Angebote zu "Fontane" (20 Treffer)

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Theater und Tod als Allegorien auf den Niedergang des Adels in Fontanes Poggenpuhls: Thomas Frank

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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Theodor Fontane
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Theodor Fontane (1819-1898) war einer der vielseitigsten deutschsprachigen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts: Seine Theater- und Literaturkritiken, seine Balladen und Gedichte, seine Reisebriefe und Reportagen gelten als Meilensteine der jeweiligen Gattung. Meisterhaft aber sind vor allem seine Romane, die zu den Höhepunkten der gesellschaftskritischen europäischen Literatur seiner Zeit zählen. Mit ´´Irrungen, Wirrungen´´ und ´´Frau Jenny Treibel´´, ´´Effi Briest´´ und dem ´´Stechlin´´ gelangen Fontane Werke, die zum Kanon der Weltliteratur gehören.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Aus England, als Buch von Theodor Fontane
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Aus England,:Studien und Briefe über Londoner Theater, Kunst und Presse Theodor Fontane

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 28, 2018
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Fassbinders Filme 3
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Der Band versammelt drei Meisterwerke aus den frühen 70er Jahren: Händler der vier Jahreszeiten. Angst essen Seele auf. Fontane Effi Briest.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Irrungen, Wirrungen: Erlesenes Gehört - Sabine ...
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Irrungen, Wirrungen - ein Meisterstück des bürgerlichen Realismus - ist eine bewegende Geschichte aus dem Berlin der letzten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts. Fontane beschreibt die Liebesbeziehung einer Büglerin aus der Vorstadt mit einem Baron. Die beiden Hauptfiguren Lene und Botho können ihrer Sehnsucht, ein offiziell anerkanntes Paar zu werden, nicht nachgeben. Sie sind Teil einer Gesellschaftsordnung, der sie sich unterordnen müssen. Aus diesem Grund gibt es kein Happy-End für die Liebenden, dennoch ist dieser Roman herzerfrischend lebendig, mit berührenden Frauengestalten und lebensnah geschilderten zwiespältigen, oft komischen Charakteren. Die vom Fernsehen und Theater her bekannte Schauspielerin Sabine Wackernagel erweckt die Figuren Fontanes mit all ihren Verschrobenheiten - frech und dennoch stets liebevoll - derart mitreißend zum Leben, dass man hier im Gegensatz zu den meisten überaus trockenen Klassiker-Hörbüchern wie mit guten Freunden sehnt, hofft, leidet - und immer wieder herzlich lacht. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Sabine Wackernagel. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/uvas/000003/bk_uvas_000003_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Aug 13, 2018
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Da sitzt das Scheusal wieder
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Die kurzweiligsten und angriffslustigsten Theaterkritiken Fontanes. Lachen entwaffne die Kritik, meint Fontane, unfreiwillig Komisches aber rufe den Theaterkritiker auf den Plan. Mit Fontane sitzen wir auf Parkettplatz 23 im Königlichen Schauspielhaus Berlin. Ob Klassiker oder Kassenschlager, ob französisches Theater oder ´´Freie Bühne´´: Unvoreingenommen, aber mit scharfer Zunge beobachtet er den Erfolgsautor Hugo Lubliner, der statt Menschen nur ´´quiekende Puppen´´ auf die Bühne stellt, die ´´hinreißende Gewalt´´ Ibsen´scher Stücke und Goethes Schauspiel ´´Torquato Tasso´´, das ihn unberührt lässt. Wir begegnen einem stummen Gefängniswärter, der als Einziger nichts Dummes sagt, und einem Klappstuhl, der in einer Hauptrolle zu sehen ist. Herausgegeben von Debora Helmer Mit einen Nachwort von Simon Strauß

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 7, 2018
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Theaterkritik 1870-1894
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Fontanes Theaterkritiken - erstmals vollständig ediert und kommentiert. Von 1870 bis Ende 1889 war Fontane als Theaterreferent für die ´´Vossische Zeitung´´ tätig und hat in dieser Zeit etwa 650 Kritiken geschrieben. Diese Texte werden im Rahmen der Großen Brandenburger Ausgabe erstmals vollständig veröffentlicht. Sie konturieren das Bild des Journalisten Fontane, dessen Beiträge eine wesentliche Facette seines schriftstellerischen Schaffens darstellen. Besonders beeindruckend ist die Modernität seiner Anschauungen und Texte, in denen sich die Entwicklung vom wilhelminischen zum naturalistischen Theater abzeichnet. Wenn er für die liberale ´´Vossische Zeitung´´ im Königlichen Schauspielhaus am Gendarmenmarkt die Aufführungen der ersten Bühne Berlins verfolgt, möchte er seine Leser vor allem unterhalten: Mit Wortspiel und Witz bewertet er in seinem charakteristischen Plauderton Stück, Sujet und Schauspieler. Dabei folgt er keinem ´´Paragraphenkodex´´, sondern vertraut stets seiner ´´unmittelbaren Empfindung´´ und dem eigenen Standpunkt. Der forschungsgestützte Kommentar von Debora Helmer und Gabriele Radecke erschließt die Zusammenhänge und wertet bislang unbekannte Aufzeichnungen aus Fontanes Notizbüchern aus. Große Brandenburger Ausgabe: Band 1. Kritiken 1870-1877 / Band 2. Kritiken 1878-1882 / Band 3. Kritiken 1883-1894 und weitere Texte / Band 4. Kommentar. Herausgegeben von Debora Helmer und Gabriele Radecke in Zusammenarbeit mit der Theodor Fontane-Arbeitsstelle, Universität Göttingen. Mehr Informationen unter: länger man das kritische Metier treibt, je mehr überzeugt man sich davon, daß es mit den Prinzipien und einem Paragraphenkodex nicht geht. Man muß sich auf seine unmittelbare Empfindung verlassen können.´´ Theodor Fontane, 7. Oktober 1877

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Stand: Sep 25, 2018
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Da sitzt das Scheusal wieder (eBook, ePUB)
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Die kurzweiligsten und angriffslustigsten Theaterkritiken Fontanes. Lachen entwaffne die Kritik, meint Fontane, unfreiwillig Komisches aber rufe den Theaterkritiker auf den Plan. Mit Fontane sitzen wir auf Parkettplatz 23 im Königlichen Schauspielhaus Berlin. Ob Klassiker oder Kassenschlager, ob französisches Theater oder ?Freie Bühne?: Unvoreingenommen, aber mit scharfer Zunge beobachtet er den Erfolgsautor Hugo Lubliner, der statt Menschen nur ?quiekende Puppen? auf die Bühne stellt, die ?hinreißende Gewalt? Ibsen?scher Stücke und Goethes Schauspiel ?Torquato Tasso?, das ihn unberührt lässt. Wir begegnen einem stummen Gefängniswärter, der als Einziger nichts Dummes sagt, und einem Klappstuhl, der in einer Hauptrolle zu sehen ist.

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Stand: Sep 25, 2018
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Das erzählerische Werk 07. Graf Petöfy
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Der ungewöhnliche Ehekontrakt zwischen einem alterndem Grafen und einer temperamentvollen Schauspielerin Trotz Reisevergnügen und Kunstgenuß leidet Graf Adam, charmanter Junggeselle und Theaterenthusiast, an seiner Einsamkeit. Er, der Siebzigjährige, unternimmt einen letzten Versuch, die Leere auszufüllen, und heiratet die junge temperamentvolle Schauspielerin Franziska Franz. Weder Altersunterschied noch soziale Differenz sind das Außergewöhnliche dieser Verbindung, der Ehekontrakt selbst ist es, der ganz und gar aus dem Rahmen fällt. Er besteht aus einem einzigen leeren Blatt als Zeichen vollkommener Freiheit, auf der ihr Verhältnis sich gründen soll. Das Experiment mißlingt, aber gerade weil es keinen Schuldigen gibt, weiß der Graf keinen anderen Ausweg als den, zu dem er sich in seinem Wiener Palais entschließt. Die Ehe zwischen junger Frau und alterndem Mann hat Fontane immer wieder beschäftigt, ebenso das Theater als Ort menschlicher Erfüllung und Versagung zugleich. Während die Zeitgenossen auf den ungewöhnlichen Roman nur verhalten reagierten, hob die neuere Kritik die artifizielle Behandlung eines hintergründigen Themas hervor. Die kritische Neuausgabe folgt dem authentischen Text des Zeitschriftenabdrucks von 1884. Der aufschlußreiche Kommentar von Petra Kabus beschreibt die interessante Entstehungsgeschichte und belegt die Wirkung des Romans, der innerhalb der Abteilung ´´Das erzählerische Werk´´ der Großen Brandenburger Ausgabe nun als 7. Band vorgelegt wird. Herausgegeben von Petra Kabus

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Stand: Oct 4, 2018
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Essays 01. Große kommentierte Frankfurter Ausga...
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Dieser Band beinhaltet alle nichtfiktionalen Texte Thomas Manns von den Beiträgen zur Schülerzeitung >Frühlingssturm Bilse und ich Versuch über das Theater Der Literat<) oder Porträts großer Vorbilder (Fontane, Chamisso) entstanden in dieser Schaffensphase.

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Stand: Oct 7, 2018
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