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Gesellschaft, Theater & Kritik als Buch von
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Gesellschaft, Theater & Kritik:Aktuelle Themen auf den Bühnen Japans, Chinas und Taiwans Frankfurt East Asian Studies Series

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Stand: 18.07.2018
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Kritik des Theaters als Buch von Bernd Stegemann
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Kritik des Theaters:2. Auflage Bernd Stegemann

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Auf dem Weg nach Pomperlörel - Kritik »des« The...
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Auf dem Weg nach Pomperlörel - Kritik »des« Theaters:Aufsätze Leipziger Beiträge zur Theatergeschichtsforschung

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Bernd Stegemann - Kritik des Theaters als eBook...
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Bernd Stegemann - Kritik des Theaters: Bernd Stegemann

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Theater für die Republik im Spiegel der Kritik ...
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Theater für die Republik im Spiegel der Kritik:Bd. 1: 1917 - 1925. Bd. 2: 1926 - 1933. Überarb. N.-A Günther Rühle

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Die Kritik an Theater und Radio bei Brecht in e...
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Die Kritik an Theater und Radio bei Brecht in einer Gegenüberstellung zum ´emanzipatorischen Mediengebrauch´ bei Enzensberger: André Bressel

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Kritik am Theater in Rousseaus Brief an d´Alemb...
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Kritik am Theater in Rousseaus Brief an d´Alembert über das Schauspiel:In Bezug auf moderne Medien, besonders das Fernsehen Michaela Kuhn

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Die Kritik an Theater und Radio bei Brecht in e...
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Die Kritik an Theater und Radio bei Brecht in einer Gegenüberstellung zum ,emanzipatorischen Mediengebrauch´ bei Enzensberger:Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. André Bressel

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Stand: 18.07.2018
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Ziellose Bewegungen und mediale Selbstauflösung...
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Monte Hellman ist für viele Fans und Kritiker der zu wenig beachtete Grand Seigneur des amerikanischen Independent-Kinos. Seine Filme gelten bis heute in Fachkreisen zugleich als Kuriosum und Faszinosum. Für einen seiner prominenten Bewunderer, Quentin Tarantino, ist der Filmemacher nichts weniger als das am besten gehütete Geheimnis Hollywoods . Dem breiten Kino-Publikum ist das Werk Hellmans tatsächlich weitestgehend unbekannt. In den ausgewählten Filmtheatern, bei diversen Festivals bzw. weltweit stattfindenden Retrospektiven zu Ehren Hellmans, im Rahmen derer die Klassiker, wie z.B. The Shooting oder Two-Lane Blacktop gezeigt werden, sorgen diese allerdings immer noch für konträre Reaktionen: von Verstörung über Befremden bis zu schierer Begeisterung. Nie jedoch lassen diese Filme den Zuschauer kalt, polarisieren oft, garantieren stets eine besondere Film-Erfahrung . Hellmans Kino verortet sich einerseits ganz in amerikanischen Genre-Traditionen und bedient damit Sehgewohnheiten des am populären Kino geschulten Publikums. Andererseits zerstören seine Werke die filmischen Konventionen mit Nachdruck oder verkehren diese in deren oft absurdes Gegenteil. Letztendlich rühren die Hellmanschen Filmbilder an den innersten Gesetzmäßigkeiten des Mediums und problematisieren mit Vehemenz einen traditionellen, maßgeblich durch den klassischen Hollywood-Film geprägten Kino-Blick . In dieser ausführlichen deutschsprachigen Studie zu Monte Hellman taucht Ingo Lehmann in diese paradoxen Filmwelten ein und richtet anhand der gezielten Analyse der drei bekanntesten Filme des Regisseurs den Fokus besonders auf dessen nachhaltigste Schaffensphase in den 1960er und ´70er Jahren. Es wird hierbei nicht nur der oft zitierten geistigen Verbindung Hellmans zur existentialistischen Weltsicht oder zum Theater des Absurden z. B. eines Samuel Beckett Rechnung getragen, sondern besonders auch regelmäßig wiederkehrenden experimentellen und intermedialen Tendenzen nachgegangen. Über unterschiedliche Fährten werden hinter der brüchigen Fassade des Genrefilms so die markante Stimme und die vision du monde eines wahren Film-Autors verständlich. Dieser scheint sich nicht damit zu begnügen, den Zuschauer in illusionistische Genre-Geschichten zu entführen. Vielmehr nutzt Hellman diese und deren Formenrepertoire, um einen einzigartigen, originär filmischen und wie sich herausstellt damit zutiefst humanistischen Blick auf das tragische Zur-Welt-Sein des modernen Individuums zu ermöglichen.

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Stand: 14.08.2018
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Lob des Realismus
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Die Realität der Gesellschaft wird wieder zum Gegenstand des Theaters. Das Ende der Selbstreferenz in der Kunst ist gekommen. Es gibt eine Realität und wir können sie erkennen. Es gibt eine Darstellung der Realität und wir können sie nutzen, um die Welt zu verändern. Bernd Stegemann Nach der Kritik des Theaters , die den zwingenden Zusammenhang von neoliberalem Kapitalismus und postmoderner Ästhetik erstmals für das Theater bekannt gemacht hat, erinnert Bernd Stegemann in seinem neuen Buch Lob des Realismus an die folgenreichen Debatten um die realistischen Künste und schließt sie an die aktuellen Diskussionen um einen Neuen Realismus an. Das dialektische Denken, die Frage nach dem Klassenbewusstsein und die Hoffnung auf eine bessere Welt werden aus der vermeintlichen Rumpelkammer befreit, in die die postmoderne Weltanschauung sie verbannt hat. Dazu werden die beliebtesten Vorurteile bürgerlicher Kunst beispielhaft auf ihre Ideologie hin untersucht: Ironie, Selbstreferenz und Paradoxie spielen im Neuen Realismus nur noch eine untergeordnete Rolle. Stattdessen formiert sich ein neues Interesse an einer realistischen, d. h. die Realität meisternden Darstellung des gesellschaftlichen Zusammenlebens der Menschen. Exemplarisch werden die Stücke von Henrik Ibsen, Peter Hacks und Heiner Müller sowie von René Pollesch, Kathrin Röggla und Elfriede Jelinek nach ihrem Realismus befragt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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