die unabsehbar und unkontrollierbar erscheinen. Gerade auch für Kinder sind sie daher ein zentrales Thema. Denn Heranwachsende sehen sich im Alltag ständig mit neuen Situationen konfrontiert - mit Dingen, die ihnen noch unbekannt sind, oder mit vermeintlichen Gewissheiten, die sich plötzlich in Nichts auflösen können. Ängste entspringen einem Spiel der Phantasie, das sich ausmalt, ´´was passieren könnte, wenn´´. Umgekehrt begegnen Kinder Ängsten aber ihrerseits auf spielerisch-phantasievolle Weise. Beides zusammengenommen lässt das Theater als geradezu prädestinierten Ort erscheinen, um sich mit Ängsten auseinanderzusetzen. Nicht umsonst wird auch in Angsttherapien mit Spiel-im-Spiel-Situationen gearbeitet. Der neue SPIELPLATZ-Band versammelt fünf Theaterstücke für Kinder und Jugendliche, die sich dem Thema ´´Angst´´ widmen. In MÄRCHEN VON EINEM, DER AUSZOG DAS FÜRCHTEN ZU LERNEN hat Charles Copenhaver das berühmte Grimm-Märchen für die Bühne bearbeitet. Ein Machtspiel mit der Angst unter Kindern zeigt Zoran Drvenkar in DU HAST DOCH KEINE ANGST, ODER? Als harmlose Gutenachtgeschichte kommt NACHTGEKNISTER von Mike Kenny daher, ehe sich das Stück für seine Figuren und sein Publikum in eine poetische Geisterbahn verwandelt. An Jugendliche richtet sich Wajdi Mouawads IM HERZEN TICKT EINE BOMBE, der Monolog eines Jungen, der, ausgelöst durch den bevorstehenden Tod der Mutter, nochmals Kindheitsängste durchlebt. Um den ersten Abend zuhause ohne Eltern schließlich geht es in Ingeborg von Zadows ´´Theaterstück mit Musik´´ NAOMI UND DIE NACHT.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.04.2018
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Ich war Ferdinand von Schill - Historischer Roman
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Preußen 1806. Die Schlacht bei Jena und Auerstedt ist geschlagen. In Magdeburg sammeln sich Versprengte. Das französische Heer rückt heran. Da macht ein Schneidergeselle - der Zufall ließ ihn an den Rock eines toten Leutnants geraten - sich auf und folgt beherzten Leuten, die nicht einfach kapitulieren wollen vor der Übermacht der Waffen. Und er, eben noch wandernder Handwerksbursche, nimmt die Rolle an, die ihm aufgedrängt wird: Er wird Ferdinand von Schill. In seinem Buch versucht Heinz-Jürgen Zierke - in der Erzählweise anknüpfend an seine erfolgreichen historischen Romane Nowgorodfahrer und Karl XII. -, ein möglichst genaues historisches Bild der Zeit zu zeichnen und einen Schill vorzustellen, der sowohl Patriot ist als auch Mensch sein darf. Geboren 8.7.1926 in Marienthal, Kreis Greifenhagen (Pommern), aufgewachsen und Volksschule in Wildenbruch/Pommern. Lehrerbildungsanstalt in Neisse und Patschkau (Oberschlesien), Arbeitsdienst, Wehrmacht, Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion. Vorstudienschule Greifswald, Studium der Germanistik (abgebrochen), Dramaturg an den Theatern Greifswald und Stralsund, Arbeit in verschiedenen Kulturverwaltungen, Chefdramaturg des Staatlichen Folkloreensembles der DDR. Seit 1967 freischaffender Schriftsteller. Heinz-Jürgen Zierke lebte von 1969 bis 2013 in Stralsund, jetzt in Prenzlau. Bibliografie Das Gottesurteil, Roman, 1965 Sieben Rebellen, 1957 Sie nannten mich Nettelbeck, Roman, 1969 Eine Chance für Biggers, Roman, 1970 Nowgorodfahrer, Roman, 1973 Von einem, der auszog, Napoleon zu schlagen, 1975 Gänge durch eine alte Stadt, Riga, 1977 Karl XII. ,Roman, 1978 Eine livländische Weihnachtsgeschichte, Erzählungen, 1981 Ich war Ferdinand von Schill, Roman, 1983 Der Dänenschatz, 1988 Wibald der Mönch, Roman, 1987 Odins Schwert, 1990 Pommern grient,1997 Spuk auf Spyker, Erzählungen, 1998 Ana Regina vaziuoja i miesta, Novelle, 1998 Das Mädchen aus Vineta, Erzählung, 2000 Kinderhörspiele (vor 1990) Hensken Jana Der schwarze Stein Der Rebellenmajor u. a.

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Stand: 12.12.2017
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Ich war Ferdinand von Schill - Historischer Roman
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Preußen 1806. Die Schlacht bei Jena und Auerstedt ist geschlagen. In Magdeburg sammeln sich Versprengte. Das französische Heer rückt heran. Da macht ein Schneidergeselle - der Zufall ließ ihn an den Rock eines toten Leutnants geraten - sich auf und folgt beherzten Leuten, die nicht einfach kapitulieren wollen vor der Übermacht der Waffen. Und er, eben noch wandernder Handwerksbursche, nimmt die Rolle an, die ihm aufgedrängt wird: Er wird Ferdinand von Schill. In seinem Buch versucht Heinz-Jürgen Zierke - in der Erzählweise anknüpfend an seine erfolgreichen historischen Romane Nowgorodfahrer und Karl XII. -, ein möglichst genaues historisches Bild der Zeit zu zeichnen und einen Schill vorzustellen, der sowohl Patriot ist als auch Mensch sein darf. Geboren 8.7.1926 in Marienthal, Kreis Greifenhagen (Pommern), aufgewachsen und Volksschule in Wildenbruch/Pommern. Lehrerbildungsanstalt in Neisse und Patschkau (Oberschlesien), Arbeitsdienst, Wehrmacht, Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion. Vorstudienschule Greifswald, Studium der Germanistik (abgebrochen), Dramaturg an den Theatern Greifswald und Stralsund, Arbeit in verschiedenen Kulturverwaltungen, Chefdramaturg des Staatlichen Folkloreensembles der DDR. Seit 1967 freischaffender Schriftsteller. Heinz-Jürgen Zierke lebte von 1969 bis 2013 in Stralsund, jetzt in Prenzlau. Bibliografie Das Gottesurteil, Roman, 1965 Sieben Rebellen, 1957 Sie nannten mich Nettelbeck, Roman, 1969 Eine Chance für Biggers, Roman, 1970 Nowgorodfahrer, Roman, 1973 Von einem, der auszog, Napoleon zu schlagen, 1975 Gänge durch eine alte Stadt, Riga, 1977 Karl XII. ,Roman, 1978 Eine livländische Weihnachtsgeschichte, Erzählungen, 1981 Ich war Ferdinand von Schill, Roman, 1983 Der Dänenschatz, 1988 Wibald der Mönch, Roman, 1987 Odins Schwert, 1990 Pommern grient,1997 Spuk auf Spyker, Erzählungen, 1998 Ana Regina vaziuoja i miesta, Novelle, 1998 Das Mädchen aus Vineta, Erzählung, 2000 Kinderhörspiele (vor 1990) Hensken Jana Der schwarze Stein Der Rebellenmajor u. a.

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Sieben Nächte
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Schließt die Augen und zerbrecht das Glas Es ist Nacht, ein junger Mann sitzt am Tisch und schreibt. Er hat Angst. Davor, sich entscheiden zu müssen. Für eine Frau, einen Freundeskreis, einen Urlaubsort im Jahr. Er hat Angst, dass ihm das Gefühl abhandenkommt. Dass er erwachsen wird. Doch ein Bekannter hat ihm ein Angebot gemacht: Sieben Mal um sieben Uhr soll er einer der sieben Todsünden begegnen. Er muss gierig, hochmütig und wollüstig sein, sich von einem Hochhaus stürzen, den Glauben und jedes Maß verlieren. Sieben Nächte ist ein Streifzug durch die Stadt, eine Reifeprüfung, die vor zu viel Reife schützen soll, ein letztes Aufbäumen im Windschatten der Jugend. Simon Strauß erzählt von einem jungen Mann an der Schwelle, der alles aufbringt, um sich Gewohnheit und Tristesse zu verwehren. Er muss gierig, hochmütig und faul sein, neiden und wüten, Völlerei und Wollust treiben. Sich dem Leben preisgeben, um sich die Empfindung zu erhalten. Im Schutze der Nacht entwickelt er aus der Erfahrung der sieben Todsünden die Konturen einer besseren Welt, eines intensiveren Lebens. »Simon Strauß erzählt von einem, der auszog, um die ewige Jugend zu suchen - und schreibt ein Buch, das so klug und berührend ist, dass man ihm auf der Stelle folgen will.« Theresia Enzensberger »Was für ein leidenschaftliches, angstfreies, traditionstrunkenes, zukunftsgieriges Kampfbuch gegen die Abgeklärtheit. Gegen die Müdigkeit der In-Spuren-Geher. Der Lebenswiederholer. Ein Pamphlet für die Offenheit der Herzen!« Volker Weidermann Simon Strauß, geboren 1988 in Berlin, studierte Altertumswissenschaften und Geschichte in Basel, Poitiers und Cambridge. Hospitanzen und eine Gastdramaturgie am Theater. Mitorganisator des Jungen Salons in Berlin. 2017 promovierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer althistorischen Arbeit über »Konzeptionen römischer Gesellschaft bei Theodor Mommsen und Matthias Gelzer«. Er lebt in Frankfurt, ist Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Stand: 07.11.2017
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Mann ist Mann - Die Verwandlung des Packers Gal...
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»Der Packer Galy Gay in Kilkoa geht aus, einen Fisch zu kaufen, und gerät unter die Soldaten einer englischen Maschinengewehr­abteilung, die ihren vierten Mann beim Einbruch in eine Pagode verloren haben. Sie verwandeln ihn, damit nichts bemerkt wird, in diesen vierten Mann. Galy Gay wird Jeraiah Jip. Erst nennt er sich so, zuletzt ist er es. Wer am Morgen als beschauliches Individuum auszog, marschiert am Abend als Nummer unter Tausenden, als Kollektivbegriff, als Soldat nach Tibet. Mann ist Mann. Damit es so weit kommt, wird er wie eine Maschine, wie ein Auto abmontiert und neu aufmontiert. Diese Montage findet in sechs Nummern statt. Draußen bricht die Armee auf. Die Zeit drängt. Drinnen in der Kantine bauen die Soldaten einen lebendigen Mann um.« Herbert Ihering Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden, Finnland und in die USA. Neben Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.

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Stand: 07.11.2017
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