Angebote zu "Einer" (7.168 Treffer)

Alles nur Theater
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Katerina Jacob hat mehr als 33 Jahre ihres Lebens auf der Straße verbracht. Von Quakenbrück bis Waldkraiburg, von Lennestadt bis Vöcklabruck tourte sie mit verschiedenen Theateraufführungen durch die Provinz. Ein interessanter, aber auch ein harter Job, in dem man oft an seine Grenzen stößt - sowohl mental als auch körperlich. Katerina Jacob erzählt in ihrer unverwechselbaren humorvollen Art von all den absurden, komischen, schockierenden und außergewöhnlichen Dingen, die sie auf ihren Tourneen erlebt hat. Ob es ein Schwert ist, das sich während eines Duells auf der Bühne selbstständig macht und als gefährliches Geschoss ins Publikum fliegt, oder ihr ausgeklügeltes System, um mit der Hand gewaschene Unterwäsche über Nacht auf dem Hotelheizkörper wieder trocken zu bekommen. Ganz zu schweigen von Pannen, Hängern und Sex auf roten Pumps. Nach ihrem erfolgreichen Erstlingswerk Oh (weia) Kanada hat Katerina Jacob erneut ein unterhaltsames und einzigartiges Buch geschrieben, das nichtnur für ihre Fans eine Pflichtlektüre ist, sondern für alle, die schon immer einmal wissen wollten, wie es hinter den Kulissen eines Theaters wirklich zugeht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Theater machen
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Wie plant man ein Theaterprojekt? Wie erarbeitet man in der Gruppe Thema und Text? Welche Aufgaben hat die Spielleitung? Diese Einführung bietet praktische und theoretische Grundlagen für Theaterprojekte von der Konzeption bis zur Präsentation. Die Vorschläge, wie man Spielräume eröffnen und Theater als soziale Kunstform entdecken kann, werden begleitet durch Beispiele aus der Theaterpraxis und der Lehrerbildung im Fach Darstellendes Spiel.

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Stand: 14.08.2018
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Theater!
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Nach ihren Erfolgen ´´Literatur!´´ und ´´Shakespeare!´´ laden Katharina Marenholtz und Dawn Parisi ein zu einer faszinierenden Reise in die Welt des Theaters. Mit viel Witz und Ironie und wie immer kenntnisreich in Wort und Bild schlagen sie den Bogen von Sophokles zu Heiner Müller, von Friedrich Schiller bis zu Yasmina Reza. Sie stellen die wichtigsten Dramaturgen und Schauspieler vor und führen den leser zu den schönsten Bühnen der Welt.

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Stand: 14.08.2018
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Theater für sich
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Jeder Mensch ist ein Theatertier - so ließe sich Nikolaj Evreinovs dreibändiges, zwischen 1914 und 1917 verfasstes Werk zusammenfassen. Evreinov plädiert für mehr Theatralität (teatral´nost´) im Theater und im Leben, wobei er Theatralität nicht für etwas Künstliches hält, sondern für die natürlichste Sache der Welt: für einen menschlichen Instinkt. Die hier vorliegende deutsche Erstübersetzung soll nicht nur den in Vergessenheit geratenen Regisseur, Dramatiker und Theoretiker, der zu den wichtigsten Innovatoren der russischen Theateravantgarde zählte, wieder in Erinnerung bringen, sondern auch seine Überlegungen zur Theatralität für die heutige Diskussion erschließen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Theater!
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Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Theater
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W. Somerset Maugham war nach Oscar Wilde der gefeiertste Autor brillanter Gesellschaftskomödien. So kannte er auch das Theater hinter den Kulissen: Liebe, Leidenschaft, Ehrgeiz und Intrigen der Schauspieler, Regisseure, Direktoren und Mäzene. Es entstand das Porträt eines Stars, der Schauspielerin Julia Lambert.

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Stand: 14.08.2018
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Theater! Theater!
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Ermöglichen Sie Ihren Schüler/-innen, dass sie die Welt um sich vergessen, in andere Rollen schlüpfen und erste Theaterluft schnuppern! Burggespenster, verschollene Zwillinge, ein verschneites Weihnachtsfest - mit dieser Sammlung von acht kurzen Theaterstücken haben Sie den Stoff, aus dem mitreißendes Schultheater gemacht ist. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler einen Einbrecher dingfest machen, in die Zukunft reisen oder einen Wald vor der Zerstörung durch einen fiesen Bauunternehmer retten. Mit Begeisterung werden die Kinder in die verschiedenen Rollen schlüpfen. Das Konzept ist offen gestaltet, sodass sich die Schülerinnen und Schüler selbst in die Texte einbringen und diese auch verändern können. Es wird ihnen immer Raum gegeben für eigene Interpretationen und so auch eine kritische Auseinandersetzung mit den einzelnen Themen wie Freundschaft, Toleranz und Umweltschutz ermöglicht. Die spannenden und humorvollen Stücke können auch im Rahmen eines fächerübergreifenden Unterrichts eingesetzt werden, da sie verschiedene Aspekte der Fächer Sachunterricht und Religion aufgreifen. Bühnenbild, Requisiten und Kostüme sind auf das Nötigste beschränkt, sodass sich mit wenig Aufwand tolle Bühnenstücke umsetzen lassen. Der Band enthält: - 8 kurze Theaterstücke mit schülernahen und aktuellen Themen - Übersicht über die notwendigen Requisiten - Hinweise zur Verwendung der Theaterstücke im fächerübergreifenden Unterricht

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Stand: 14.08.2018
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Wozu Theater?
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Hat das Theater eine gesellschaftliche Funktion? Dirk Baecker, einer der maßgeblichen Soziologen der Gegenwart, bejaht diese Frage. Er sieht diese Funktion in der Reflexion auf Verhältnisse der Beobachtung zweiter Ordnung, der Beobachtung von Beobachtern, die das Theater auf ganz einmalige Weise leistet. Damit stellt er dem Theater seine Kunst nicht in Abrede. Ganz im Gegenteil: Denn dafür, Beobachter beobachtbar zu machen, muss sich das Theater an eine Wahrnehmung wenden, die normalerweise anderes zu tun hat. Ein Abenteuer, so Baecker, ist das gegenwärtige Theater aus zwei Gründen: Erstens werden auch die Körper, das Licht, die Stimmungen, die Bühnenbilder und die Medien als Beobachter wiederentdeckt, die im klassisch modernen Theater fast ganz von den Menschen verdrängt worden sind. Und zweitens stellt das Theater heute nicht mehr nur seine Institutionen, sondern seine Formate zur Diskussion. Darsteller, Regisseur und Publikum sind nahe daran, ihre Rollen zu tauschen. Diese beiden Linien des gegenwärtigen Theaters geht Dirk Baecker anhand der Arbeiten von Claudia Bosse, Frank Castorf, Hannah Hurtzig, Wolfgang Krause Zwieback, Ivan Stanev, VA Wölfl und vielen anderen nach und versucht eine Antwort auf die Frage zu finden, was man über eine Gesellschaft sagen kann, in der das Abenteuer Theater immer noch eine Funktion hat.

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Stand: 14.08.2018
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Theater hassen
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Damit das Theater bleiben kann, was es war, muss es sich ändern. ´´Theater hassen´´ ist eine Streitschrift gegen und für das Theater, eine Totenrede und ein Liebesbrief, eben Ausdruck einer dramatischen Beziehung. Fahle Gespenster schleichen über die Bretter, die früher die Welt bedeuteten, heute aber nur mehr morsch knarzen. Das Theater verrennt sich in einer Nische, die niemanden interessiert. Verzweifelt holt es Flüchtlinge auf die Bühne oder zwingt die Zuschauer zum Mitmachen. So verkommt es zum Kabarett und zum Kindergarten. Außerdem ist es enorm unpraktisch: abhängig von Subventionen, trotzdem teuer, unverwandt elitär, nur heuchlerischer als früher, unbequem - weder kann man Popcorn essen noch auf die Toilette gehen. Es gibt jede Menge Gründe, das Theater zu hassen. Man ist es ihm sogar schuldig, besonders, wenn man es liebt.

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Stand: 14.08.2018
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Die Deutschen und ihr Theater
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Die Deutschen erwarten von ihrem Theater mehr, als nur unterhalten zu werden. Das vermutete nicht nur der junge Brecht, auch Lessing verband seine Absicht, in Hamburg ein Nationaltheater zu gründen, mit der Hoffnung, dass die Deutschen einmal nicht nur eine Nation sein würden, sondern eine ´´Kulturnation´´. Er war überzeugt, dass dabei das Theater eine zentrale, unterstützende Rolle spielen würde. Ist diese hohe Erwartung, die hierzulande mit dem Theater verbunden wird, das Deutsche am deutschen Theater? Längst nimmt die Institution in Deutschland eine exzeptionelle Stellung im kulturellen Gefüge ein. Aber: Ist das Theater damit überfordert? Will - und kann - es mehr sein als ´´Abendunterhaltung´´? Ein kritischer Blick auf eine deutsche Kulturinstitution.

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Stand: 14.08.2018
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