Angebote zu "Stadt" (228 Treffer)

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Der Müll, die Stadt und der Tod
19,00 € *
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An keinem anderen Theaterstück der Nachkriegszeit entzündeten sich so hitzige Debatten wie an Rainer Werner Fassbinders ´´Der Müll, die Stadt und der Tod´´. Zur Provokation gehört eine ambivalente jüdische Figur, die teilweise philosemitisch, teilweise antisemitisch gedeutet wurde. Der Vorwurf, das Stück sei antisemitisch, führte zur Makulierung der Erstauflage des bei Suhrkamp erschienenen Textes. Eine Bühnenbesetzung in Frankfurt am Main verhinderte die Uraufführung. Im Herbst 2009 ist das Stück erstmals in Deutschland öffentlich aufgeführt worden. Genau und umsichtig betrachtet Wanja Hargens Fassbinders Stück und dessen Entstehungskontext. Als Teil der deutsch-jüdischen Nachkriegsgeschichte wird seine Wirkung kritisch rekonstruiert. Es entsteht ein fesselnder Beitrag zur bundesrepublikanischen Politik- und Mentalitätsgeschichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Bilder von Städten - Bilder vom Leben
39,90 € *
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Die Fernsehserien LINDENSTRASSE und GUTE ZEITEN, SCHLECHTE ZEITEN zählen zum Urgestein bundesdeutscher serialer Fernsehunterhaltung - und als so genannte Weekly und Daily Soap sind sie jeweils die ersten ihres Typs. Die Untersuchung richtet ihr Interesse auf die Bilder und Konzeptionen der Stadt und des städtischen Lebens, wie sie von den beiden Fernsehserien aufgebaut werden. Mit ihren Konstruktionen urbaner Lebenswelten entwerfen die Serien Gegen-Bilder zu empirischen Lebenswelten und schließen damit an den Diskurs über das Leben in der Stadt generell an. Ihre Funktion ist es mithin auch, die systemischen Zusammenhänge im sozialen und baulichen Gefüge der Stadt sichtbar zu machen und Angebote zur Deutung urbaner Realitäten bereitzustellen. Hier gelangen die beiden Serien zu sehr unterschiedlichen Lösungen: Während die LINDENSTRASSE einen urbanen Raum entwirft, der zur sozialen und räumlichen Einheit drängt und damit die Komplexität der Stadt und die Kontingenz sozialer Prozesse reduziert, formuliert GUTE ZEITEN, SCHLECHTE ZEITEN einen netzartigen, stets in Veränderung begriffenen urbanen Kosmos, auf den das Individuum immer aufs neue reagieren kann und muss.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Theater der Unterdrückten
12,00 € *
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Augusto Boal, geboren 1931 in Rio de Janeiro, Brasilien, studierte Chemie und Theaterwissenschaften an der Columbia University, New York. Von 1956 bis 1971 war er Leiter des Teatro de Arena de São Paulo. Von 1971 bis 1976 lebte er in Buenos Aires, Argentinien, im Exil, von 1976 bis 19178 in Lisboa, Portugal, seit Herbst 1978 ist er Dozent an der Université de la Sorbonne Nouvelle in Paris. Wichtige Stücke: Revolução na América do Sul; Arena conta Zumbi; Arena conta Tiradentes; Torquemada; Murro em ponta da faca . Theoretische Arbeiten: Teatro do Oprimido e outras poéticas políticas; Técnicas Latinoamericanas de Teatro Popular; Duzentos exercícios e jogos para o actor e o não actor com ganas de dizer algo através do teatro . Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre wurde am Teatro de Arena in São Paulo ein neues Volkstheater-Konzept entwickelt, das alsbald in ganz Lateinamerika von sich reden machte. Dieses Konzept ist eng verbunden mit dem Namen Augusto Boal. In der von ihm gegründeten Theaterschule wurden in Kollektivarbeit Stücke geschrieben und geprobt, die sich an diejenigen richteten, die im Elend lebten. Boal spielte diese Stücke in den Dörfern, vor Analphabeten, in den Slums der Städte. Und er erfand neue Darstellungstechniken, die die Zuschauer aus ihrer passiven Haltung befreiten und sie selber zu Handelnden machten. 1971 wurde Boal verhaftet, in der Untersuchungshaft gefoltert. Nach seiner Entlassung mußte er Brasilien verlassen. Unser Band gibt Einblick in die Arbeit dieses wichtigen ´´Theatermachers´´ Lateinamerikas. Er enthält Texte zur Theorie und Praxis, Protokolle, Erfahrungsberichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 01.05.2018
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Theater und Theatralität in Wien und Neapel vom...
34,90 € *
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Von Bernardon zu Hans Moser, von Alfieri zu Totó: Parallelen der Theatralität des Alltags und auf der Bühne zwischen Wien und Neapel Sowohl im repräsentativen, institutionellen Sprech- und Musiktheater als auch im popularen Dialekt- und Körpertheater weisen Wien und Neapel augenfällige Parallelen auf; in beiden Städten findet sich darüber hinaus eine ausgeprägte Theatralisierung des Alltags sowie eine differenzierte Fest- und Performance-Kultur. Der in Wien und Neapel fest verankerte Reformkatholizismus und die barocke hochkulturelle und populare Theatertradition bilden die Basis für eine Entwicklung, die bis zum 21. Jahrhundert zu vergleichbaren theatralen Phänomenen geführt hat. Der wienerische Wurstl oder Kasperl, der neapolitanische Pulcinella: sie und ihre Nachfolger sind nach wie vor auf der Bühne wie in der Alltagskultur präsent.

Anbieter: buecher.de
Stand: 01.05.2018
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Tagebuch einer Hospitantin
12,90 € *
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Tagebuchaufzeichnungen einer Regiehospitantin über den turbulenten Aufbruch an der Berliner Volksbühne 1992/93. Theater ist kein Familienersatz. Annika Krump kommt 1991 als 21-Jährige aus ihrer Heimatstadt Trier nach Berlin. Nicht nur die Stadt steckt im Aufbruch. Ost und West treffen aufeinander; eine neue Kunst- und Kulturszene lotet Grenzen aus und erschließt ungeahnte Nischen und Freiräume. Die junge Literaturstudentin gerät als Regiehospitantin mitten in den Tumult der bewegten Berliner Umbruchsjahre und der Volksbühne hinein, wo Frank Castorf, Christoph Schlingensief, Christoph Marthaler und Johann Kresnik mit ihren Inszenierungen die aktuelle politische Welt ins Theater holen. Krumps Tagebuchaufzeichnungen lassen die Stimmung der Stadt und das Theaterleben an der Volksbühne 1992/93 wieder lebendig werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.05.2018
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Aus is und gar is!
19,90 € *
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Zahllose Münchner Wirtshäuser, Bierpaläste, Cafés, Theater, Kinos, Varietés und andere Etablissements, die einst den Ruf dieser Stadt als Metropole der Geselligkeit mitbestimmt hatten, sind nur noch in alten Bildern und Archiven verewigt. Viele waren einst so berühmt, dass sie längst zur Legende wurden: Redoutenhaus, Bürgerbräukeller, Apollo-Theater, Tambosi-Café, Schwabylon, Alabama und Yellow Submarine - sie alle waren nicht nur Stätten der Begegnung, sondern ein Stück Münchner Kulturgeschichte. Karl Stankiewitz lässt sie in diesem Buch wieder lebendig werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.04.2018
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Darstellende Künste im öffentlichen Raum
25,00 € *
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Was können die darstellenden Künste im öffentlichen Raum leisten? Der Band zeigt anhand von 18 Theater- und Tanzprojekten aus ganz Deutschland, wie sogenannte ´´Un-Orte´´ im öffentlichen Raum experimentell erobert und zu theatralen Wirkungs- und zeitweiligen neuen Lebensräumen transformiert werden. Die Beiträge sind im Rahmen eines Symposiums zur Bedeutung von darstellenden Künsten sowie interdisziplinären ästhetischen Interventionen im öffentlichen Raum entstanden. 250 Künstler, Wissenschaftler und Kulturpolitiker aus dem In- und Ausland beteiligten sich an diesem Symposium, das 2015 in Berlin stattfand. Im Zentrum standen Fragen nach den notwendigen politischen Rahmenbedingungen und der wachsenden ästhetischen Vielfalt dieser Kunstsparte sowie nach den Wechselbeziehungen zwischen den Veränderungsprozessen in den Städten, dem ländlichen Raum und den Künsten. Mit Beiträgen u. a. von Hilke Berger, Matthias Däumer, Walter Grasskamp, Thomas Kaestle, Heinz Schütz, Frauke Surmann, Harald Welzer und Georg Winter.

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Stand: 05.04.2018
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Orient im Rampenlicht
29,00 € *
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Hugo von Hofmannsthal bezeichnete Wien einst als Tor des Orients, als ´´alte porta Orientis für Europa´´. Er interpretierte die Stadt als Bollwerk des ´christlichen Abendlandes´ und zugleich als weltoffene Pforte und Begegnungsort mit dem Anderen. Sein Sinnbild der porta Orientis zeugt von der ambivalenten Wahrnehmung des sogenannten Orients in Wien: Die Darstellung des Anderen ist von den ´Türkenkriegen´ des späten 17. und 18. Jahrhunderts, dem jahrhundertelangen diplomatischen Austausch mit dem Osmanischen Reich, Handelsbeziehungen nach Osten und habsburgischer Orientpolitik ebenso geprägt wie von der europaweiten, umfassenden Begeisterung und Faszination für alles exotisch Anmutende im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. Wien offenbart sich um 1900 als reges Zentrum dieser regelrechten Orientmode: Islamische Bauformen inspirieren Architektur und Kunsthandwerk der Gründerzeit. Der Orienttourismus boomt, während das Angebot und die Nachfrage nach Orientmalerei und Reiseliteratur steigen. Menschenschauen im Prater und Zirkusrevuen erfreuen sich ebenso großer Beliebtheit wie exotistische Opern, Ballette oder Dramen in den Hoftheatern. Der Orient wird dabei nicht nur metaphorisch in Szene gesetzt, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes ins Rampenlicht gerückt. Die vorliegende Studie fragt nach der Rolle von Theatralität im österreichischen Orientalismusdiskurs und analysiert Theater und Unterhaltung als wirkmächtigen Bestandteil einer Modeerscheinung, die sich in der Donaumetropole jahrzehntelang als zutiefst ´populäres´ Phänomen erweist.

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Stand: 05.04.2018
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Max Schreck
39,00 € *
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Der Mann, der Nosferatu war Der Schauspieler, der in der Rolle des ´Nosferatu´ in F.W. Murnaus gleichnamigem Stummfilm von 1921 zu einer Art Markenzeichen für den klassischen deutschen Film geworden ist, wie vergleichbar vielleicht nur Marlene Dietrich in ´Der blaue Engel´, war ein viel beschäftigter und damals keineswegs unbekannter Bühnendarsteller. In den naturalistischen Theaterstil hineingeboren, wirkte er später im Expressionismus und im politischen Theater, trat auf in den großen Klassikern wie in Stücken moderner Autoren, beherrschte nebenbei das Fach der Possen-, Operetten- und Schwankliteratur und schuf sich vor allem durch seineeinzigartige Darstellung grotesker Figuren wie z.B. in Molières ´Der Geizige´ einen Namen. Geboren 1879 in Berlin als Sohn eines Topographen des königlichen Generalstabes, aufgewachsen in der noch jungen Landhauskolonie Friedenau bei Berlin, als Schauspieler ausgebildet am Berliner königlichen Schauspielhaus am Gendarmenmarkt, ist sein Weg als Schauspieler ein in seiner Zeit exemplarisch gerader. Von der Wanderbühne, mit der er in deutschen Kleinstädten auftritt, über größere Engagements in Städten wie Gera und Bremen, bis hin zu den angesehendsten Bühnen Deutschlands. Sein Rollenfach sind sorgfältig ausgestaltete Chargen, Charakterrollen und die so genannten Heldenväter. Auf seinem Weg arbeitet er mit so gut wie allen prominenten Bühnenkünstlern seiner Zeit und nimmt teil an vielen theaterhistorischen Aufführungen. Er spielt während des ersten Weltkrieges am Frankfurter Schauspielhaus unter den Regisseuren Karl Heinz Martin und Gustav Hartung, dann an Max Reinhardts Bühnen in Berlin, und ist ab 1919 einer der wichtigsten Mitstreiter Otto Falckenbergs an den Kammerspielen in München. Im Berlin der 20er Jahre spielt er an Leopold Jessners Staatstheater, dann bei Erwin Piscators politischem Theater und in verschiedenen Kollektiven. Am Beginn der Nazizeit arbeitet er an Erika Manns politischem Kabarett ´Die Pfeffermühle´ mit. Als Max Schreck 1936 im Alter von nur 56 Jahren stirbt, hat er auf der Bühne über 725 verschiedene Rollen gestaltet und in über 50 Filmen mitgewirkt. Obwohl er nach dem Nosferatu nie einen weiteren Gruselfilm gedreht hat, ist er über die Jahrzehnte zur einer Ikone des Horrorfilms geworden. Referenzen zu seiner Figur finden sich in unzähligen internationalen Filmen, von ´Das Schweigen der Lämmer´ über ´Shadow of the Vampire´ bis hin zum Trickfilm ´Shrek´. Das Buch zeichnet Max Schrecks künstlerischen und privaten Werdegang Station für Station nach. Es beinhaltet u. a. eine ausführliche Auflistung seiner Theater- und Filmarbeit mit Auszügen aus zeitgenössischen Kritiken, sowie zahlreiche Szenenfotos von Film und Bühne, auch viele bisher nie gesehene Abbildungen wie fotografische Selbstportraits von Max Schreck. Daneben bietet es u.a. Nachrufe, ein Rollenverzeichnis Max Schrecks, Kurzinformationen zu den Theatern, an denen Max Schreck spielte, sowie zu einigen vergessenen Kollegen, und zu seiner Frau, der Schauspielerin Fanny Schreck.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.05.2018
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Frankfurt wie im Film
16,80 € *
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Maria Jerchel und Jens Peter Kutz präsentieren neunundneunzig Ansichten von Frankfurt, die Filmszenen aus mehr oder weniger bekannten Kinofilmen frappierend nahe kommen. Sie zeigen die Stadt, wie wir sie noch nicht kennen: Fotografien als Film-Stills, die direkt aus den jeweiligen Produktionen entsprungen zu sein scheinen. Am Anfang stand eine vage Idee, ein ´´Man könnte doch´´: Wenn der Nebel so über dem Commerzbankturm steht, von der Hauptwache aus gesehen erinnert das nicht an Blade Runner? Man könnte das doch entsprechend fotografieren, an einem der nächsten Nebelabende im Winter ... Und so begannen Maria Jerchel und Jens Peter Kutz mit neuen Augen durch die Stadt zu gehen. Wege, die man jeden Tag zurücklegt, zur Arbeit, zum Einkaufen, ließen sie plötzlich eine neue Welt entdecken. Außerirdische Roboter stampften durch die Abrissruine der Metzler-Bank, das Liebieghaus verwandelte sich zur unheimlichen Psycho-Villa. Hoch überdem Häusergewimmel der Stadt schwebte Mary Poppins ein, zwischen den Hochhäusern taumelte der Marshmallow Man aus Ghostbusters und King Kong erklomm den Messeturm. Zum Filmbild wurden bekannte Stadtansichten wie Dom, Römer und die berühmte Skyline, aber auch banale Orte treten ins Rampenlicht: Vom Lohrberg bis zum Flughafen, von Höchst bis Bonames - Gewohntes und Gewöhnliches verwandelt sich mit dem Auge des Cineasten betrachtet in Visionen aus der Traumfabrik. Dabei wurden alle Genres und Epochen bedacht, vom körnigen Schwarzweiß-Film bis zum computergenerierten Blockbuster. In akribischer Feinarbeit kitzelten die Autoren den besonderen Moment, die Stimmung aus den Fotos heraus: Wenn man früh genug aufsteht, an einem Wintermorgen aus dem Bus springt, und in genau dem richtigen Augenblick das Panorama der Stadt einfängt, dann mag einem vielleicht nicht Philadelphia zu Füßen liegen, wenn man wie Rocky die Fäuste in die Luft reckt - aber die Ähnlichkeit ist frappierend. Manche Orte sind per se einfach ´´filmreif´´: Der Dino aus Jurassic Park wartet schon vor dem Senckenberg Naturmuseum. Jens Peter Kutz hat an einem Regentag nach Sonnenuntergang auf den Auslöser gedrückt. Auch das Filmset aus Inception präsentiert sich drehfertig, als hätte eine eifrige Filmcrew an der Bockenheimer Warte alles vorbereitet. Nach dem Shooting wurden die Fotos mit dem Computer bearbeitet ganz wie im Film. Kurze anschauliche Texte erläutern die Verbindung zwischen Filmszene und Stadt. ´´Frankfurt wie im Film´´ ist eine andere Art des Sightseeings: Es ist eine Hommage an das Kino wie auch eine Liebeserklärung an die Stadt. Entdecken Sie Frankfurt neu!

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.05.2018
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