Angebote zu "Exil" (72 Treffer)

Schauspielerinnen im Exil (1930-1945)
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Durch ihre Politik der rigorosen Verdrängung jüdischer und politisch unliebsamer Künstler aus Öffentlichkeit, Kulturbetrieb und Beruf, zwangen die Nationalsozialisten viele hochkarätige Schauspielerinnen ins Exil. Dort sahen sich Theatergrößen wie Therese Giehse, Lilli Palmer, Salka Viertel und Helene Weigel enormen Herausforderungen gegenüber, wollten sie ihren Beruf im Ausland vor fremdem Publikum und in fremder Sprache ausüben. Die Autorin Marion Steiner widmet sich in den vier ergebnisreichen Porträtstudien der besonderen Situation von Schauspielerinnen im Exil. Dabei gibt sie neben einem einführenden Überblick über die NS-Theaterpolitik und das Exiltheater im Allgemeinen Antworten auf folgende Fragen: Konnte der erlernte Beruf ausgeübt und die Karriere fortgesetzt werden? Welche Schwierigkeiten asyl- und arbeitsrechtlicher, sprachlicher und künstlerischer Art galt es zu überwinden? Wurde das Exil als Belastung oder als Bereicherung empfunden? Wie wurde die Karriere nach dem Krieg und der Rückkehr nach Deutschland fortgesetzt? Das Buch richtet sich an Theater- und Geschichtsinteressierte, StudentInnen der Theaterwissenschaft und Dramaturgie sowie TheaterhistorikerInnen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Zeit und Theater V. Diktatur und Exil. 1933 - 1...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 15.05.2018
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Theater der Unterdrückten
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Augusto Boal, geboren 1931 in Rio de Janeiro, Brasilien, studierte Chemie und Theaterwissenschaften an der Columbia University, New York. Von 1956 bis 1971 war er Leiter des Teatro de Arena de São Paulo. Von 1971 bis 1976 lebte er in Buenos Aires, Argentinien, im Exil, von 1976 bis 19178 in Lisboa, Portugal, seit Herbst 1978 ist er Dozent an der Université de la Sorbonne Nouvelle in Paris. Wichtige Stücke: Revolução na América do Sul; Arena conta Zumbi; Arena conta Tiradentes; Torquemada; Murro em ponta da faca . Theoretische Arbeiten: Teatro do Oprimido e outras poéticas políticas; Técnicas Latinoamericanas de Teatro Popular; Duzentos exercícios e jogos para o actor e o não actor com ganas de dizer algo através do teatro . Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre wurde am Teatro de Arena in São Paulo ein neues Volkstheater-Konzept entwickelt, das alsbald in ganz Lateinamerika von sich reden machte. Dieses Konzept ist eng verbunden mit dem Namen Augusto Boal. In der von ihm gegründeten Theaterschule wurden in Kollektivarbeit Stücke geschrieben und geprobt, die sich an diejenigen richteten, die im Elend lebten. Boal spielte diese Stücke in den Dörfern, vor Analphabeten, in den Slums der Städte. Und er erfand neue Darstellungstechniken, die die Zuschauer aus ihrer passiven Haltung befreiten und sie selber zu Handelnden machten. 1971 wurde Boal verhaftet, in der Untersuchungshaft gefoltert. Nach seiner Entlassung mußte er Brasilien verlassen. Unser Band gibt Einblick in die Arbeit dieses wichtigen ´´Theatermachers´´ Lateinamerikas. Er enthält Texte zur Theorie und Praxis, Protokolle, Erfahrungsberichte.

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Stand: 01.05.2018
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Spiel im Dasein
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Kommentierte und bebilderte Neuausgabe. In seinem Exil in Los Angeles schreibt Max Ophüls seine Erinnerungen an das alte Europa nieder. Mit der impressionistischen Leichtigkeit, Eleganz und Intelligenz, die seine Filme auszeichnen, erzählt Ophüls von seiner Jugend im Saarland vor dem Ersten Weltkrieg, seinem Weg vom Schauspieler zum Regisseur - erst am Theater, dann im Film - und seiner Arbeit in der Weimarer Republik und den Jahren des Exils. In den Schilderungen seiner Begegnungen mit Albert Bassermann, Preston Sturges, Conrad Veidt, Adele Sandrock, Käthe Dorsch, Billy Wilder, Erich Kästner, Heinz Rühmann, Karl Valentin, Fritz Lang, Louis Jouvet, Therese Giehse u. v. a. steckt seine ganze Lebenserfahrung und ein fortwährendes Reflektieren über Kunst auf höchstem Niveau. ´Seine Erinnerungen sind fast unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden. Wie viele andere Exilanten hatte auch Ophüls das Gefühl, verschont geblieben zu sein und deshalb mochte er sich trotz seines eigenen Exilschicksals dem amerikanischen Publikum nicht als Opfer präsentieren. Das spiegelt sich in dem leichten Ton, mit dem er etwa von den sehr realen Gefahren seiner Flucht aus Frankreich erzählt.´ Helmut G. Asper

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Stand: 01.05.2018
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In Zukunft!
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Die IN ZUKUNFT-Werkstätten am Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel, die seit 2012 in Kooperation mit EXILE-Kulturkoordination entstanden sind, dienten der persönlichen künstlerischen und politischen Auseinandersetzung mit Migration. Autor_innen, die mehr als nur eine Heimat in sich tragen, selbst eingewandert sind oder Migration als Zuschreibung und Stigma erfahren, konnten betreut und begleitet ihre Themen reflektieren und an ihren Werken arbeiten. Der Band stellt in Ausschnitten die Theaterstücke vor, die während drei jeweils einjähriger Drama-Werkstätten entstanden sind. Die Stoffe und Werke tragen zu neuen Narrativen im literarischen Kontext bei, sie eröffnen einen Eingang in die Vielfalt der Themen und Geschichten und sie reformieren das politische und künstlerische Spektrum Deutschlands. Mit den neuen Realitäten kehren frische Formen ein, die dem deutschen Schauspiel die Chance eröffnen, ein Theater der Vielen zu werden.

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Stand: 26.04.2018
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Das unbelehrbare Herz
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Einer der Quelltexte der Exilforschung des 20. Jahrhunderts*»Salkaherz« - ein Genie der Freundschaft im kalifornischen Exil*Wie aus einem Künstlerlexikon zur ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts lesen sich die Namen der Freunde, die Salomea Steuermann, von allen nur Salka Viertel genannt, um sich zu versammeln wusste: Karl Kraus und Alfred Polgar, Max Reinhardt, Thomas und Heinrich Mann, Albert Einstein und Arnold Schönberg, Sergej Eisenstein und Greta Garbo, deren Drehbuchautorin sie war, Bertolt Brecht und Bruno Frank, Hanns Eisler - und viele andere Künstler, mit und ohne Namen.*Diese faszinierende und früh emanzipierte Salka Viertel war kein Hollywood- Filmstar und keine mondäne Gesellschaftsdame, sondern eine begnadete Gastgeberin, die ihr Haus an der Mabery Road in Santa Monica zum vielgerühmten Salon machte - schließlich zum »Hafen für die Heimatlosen«, die europäischen Emigranten nach 1933.*Salka Viertels Lebenserinnerungen, Ende der 60er Jahre in den Vereinigten Staaten erschienen, sind die Memoiren einer fast Vergessenen, die einen unvergleichlichen Blick auf dramatische Jahrzehnte europäischer Kulturgeschichte ermöglichen - vor allem auf die Welt des Theaters und des Films bis 1933 und die Exilierung dieser Kultur in Kalifornien.

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Stand: 10.05.2018
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Filmreif - Filmschauplätze 2019
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Von der ´´Isla Nublar´´ aus Jurassic Park über die ´´King´s Road´´ aus Game of Thrones bis hin zu Luke Skywalkers Exil - auch die fantastischsten Orte aus Filmen und Serien haben meist eine ganz reale Kulisse. Entdecken Sie die Drehorte von ´´Highlander´´ und ´´Der Marsianer´´, von Peter Jacksons Herr-der-Ringe-Trilogie und Mel Gibsons ´´Passion Christi´´. Erleben Sie Abenteuer mit James Bond und Indiana Jones oder besuchen Sie Harry Potter auf Hogwarts. Zwölf bildgewaltige Szenerien in einem Highlight für Cineasten. Wie alle Ackermann Kalender ausschließlich in Deutschland produziert und in Kooperation mit NatureOffice klimaneutral auf Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft gedruckt.

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Stand: 10.05.2018
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Charlotte Salomon. Leben? oder Theater?
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´´Sorg gut dafür, es ist mein ganzes Leben!´´ Mit diesen Worten übergab die Künstlerin Charlotte Salomon (1917-1943) einem Freund ihren Bilderzyklus Leben? oder Theater? Einige Monate später wurde sie - im Alter von 26 Jahren - in Auschwitz ermordet. Das Werk, das Salomon hinterließ, ist im wahrsten Sinne des Wortes ihr pièce de résistance. Dichtung, Musik und Bilder von glühender Intensität vereint die Künstlerin zu einer fiktionalisierten Autobiografie, die alle Facetten ihres Leben umkreist: die Kindheit und Jugend in Berlin, das Kunststudium im Schatten des Dritten Reichs, Charlottes Beziehung zu dem Musikpädagogen Alfred Wolfsohn, das Exil in Frankreich und vor allem die von Suiziden überschattete Familiengeschichte. Den destruktiven Kräften tritt sie mit subtiler Ironie entgegen und setzt dabei fantastische Elemente und verspielte Pseudonyme ein. Ihren Zyklus, von dem hier die 450 wichtigsten Gouachen gezeigt werden, kennzeichnen schonungslose Offenheit und bemerkenswerte Beobachtungsgabe. ´´Etwas ganz Verrückt-Besonderes zu unternehmen´´, hatte Charlotte Salomon sich vorgenommen und damit ein unvergleichbares Werk von großer künstlerischer Kraft geschaffen, das alle Register sprengt.

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Stand: 05.04.2018
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