Angebote zu "Entstand" (169 Treffer)

Unser Sandmännchen und seine Freunde - Klassike...
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´´Sandmann, lieber Sandmann, es ist noch nicht so weit.´´ Wer kennt sie nicht, die Titelmelodie des Sandmännchens. Eine Märchenfigur von Hans Christian Andersen stand Pate für das Sandmännchen, das mit täglich wechselnden Rahmenhandlungen - entstanden sind bis heute über 400 - zu Besuch kommt, um den Kindern eine Gute-Nacht-Geschichte zu präsentieren. Jeden Tag gibt es einen anderen, wenige Minuten langen, kindgerechten Animationsfilm: Unter anderem ´´Der kleine König´´, ´´Piggeldy und Frederick´´ über zwei Schweine, die die Welt kennen lernen, die Maulwürfe ´´Paula und Paula´´ oder das Häschen ´´Miffy´´.

Anbieter: Expert Technomark...
Stand: 23.06.2018
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Niki de Saint Phalle und das Theater
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Niki de Saint Phalle (1930 - 2002) entdeckte bereits in frühen Jahren das Theater als Inspirationsquelle für ihre Kunst. Schon als Schülerin schrieb sie ihr erstes Stück. Mit dem Theaterstück Lysistrata am Staatstheater Kassel begann ab 1966 eine intensive Zusammenarbeit mit dem damaligen Regisseur Rainer von Diez, für dessen Inszenierung Niki de Saint Phalle Kostüme und Bühnenbild schuf. Die künstlerische Arbeit für die Bühne erweist sich für die Künstlerin als bedeutendes Experimentierfeld. Auch fasziniert von der Möglichkeit der aktiven Beteiligung des Publikums, schrieb Niki de Saint Phalle dann das Theaterstück ICH, das 1968 anlässlich der documenta in Kassel aufgeführt wurde. Bislang blieb unerkannt, welche Rolle das Theater für ihre Kunst nach 1968 hatte. Die Publikation zeigt zum ersten Mal, wie fasziniert Niki de Saint Phalle vom Theater war und welche Wende ihr Werk dadurch nahm. Der neu gewonnene Blickwinkel macht es möglich, die aus dem Theaterstück ICH entstandenen Siebdrucke neu zu analysieren. Die Art der Zusammensetzung ihrer Arbeiten eröffnet außerdem eine neue Perspektive auf das Gesamtwerk und insbesondere auf den großen Zyklus, den sie zum Thema Liebe entwickelte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Performing the Archive. Theaterpolitik für ein ...
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Die Studie ´´Performing the Archive´´ dokumentiert die Ergebnisse eines ersten Forschungsprojektes, das sich mit der Archivierung Freien Theaters beschäftigt. Seit mehr als 50 Jahren haben sich in Deutschland die Freien Darstellenden Künste als ´´zweite Säule´´ der Theaterlandschaft herausgebildet. Die Überlieferung seiner künstlerischen und kulturpolitischen sowie der organisatorischen und administrativen Praxis ist zwar überwiegend noch vorhanden, befindet sich aber weit verstreut, zumeist an den Orten ihrer Entstehung, ist aber unerschlossen und vom Verfall bedroht. Mit der Studie werden konzeptionelle Grundlagen geschaffen, um einen relevanten Bestandteil des Kulturellen Erbes zu sichern und zugänglich zu machen. So wie das Freie Theater aus der kritischen Selbstermächtigung und innovativen Selbstorganisation seiner Künstler innen entstanden ist, haben sich seine organisierten Akteur innen aus Kulturpolitik und Wissenschaft zusammengetan und mit Unterstützung des Bundes und einiger Bundesländer einen Forschungsprozess für ein Archiv des Freien Theaters initiiert, dessen umfassende Bestandsaufnahme hier vorgelegt wird. Die Studie mit ihren Erkenntnissen, Expertisen und Handlungsempfehlungen zeichnet aus künstlerischer und wissenschaftlicher sowie technologischer und rechtlicher Sicht die strukturellen Konturen eines Archivs des Freien Theaters, das als dezentrale und digitale Wissensplattform die Voraussetzungen sowohl für ein ´´Performing the Archive´´ in der Praxis wie auch für kulturpolitische Diskurse zur Weiterentwicklung der Theaterlandschaft bietet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Politik mit dem Körper
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Politik machte die 68er-Bewegung vor allem mit dem Körper: In Sit-Ins, Teach-Ins und Love-Ins brachen ihre Akteure mit dem Habitus, den Normen, Werten und Kulturbegriffen der bürgerlichen Nachkriegsgesellschaft. Diese Revolte war meist performativer Natur und erschöpfte sich häufig in einem provokanten, körperlichen Vollzug. Auch deshalb wird die politische bzw. kulturelle Rigorosität der Bewegung heute kaum noch erkannt - akademische und künstlerische Debatten verorten sie größtenteils als fernes, geschichtliches Ereignis. Die Beiträge dieses Bandes hingegen spüren den performativen Praktiken des Körperdenkens nach, die seit »1968« in Theater, Medien und Alltagskultur entstanden sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Pina Bausch - Walzer, m. DVD
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Walzer´ ist ein Ausschnitt aus dem gleichnamigen Stück von Pina Bausch. Es wurde im Sommer 1982 im Carré Theater Amsterdam uraufgeführt und im Herbst desselben Jahres unter ihrer Leitung im Wuppertaler Schauspielhaus aufgezeichnet. Als sich 1986 der Norddeutsche Rundfunk für das Werk interessierte, hat Pina Bausch das Material gesichtet und geschnitten, und so entstand der Film ´Walzer´.

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Stand: 21.06.2018
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Münchner Kammerspiele Mitten in der Welt
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Die Münchner Kammerspiele, vor kurzem 100 Jahre alt geworden, sind ein kosmopolitisches Dorf. Wer sich dort eine Weile in der Kantine aufhält, kann neben der deutschen eine ganze Reihe anderer Sprachen hören: Estnisch, Finnisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch,Türkisch, Lettisch und Chinesisch. In der Intendanz des niederländischen Regisseurs Johan Simons ist unermüdlich an der Vision eines transnationalen Theaters gearbeitet worden: mitten in der Stadt, mitten in Europa, mitten in der Welt. Was heißt das in der Praxis des Theaters? Wie werden Strukturen verflüssigt, damit die unterschiedlichsten Künstler in ihnen arbeiten können? Was ist das für eine Welt, in der wir heute leben? Wie könnte die Welt aussehen, in der wir leben wollen? Und wie kommt die Welt auf die Bühne? Große Fragen, die sich zu jedem Probenbeginn ganz konkret und immer wieder neu stellen. Es ist ein Theaterbuch entstanden, das die Suche nach einem grenzüberschreitenden und genreübergreifenden Theater dokumentiert. Mit 250 Fotos und Texten über und von Johan Simons, Arnon Grünberg, Alvis Hermanis, Elfriede Jelinek, Susanne Kennedy, Stephan Kimmig, Andreas Kriegenburg, Bert Neumann, Sebastian Nübling, Luk Perceval, Alain Platel, René Pollesch, Stefan Pucher, Ulrich Seidl, Kristian Smeds, Simon Stephens, Meg Stuart, Tian Gebing, Ivo van Hove, Dries Verhoeven, Feridun Zaimoglu und anderen. Ein Künstlerbuch, gestaltet von LSD Berlin, die auch das Erscheinungsbild der Münchner Kammerspiele unter Johan Simons geprägt haben.

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Stand: 21.06.2018
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Die Wanderjahre
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Peter Zadeks Erinnerungen an die letzten 30 Jahre. Sein Vermächtnis an alle, die das Theater lieben.Der dritte Band der Memoiren von Deutschlands größtem Theaterregisseur - Arbeitsbericht, Selbstbeobachtung, Zeitdiagnose und Theatergeschichte.Als der große Peter Zadek 2010 in Hamburg im Alter von 83 Jahren starb, ging ein unvergleichliches Theaterleben zu Ende. Kein Regisseur hat das deutsche Theater fünf Jahrzehnte lang so aufgewühlt, revolutioniert und dominiert wie Peter Zadek. Kein Regisseur hat eine solche Vielzahl von unvergesslichen Inszenierungen geschaffen. Aber Peter Zadek war nicht nur Theaterregisseur - er hat auch großartige Filme wie Ich bin ein Elefant, Madame gedreht, er war Theaterintendant in Bochum, Hamburg und Berlin, er hat Regie unterrichtet und er hat zwei Bände hinreißender Memoiren veröffentlicht: My Way und Die heißen Jahre.Es ist ein großes Glück, dass Peter Zadek noch bis kurz vor seinem Tod an dem dritten und abschließenden Teil seiner Memoiren gearbeitet hat, so dass dieser Band nun posthum erscheinen kann - ein Geschenk an alle, die die Arbeit dieses Theatergenies erlebt und verfolgt haben.In Die Wanderjahre 1980-2009 schildert Peter Zadek sein Leben an der Seite der Schriftstellerin Elisabeth Plessen und seine Arbeit seit den frühen 80ern. Mit lakonischem Witz, voller scharfer Beobachtungen und überraschender Analysen lässt er Erfolge und Misserfolge, persönliche Erlebnisse und Ereignisse der Zeitgeschichte Revue passieren. Und immer wieder geht es um ´´seine´´ Schauspieler, die unvergessliche Gruppe, die immer wieder zusammenfand: Ulrich Wildgruber, Hermann Lause, Angela Winkler, Eva Mattes, Uwe Bohm, Gert Voss, Ilse Ritter, Susanne Lothar und viele andere. Nie hat Peter Zadek aufgehört, über Theater als öffentliche Kunstform nachzudenken: Was ist ein Schauspieler? Was bedeutet Regie? Was der Umgang mit der Sprache? Was kann Theater bewirken?Seine Antworten sind sein Vermächtnis an uns.Wie die beiden ersten Bände entstand auch Die Wanderjahre 1980-2009 auf der Grundlage von Gesprächen mit Helge Malchow. Herausgeberin des Bandes ist Elisabeth Plessen.

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Stand: 21.06.2018
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Wir spielen, bis keiner mehr kommt!
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Wenn der Komödienstadel mal wieder ankommt und eines ihrer Stücke fürs Fernsehen übernehmen will, dann bockt die Elfriede. Die Chefin des Privattheaters der Familie Ringsgwandl in Riedering am Simssee lässt sich nicht gern ins Handwerk pfuschen. Auch nicht vom Fernsehen. Sie möchte so Theater machen, wie es ihr passt: Autorin und Regisseurin ist immer Elfriede Ringsgwandl selbst, gespielt wird grundsätzlich im Zelt und jedes Mal ist die ganze Familie dabei - wobei sich diese mit Verwandtschaft, Freunden, Nachbarn und ein paar begeisterten Schauspiel-Profis auf rund siebzig Leute erweitert. Der Erfolg gibt Elfriede Ringsgwandl recht: Ohne auch nur einen Euro für Werbung auszugeben, ist ihr Zelttheater immer ein halbes Jahr im Voraus ausgebucht. Fast tausend Aufführungen in zehn Jahren, mehr als 100.000 Besucher, die aus ganz Bayern sogar als Busladung anreisen. Von einem Geheimtipp kann man da schon lange nicht mehr sprechen. Ein Privattheater ohne Subventionen und mit solchen Zahlen ist ungewöhnlich - so ungewöhnlich wie seine theaterverrückte Chefin. Klaus Bovers erzählt anschaulich und bildgewaltig die Geschichte vom ´´Himmegugga´´, vom ´´Gsindlkind´´ und vom ´´Zigeunerbauer´´ - wie die Stücke entstanden sind und wie sie auf die Bühne gebracht wurden, wie sie von einem Theater-Clan aus Laien und Profis mit Leben erfüllt werden und wie sie die Fans des Theaterzelts immer und immer wieder begeistern. Mit Volkstheater hat dieses vogelwilde Unikat in der bayerischen Theaterlandschaft übrigens nichts zu tun - auch wenn auf der Bühne Mundart gesprochen wird.

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Stand: 21.06.2018
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Choreographie - Handwerk und Vision
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Das hier vorliegende Buch richtet sich an Tänzer, Choreographen, Regisseure, Performer und Lehrer. Es bietet einen umfassenden Einblick in verschiedene Zugänge, mit denen sich eine zeitgenössische Choreographie entwickeln lässt, und stellt choreographische Werkzeuge vor, mit denen sich Tänze bearbeiten und analysieren lassen. Damit wird ein Überblick über die Methoden geschaffen, die in einem Tanzstück oder in einer Tanzeinlage im Theater zur Anwendung kommen, um eine Idee in eine Vorstellung auf der Bühne zu verwandeln. Grundsätzliche Überlegungen zum strukturellen Aufbau eines Stückes werden ebenso besprochen wie das Entwickeln von Bewegungen zu einem Thema. Behandelt werden auch stückinterne Komponenten, wie Komposition, Bewegungsqualitäten und räumliche Gesetzmäßigkeiten. Einige Kapitel, wie Bühnenbild, Film und Beleuchtung, greifen durch die komplexe Thematik der Choreographie hindurch und durchpflügen das nahe, beeinflussende Umfeld des Tanzes. Nichttänzer erhalten einen tieferen Einblick in den choreographischen Prozess und haben die Möglichkeit, ein differenziertes Verständnis für die Welt des Tanzes zu entwickeln. Zu jedem Kapitel sind in der Praxis entstandene und erprobte Übungen enthalten, die den Stoff auf der Ebene der Bewegung vertiefen und sich auch mit Schauspielern und Nichttänzern durchführen lassen.

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Stand: 21.06.2018
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Spiel im Dasein
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Kommentierte und bebilderte Neuausgabe. In seinem Exil in Los Angeles schreibt Max Ophüls seine Erinnerungen an das alte Europa nieder. Mit der impressionistischen Leichtigkeit, Eleganz und Intelligenz, die seine Filme auszeichnen, erzählt Ophüls von seiner Jugend im Saarland vor dem Ersten Weltkrieg, seinem Weg vom Schauspieler zum Regisseur - erst am Theater, dann im Film - und seiner Arbeit in der Weimarer Republik und den Jahren des Exils. In den Schilderungen seiner Begegnungen mit Albert Bassermann, Preston Sturges, Conrad Veidt, Adele Sandrock, Käthe Dorsch, Billy Wilder, Erich Kästner, Heinz Rühmann, Karl Valentin, Fritz Lang, Louis Jouvet, Therese Giehse u. v. a. steckt seine ganze Lebenserfahrung und ein fortwährendes Reflektieren über Kunst auf höchstem Niveau. ´Seine Erinnerungen sind fast unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden. Wie viele andere Exilanten hatte auch Ophüls das Gefühl, verschont geblieben zu sein und deshalb mochte er sich trotz seines eigenen Exilschicksals dem amerikanischen Publikum nicht als Opfer präsentieren. Das spiegelt sich in dem leichten Ton, mit dem er etwa von den sehr realen Gefahren seiner Flucht aus Frankreich erzählt.´ Helmut G. Asper

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Stand: 21.06.2018
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