Angebote zu "Exil" (65 Treffer)

Theater of War and Exile als eBook Download von...
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Theater of War and Exile:Twelve Playwrights, Directors and Performers from Eastern Europe and Israel Domnica Radulescu

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Oct 12, 2018
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Werft Eure Hoffnung über neue Grenzen: Theater ...
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Stand: Oct 16, 2018
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Schauspielerinnen im Exil (1930-1945)
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Durch ihre Politik der rigorosen Verdrängung jüdischer und politisch unliebsamer Künstler aus Öffentlichkeit, Kulturbetrieb und Beruf, zwangen die Nationalsozialisten viele hochkarätige Schauspielerinnen ins Exil. Dort sahen sich Theatergrößen wie Therese Giehse, Lilli Palmer, Salka Viertel und Helene Weigel enormen Herausforderungen gegenüber, wollten sie ihren Beruf im Ausland vor fremdem Publikum und in fremder Sprache ausüben. Die Autorin Marion Steiner widmet sich in den vier ergebnisreichen Porträtstudien der besonderen Situation von Schauspielerinnen im Exil. Dabei gibt sie neben einem einführenden Überblick über die NS-Theaterpolitik und das Exiltheater im Allgemeinen Antworten auf folgende Fragen: Konnte der erlernte Beruf ausgeübt und die Karriere fortgesetzt werden? Welche Schwierigkeiten asyl- und arbeitsrechtlicher, sprachlicher und künstlerischer Art galt es zu überwinden? Wurde das Exil als Belastung oder als Bereicherung empfunden? Wie wurde die Karriere nach dem Krieg und der Rückkehr nach Deutschland fortgesetzt? Das Buch richtet sich an Theater- und Geschichtsinteressierte, StudentInnen der Theaterwissenschaft und Dramaturgie sowie TheaterhistorikerInnen.

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Stand: Sep 25, 2018
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Theater der Unterdrückten
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Augusto Boal, geboren 1931 in Rio de Janeiro, Brasilien, studierte Chemie und Theaterwissenschaften an der Columbia University, New York. Von 1956 bis 1971 war er Leiter des Teatro de Arena de São Paulo. Von 1971 bis 1976 lebte er in Buenos Aires, Argentinien, im Exil, von 1976 bis 19178 in Lisboa, Portugal, seit Herbst 1978 ist er Dozent an der Université de la Sorbonne Nouvelle in Paris. Wichtige Stücke: Revolução na América do Sul; Arena conta Zumbi; Arena conta Tiradentes; Torquemada; Murro em ponta da faca . Theoretische Arbeiten: Teatro do Oprimido e outras poéticas políticas; Técnicas Latinoamericanas de Teatro Popular; Duzentos exercícios e jogos para o actor e o não actor com ganas de dizer algo através do teatro . Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre wurde am Teatro de Arena in São Paulo ein neues Volkstheater-Konzept entwickelt, das alsbald in ganz Lateinamerika von sich reden machte. Dieses Konzept ist eng verbunden mit dem Namen Augusto Boal. In der von ihm gegründeten Theaterschule wurden in Kollektivarbeit Stücke geschrieben und geprobt, die sich an diejenigen richteten, die im Elend lebten. Boal spielte diese Stücke in den Dörfern, vor Analphabeten, in den Slums der Städte. Und er erfand neue Darstellungstechniken, die die Zuschauer aus ihrer passiven Haltung befreiten und sie selber zu Handelnden machten. 1971 wurde Boal verhaftet, in der Untersuchungshaft gefoltert. Nach seiner Entlassung mußte er Brasilien verlassen. Unser Band gibt Einblick in die Arbeit dieses wichtigen ´´Theatermachers´´ Lateinamerikas. Er enthält Texte zur Theorie und Praxis, Protokolle, Erfahrungsberichte.

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Stand: Sep 25, 2018
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Hamlet und der Sohn des Bäckers
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Die Autobiographie Augusto Boals Er ist der Erfinder der international anerkannten Methode des Forumtheaters und des Theaters der Unterdrückten. Auf seinen Reisen um die Welt war er unter anderem eine Inspiration für LehrerInnen, PsychotherapeutInnen, GefängnisinsassInnen, SchauspielerInnen und SozialpädagogInnen, aber immer auch für politisch Aktive. Augusto Boal war sowohl Visionär als auch Kind seiner Zeit: dem Brasilien der Militärdiktatur und der Repression, der Pädagogik Paulo Freires und der Widerstandsbewegungen. Die Autobiographie Augusto Boals gleicht einem Entwicklungsroman, in dem die verschiedenen Stationen des Lebens - Kindheit in Brasilien, Studium in den USA, Zeit der Avantgarde des brasilianischen Theaters, politisches Engagement, Folter, Exil, Rückkehr nach Brasilien - zu kontextualen Lehrmeistern in der Heranbildung eines ethischen Bewusstseins werden, aus der eine klare gesellschaftliche Positionierung gegen Ausbeutung und Kolonialismus und für eine Humanisierung der Menschheit entsteht.

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Stand: Oct 7, 2018
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Spiel im Dasein
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Kommentierte und bebilderte Neuausgabe. In seinem Exil in Los Angeles schreibt Max Ophüls seine Erinnerungen an das alte Europa nieder. Mit der impressionistischen Leichtigkeit, Eleganz und Intelligenz, die seine Filme auszeichnen, erzählt Ophüls von seiner Jugend im Saarland vor dem Ersten Weltkrieg, seinem Weg vom Schauspieler zum Regisseur - erst am Theater, dann im Film - und seiner Arbeit in der Weimarer Republik und den Jahren des Exils. In den Schilderungen seiner Begegnungen mit Albert Bassermann, Preston Sturges, Conrad Veidt, Adele Sandrock, Käthe Dorsch, Billy Wilder, Erich Kästner, Heinz Rühmann, Karl Valentin, Fritz Lang, Louis Jouvet, Therese Giehse u. v. a. steckt seine ganze Lebenserfahrung und ein fortwährendes Reflektieren über Kunst auf höchstem Niveau. ´Seine Erinnerungen sind fast unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden. Wie viele andere Exilanten hatte auch Ophüls das Gefühl, verschont geblieben zu sein und deshalb mochte er sich trotz seines eigenen Exilschicksals dem amerikanischen Publikum nicht als Opfer präsentieren. Das spiegelt sich in dem leichten Ton, mit dem er etwa von den sehr realen Gefahren seiner Flucht aus Frankreich erzählt.´ Helmut G. Asper

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Stand: Sep 25, 2018
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From Shakespeare to Frisch: The Provocative Fri...
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The book examines the life and career of the Jewish actor and director Fritz Kortner. His specific physiognomy, his often cited »fascinating ugliness « became one of his greatest assets as he rose to stardom in the Weimar Republic. Kortner excelled in both classical and modern repertoires, but above all as a Shakespearean actor. Shylock became Kortner?s signature role in the Weimar Republic. His rendering of Shylock as victim would make Kortner a prime target of the Nazis, who depicted Kortner as the quintessential Jewish villain: aggressive, manipulative, power-hungry, sexually dissolute, a leftist-radical and an agent of cultural bolshevism, but above all, a modern Shylock whose elimination was openly called for in such Nazi journals as Der Stürmer. Fleeing the Nazis in 1933 Kortner embarked on the long years of exile, first in London, later in New York and finally in Hollywood. Kortner?s postwar career in West Germany as actor and director was marked by triumph and scandal. The director Kortner was frequently decried in the West German press as a Jewish tyrant and as the dictator of the German theater. The argument was made that Kortner, similar to Shylock, was eternally angry and had returned to Germany, in fact, to punish the Germans. Through it all the inimitable Kortner was an unforgiving critic of anti-Semitism, and a perennial defender of the underdog. From the contents: Vienna: The School of Anti-Semitism and Jewish Self-Hatred - Berlin and the Fascinating Faces of Max Reinhardt?s Deutsches Theater - Kortner as Shylock: Reclaiming Jewish Identity - The Years of Exile: London, New York and Hollywood - Kortner and the West German Theater: Triumph and Scandal - Kortner and the Sixties - Shylock after Auschwitz: Kortner?s Terrifying Jew

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Stand: Oct 8, 2018
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Erika Mann und ihr politisches Kabarett ´Die Pf...
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Sie feierte Premiere noch in München Anfang Januar 1933, doch schon wenige Wochen später mußte sie ins Exil gehen: die ´´Pfeffermühle´´, eine Kabarett-Truppe um Erika Mann und Therese Giehse. In über tausend Vorstellungen auf den Kleinkunstbühnen der Schweiz, Hollands, der Tschechoslowakei und schließlich der USA spielte die ´´Pfeffermühle´´ ihre politisch-satirischen Revuen. Helga Keiser-Hayne erzählt und dokumentiert mit vielen Bildern und Originaltexten die Geschichte dieser wohl erfolgreichsten Theater-Unternehmung der antinazistischen Emigration.

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Stand: Oct 4, 2018
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Den Kommunismus mit der Seele suchen
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Die große Biographie über eine Theater-Ikone Er gilt als der Gustaf Gründgens der DDR - und doch war Wolfgang Langhoff ein Ungeliebter in diesem Staat, der nicht zuletzt Gelehrten- und Künstlerrepublik hatte sein wollen. In ihrer brillant erzählten Biographie zeichnet Esther Slevogt das bewegende Porträt eines zwischen Kunst und Politik zerrissenen Theaterstars. Und entfaltet das Panorama seines nicht minder zerrissenen Landes. Theatermacher, Kulturfunktionär und Held des antifaschistischen Widerstands: Wolfgang Langhoff, 1901 in Berlin geboren und Vater der bekannten Regisseure Matthias und Thomas Langhoff, war eine der schillerndsten und einflussreichsten Theaterpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Nach dem Ersten Weltkrieg Freikorpskämpfer gegen die Bolschewisten - und Jungschauspieler in antibürgerlicher Dandy-Pose. In der Weimarer Republik von den Bürgern Düsseldorfs in den Titelrollen deutscher Klassiker gefeiert - und von den Arbeitern umjubelter Leiter der Agitprop-Theatergruppe ´´Nordwest Ran´´. Immer auf der Suche nach dem Theater für ein gutes Deutschland. Aber dann übernimmt der Terror die Macht. Und der Bühnenheld wird einer der ersten KZ-Häftlinge. Im Schweizer Exil schreibt Langhoff darüber seinen berühmten Bericht ´´Die Moorsoldaten´´ - ein Welterfolg. Und folgt 1946 voller Idealismus dem Ruf nach Ost-Berlin. Als Intendant des Deutschen Theaters scheint er endlich angekommen im besseren Teil Deutschlands. Doch der Terror lässt ihn nicht los. Differenziert und anschaulich erschließt Esther Slevogt ein Künstlerleben im 20. Jahrhundert, das zwischen die ideologischen Fronten in Kunst und Politik gerät. Und porträtiert damit nicht zuletzt das Scheitern des kommunistischen Traums.

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Stand: Sep 25, 2018
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