Angebote zu "Stadt" (230 Treffer)

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In der Stadt der Parolen
39,95 € *
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Die biografische Studie stellt die theaterästethischen Positionen der Regisseurin und Kritikerin Asja Lacis in den Mittelpunkt. Besonders daraus ergeben sich die vielfältigen kulturvermittelnden Beiträge für das Werk Walter Benjamins und Bertolt Brechts, auf die sie eine erhebliche Faszination ausübte. Beata Pascevicas Untersuchung, die erste wissenschaftliche Monografie über die Regisseurin, lässt neben der Erforschung der biografischen und ästhetischen Zusammenhänge auch die eigentümliche Faszination spürbar werden, die von Asja Lacis ausgegangen ist. Allerdings lässt sich ihre Bedeutung nicht auf biografische bzw. persönliche Einflüsse reduzieren, sondern die Theatermacherin hat als Mittlerin zwischen den Kulturen auch inhaltlichen Einfluss auf die schriftstellerische und dramatische Arbeit der deutschen Autoren gehabt. Asja Lacis war als gebürtige Lettin mit der lettischen, deutschen und russischen Kultur vertraut. Sie war Mitautorin, Hauptfigur und Adressatin von Texten Walter Benjamins und gehörte zu Brechts Mitarbeiterkreis. Darüber hinaus beeinflusste sie die Brecht-Rezeption in der jungen Sowjetunion.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Der Müll, die Stadt und der Tod
19,00 € *
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An keinem anderen Theaterstück der Nachkriegszeit entzündeten sich so hitzige Debatten wie an Rainer Werner Fassbinders ´´Der Müll, die Stadt und der Tod´´. Zur Provokation gehört eine ambivalente jüdische Figur, die teilweise philosemitisch, teilweise antisemitisch gedeutet wurde. Der Vorwurf, das Stück sei antisemitisch, führte zur Makulierung der Erstauflage des bei Suhrkamp erschienenen Textes. Eine Bühnenbesetzung in Frankfurt am Main verhinderte die Uraufführung. Im Herbst 2009 ist das Stück erstmals in Deutschland öffentlich aufgeführt worden. Genau und umsichtig betrachtet Wanja Hargens Fassbinders Stück und dessen Entstehungskontext. Als Teil der deutsch-jüdischen Nachkriegsgeschichte wird seine Wirkung kritisch rekonstruiert. Es entsteht ein fesselnder Beitrag zur bundesrepublikanischen Politik- und Mentalitätsgeschichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Bilder von Städten - Bilder vom Leben
39,90 € *
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Die Fernsehserien LINDENSTRASSE und GUTE ZEITEN, SCHLECHTE ZEITEN zählen zum Urgestein bundesdeutscher serialer Fernsehunterhaltung - und als so genannte Weekly und Daily Soap sind sie jeweils die ersten ihres Typs. Die Untersuchung richtet ihr Interesse auf die Bilder und Konzeptionen der Stadt und des städtischen Lebens, wie sie von den beiden Fernsehserien aufgebaut werden. Mit ihren Konstruktionen urbaner Lebenswelten entwerfen die Serien Gegen-Bilder zu empirischen Lebenswelten und schließen damit an den Diskurs über das Leben in der Stadt generell an. Ihre Funktion ist es mithin auch, die systemischen Zusammenhänge im sozialen und baulichen Gefüge der Stadt sichtbar zu machen und Angebote zur Deutung urbaner Realitäten bereitzustellen. Hier gelangen die beiden Serien zu sehr unterschiedlichen Lösungen: Während die LINDENSTRASSE einen urbanen Raum entwirft, der zur sozialen und räumlichen Einheit drängt und damit die Komplexität der Stadt und die Kontingenz sozialer Prozesse reduziert, formuliert GUTE ZEITEN, SCHLECHTE ZEITEN einen netzartigen, stets in Veränderung begriffenen urbanen Kosmos, auf den das Individuum immer aufs neue reagieren kann und muss.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Theater der Unterdrückten
12,00 € *
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Augusto Boal, geboren 1931 in Rio de Janeiro, Brasilien, studierte Chemie und Theaterwissenschaften an der Columbia University, New York. Von 1956 bis 1971 war er Leiter des Teatro de Arena de São Paulo. Von 1971 bis 1976 lebte er in Buenos Aires, Argentinien, im Exil, von 1976 bis 19178 in Lisboa, Portugal, seit Herbst 1978 ist er Dozent an der Université de la Sorbonne Nouvelle in Paris. Wichtige Stücke: Revolução na América do Sul; Arena conta Zumbi; Arena conta Tiradentes; Torquemada; Murro em ponta da faca . Theoretische Arbeiten: Teatro do Oprimido e outras poéticas políticas; Técnicas Latinoamericanas de Teatro Popular; Duzentos exercícios e jogos para o actor e o não actor com ganas de dizer algo através do teatro . Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre wurde am Teatro de Arena in São Paulo ein neues Volkstheater-Konzept entwickelt, das alsbald in ganz Lateinamerika von sich reden machte. Dieses Konzept ist eng verbunden mit dem Namen Augusto Boal. In der von ihm gegründeten Theaterschule wurden in Kollektivarbeit Stücke geschrieben und geprobt, die sich an diejenigen richteten, die im Elend lebten. Boal spielte diese Stücke in den Dörfern, vor Analphabeten, in den Slums der Städte. Und er erfand neue Darstellungstechniken, die die Zuschauer aus ihrer passiven Haltung befreiten und sie selber zu Handelnden machten. 1971 wurde Boal verhaftet, in der Untersuchungshaft gefoltert. Nach seiner Entlassung mußte er Brasilien verlassen. Unser Band gibt Einblick in die Arbeit dieses wichtigen ´´Theatermachers´´ Lateinamerikas. Er enthält Texte zur Theorie und Praxis, Protokolle, Erfahrungsberichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Theater entwickeln und planen
24,99 € *
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Deutschlands Theaterlandschaft ist einmalig. Doch immer wieder fehlt den Stadt- und Staatstheatern das Geld, um die steigenden Kosten der personalintensiven Apparate zu finanzieren. Die freien Gruppen hangeln sich von Projekt zu Projekt. Die meisten Tanz- und Theaterschaffenden befinden sich dauerhaft in einer prekären sozialen Lage. Welche Reformen sind überfällig, welche Produktionsformen braucht Theater, welche Neuorientierungen sind notwendig, um die Not zu wenden? Das Buch will die Debatte um das deutsche Bühnenwesen befördern und versammelt dazu Experten der Kultur- und Theaterwissenschaften, die Überlegungen zu einer zukünftigen Theaterlandschaft vorstellen. Mit Beiträgen von Christopher Balme, Henning Fülle, Heiner Goebbels, Günther Heeg, Ingrid Hentschel, Armin Klein, Friedemann Kreuder, Birgit Mandel, Peter Marx, Annemarie Matzke, Alexander Pinto, Thomas Oberender, Matthias Rebstock, Jens Roselt, Thomas Schmidt, Esther Slevogt, Geesche Wartemann und Birte Werner.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Vorsicht Volksbühne!
10,00 € *
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Über 25 Jahre war die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz eines der einflussreichsten Schauspielhäuser im deutschsprachigen Raum. Im Zentrum der zusammenwachsenden Hauptstadt verwandelte das Ensemble um Frank Castorf die kulturellen Reibungen zwischen Ost und West in eine künstlerische Explosion ohnegleichen, polarisierte und verband, stand für die sozialen Demarkationslinien der Stadt und für ihre kollektive Kunstbesessenheit. Dem Ende der Ära, die 1992 mit Ivan Nagels visionärem ´´in drei Jahren berühmt oder tot´´ begann, folgte ein die Gemüter aufwühlendes Zwischenspiel - und alle Fragen offen. Die Sonderausgabe der Zeitschrift ´´Theater der Zeit´´ dokumentiert das Symposium ´´Vorsicht Volksbühne!´´ in der Berliner Akademie der Künste - mit namhaften Teilnehmern wie Christian Grashof, Thomas Oberender und Nele Hertling - und nähert sich darüber hinaus in Fotografien und Essays, etwa von Wolfgang Engler, Thomas Köck und Guillaume Paoli, der Vergangenheit und möglichen Zukunft der Volksbühne an mit einem umfassenden Blick auf Theater, Stadt und Publikum. Mit Beiträgen von Evelyn Annuß, Anna Bergmann, Amelie Deuflhard, Klaus Dobbrick, Klaus Dorr, Wolfgang Engler, Christian Grashof, Annett Groschner, Nele Hertling, Ulrich Khuon, Ulrike Kohler, Iris Laufenberg, Klaus Lederer, Thomas Martin, Hartmut Meyer, Thomas Oberender, Frank Raddatz, Hannah Schopf, Esther Slevogt, Staub zu Glitzer (Nils Bunjaku), Kathrin Tiedemann, Klaus Volker.

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Stand: 14.08.2018
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Aus is und gar is!
19,90 € *
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Zahllose Münchner Wirtshäuser, Bierpaläste, Cafés, Theater, Kinos, Varietés und andere Etablissements, die einst den Ruf dieser Stadt als Metropole der Geselligkeit mitbestimmt hatten, sind nur noch in alten Bildern und Archiven verewigt. Viele waren einst so berühmt, dass sie längst zur Legende wurden: Redoutenhaus, Bürgerbräukeller, Apollo-Theater, Tambosi-Café, Schwabylon, Alabama und Yellow Submarine - sie alle waren nicht nur Stätten der Begegnung, sondern ein Stück Münchner Kulturgeschichte. Karl Stankiewitz lässt sie in diesem Buch wieder lebendig werden.

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Stand: 14.08.2018
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Körperpolitik, Bewegungschöre /Body Politics, M...
28,00 € *
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In der Weimarer Republik, Mitte der 1920er Jahre, entwickelte sich unter Anleitung des Choreografen Rudolf von Laban und seiner Schuler in vielen Städten eine neue kollektive Tanzform: Bewegungschöre. Laien vor allem aus dem Arbeitermilieu tanzten gemeinsam in größeren Gruppen, oft auch im Freien. Diese besondere Mischform zwischen Tanz und Theater wird heute kaum noch ausgefuhrt, kann aber als eine fruhe Praxis der Intervention im öffentlichen Raum gelten, wie die Kunstlergruppe LIGNA in ihrer Performance ´´Tanz aller -´´ (2013, Dusseldorf, Hamburg, Muhlheim) zeigt. In Zeiten von Partizipation, kollektiven Choreografien und ´´kommenden Aufständen´´ ist die Frage wieder aktuell, wie sich große Gruppen von Menschen organisieren können, ohne bloß zum kontrollierten ´´Ornament der Masse´´ zu werden. Die von LIGNA und Patrick Primavesi herausgegebene Publikation analysiert das Phänomen der Bewegungschöre im Kontext der Körperpolitik ihrer Zeit. Das Buch enthält viele Originaltexte, wissenschaftliche Essays, umfangreiches historisches Bildmaterial sowie Dokumente aus der Performancepraxis von LIGNA.

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Stand: 14.08.2018
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Die Meininger
29,90 € *
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Man nannte die aus Thüringen angereiste Theatertruppe schon nach den ersten bejubelten Vorstellungen in Berlin knapp und vertraulich nur ´´Die Meininger´´ - in der Presse und bei den Zuschauern. Diese Bezeichnung übernahm dann später die Theatergeschichte. Das Hoftheater des Herzogs Georg von Sachsen-Meiningen war Ende des 19. Jahrhunderts zur berühmtesten Bühne Deutschlands aufgestiegen. Mit den konzeptionell exakt, auch zeitbezogen erschlossenen, bildstarken, dem Historismus jener Jahre willfahrenden, geradezu hinreißenden Inszenierungen blieb es dank weitreichender Gastspielreisen sechzehn Jahre lang das gefeierte Vorbild in 38 europäischen Städten und erlangte Weltruf. Mit Georgs Inszenierungen und den weithin ausstrahlenden Gastspielen, einer Kulturtat ohnegleichen, gewann das deutsche Theater im 19. Jahrhundert europäischen Anschluss und überdies sogar maßgebenden Einfl uss auf die Entwicklung der europäischen Inszenierungskunst, auf ihre Güte, auf ihren geistigen und künstlerischen Anspruch und auf ihr methodisches Arsenal.

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Stand: 14.08.2018
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Frankfurt wie im Film
16,80 € *
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Maria Jerchel und Jens Peter Kutz präsentieren neunundneunzig Ansichten von Frankfurt, die Filmszenen aus mehr oder weniger bekannten Kinofilmen frappierend nahe kommen. Sie zeigen die Stadt, wie wir sie noch nicht kennen: Fotografien als Film-Stills, die direkt aus den jeweiligen Produktionen entsprungen zu sein scheinen. Am Anfang stand eine vage Idee, ein ´´Man könnte doch´´: Wenn der Nebel so über dem Commerzbankturm steht, von der Hauptwache aus gesehen erinnert das nicht an Blade Runner? Man könnte das doch entsprechend fotografieren, an einem der nächsten Nebelabende im Winter ... Und so begannen Maria Jerchel und Jens Peter Kutz mit neuen Augen durch die Stadt zu gehen. Wege, die man jeden Tag zurücklegt, zur Arbeit, zum Einkaufen, ließen sie plötzlich eine neue Welt entdecken. Außerirdische Roboter stampften durch die Abrissruine der Metzler-Bank, das Liebieghaus verwandelte sich zur unheimlichen Psycho-Villa. Hoch überdem Häusergewimmel der Stadt schwebte Mary Poppins ein, zwischen den Hochhäusern taumelte der Marshmallow Man aus Ghostbusters und King Kong erklomm den Messeturm. Zum Filmbild wurden bekannte Stadtansichten wie Dom, Römer und die berühmte Skyline, aber auch banale Orte treten ins Rampenlicht: Vom Lohrberg bis zum Flughafen, von Höchst bis Bonames - Gewohntes und Gewöhnliches verwandelt sich mit dem Auge des Cineasten betrachtet in Visionen aus der Traumfabrik. Dabei wurden alle Genres und Epochen bedacht, vom körnigen Schwarzweiß-Film bis zum computergenerierten Blockbuster. In akribischer Feinarbeit kitzelten die Autoren den besonderen Moment, die Stimmung aus den Fotos heraus: Wenn man früh genug aufsteht, an einem Wintermorgen aus dem Bus springt, und in genau dem richtigen Augenblick das Panorama der Stadt einfängt, dann mag einem vielleicht nicht Philadelphia zu Füßen liegen, wenn man wie Rocky die Fäuste in die Luft reckt - aber die Ähnlichkeit ist frappierend. Manche Orte sind per se einfach ´´filmreif´´: Der Dino aus Jurassic Park wartet schon vor dem Senckenberg Naturmuseum. Jens Peter Kutz hat an einem Regentag nach Sonnenuntergang auf den Auslöser gedrückt. Auch das Filmset aus Inception präsentiert sich drehfertig, als hätte eine eifrige Filmcrew an der Bockenheimer Warte alles vorbereitet. Nach dem Shooting wurden die Fotos mit dem Computer bearbeitet ganz wie im Film. Kurze anschauliche Texte erläutern die Verbindung zwischen Filmszene und Stadt. ´´Frankfurt wie im Film´´ ist eine andere Art des Sightseeings: Es ist eine Hommage an das Kino wie auch eine Liebeserklärung an die Stadt. Entdecken Sie Frankfurt neu!

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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