Angebote zu "Teuer" (10 Treffer)

Theater hassen
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Damit das Theater bleiben kann, was es war, muss es sich ändern. ´´Theater hassen´´ ist eine Streitschrift gegen und für das Theater, eine Totenrede und ein Liebesbrief, eben Ausdruck einer dramatischen Beziehung. Fahle Gespenster schleichen über die Bretter, die früher die Welt bedeuteten, heute aber nur mehr morsch knarzen. Das Theater verrennt sich in einer Nische, die niemanden interessiert. Verzweifelt holt es Flüchtlinge auf die Bühne oder zwingt die Zuschauer zum Mitmachen. So verkommt es zum Kabarett und zum Kindergarten. Außerdem ist es enorm unpraktisch: abhängig von Subventionen, trotzdem teuer, unverwandt elitär, nur heuchlerischer als früher, unbequem - weder kann man Popcorn essen noch auf die Toilette gehen. Es gibt jede Menge Gründe, das Theater zu hassen. Man ist es ihm sogar schuldig, besonders, wenn man es liebt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 04.12.2017
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Theater hassen - Eine dramatische Beziehung
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Damit das Theater bleiben kann, was es war, muss es sich ändern. »Theater hassen« ist eine Streitschrift gegen und für das Theater, eine Totenrede und ein Liebesbrief, eben Ausdruck einer dramatischen Beziehung. Fahle Gespenster schleichen über die Bretter, die früher die Welt bedeuteten, heute aber nur mehr morsch knarzen. Das Theater verrennt sich in einer Nische, die niemanden interessiert. Verzweifelt holt es Flüchtlinge auf die Bühne oder zwingt die Zuschauer zum Mitmachen. So verkommt es zum Kabarett und zum Kindergarten. Außerdem ist es enorm unpraktisch: abhängig von Subventionen, trotzdem teuer, unverwandt elitär, nur heuchlerischer als früher, unbequem - weder kann man Popcorn essen noch auf die Toilette gehen. Es gibt jede Menge Gründe, das Theater zu hassen. Man ist es ihm sogar schuldig, besonders, wenn man es liebt. Jan Küveler, 1979 geboren, lebt in Berlin und leitet im Feuilleton von »Welt« und »Welt am Sonntag« das Theaterressort. In den Nullerjahren hielt er sich zu Studienzwecken in New York auf. Seine Doktorarbeit über jugendliche Romanhelden, die sich der Reife verweigern, litt lange selbst unter Entwicklungshemmung. Inzwischen ist sie fertig.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Kita-Räume gestalten
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Mit der Gestaltung ihrer Kita-Räume hadern viele ErzieherInnen: Die Funktionsbereiche sind nicht mehr zeitgemäß und Geld zum Umbau ist keines da. Gute Raumgestaltung muss jedoch nicht teuer sein! Diese Fotokartei gibt jede Menge Anregungen, wie ErzieherInnen trotz kleiner Budgets und mit nur geringem Aufwand ihre Räume aufpeppen, Materialien interessant anordnen und eine anregungsreiche Umgebung gestalten können, in der Kindern vielfältige Bildungserfahrungen ermöglicht werden. 229 Fotokarten mit authentischen Fotos, auf der Rückseite jeweils die Beschreibung und Umsetzungstipps. Dazu: 11 Registerkarten zu folgenden Funktionsbereichen: Eingangsbereich; Flur und Garderobe; Atelier und Werkstatt; Bauen und Konstruieren; Bibliothek und Literacy; Forschen, Technik und Mathe; Rollenspiel und Theater; Essen und Trinken; Religion und Rituale; Schlafräume und Ruheinseln; Sanitär- und Waschräume.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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rechtes denken/europa verteidigen/sterben helfe...
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In den Theaterstücken von Konstantin Küspert geht es um Fremdenfeindlichkeit (rechtes denken), um die Wertegemeinschaft Europa vor dem Hintergrund seiner kriegerischen Auseinandersetzungen (europa verteidigen) oder um den Wert menschlichen Lebens (sterben helfen). Küspert lässt sich leiten von gesellschaftspolitischen und wissenschaftlichen Diskursen und weitläufigen Recherchen und entwickelt daraus mit feinem Humor und schöner Erzählkraft eigenwillige, jeweils unterschiedliche Formensprachen für die zeitgenössische Bühne. sterben helfen ist ein klassisches well-made-play, das die Debatte um Sterbehilfe in eine nahe Zukunft verlegt, in der ein Selbstmord Pflicht ist, sobald eine Erkrankung oder das Alter das Leben als unästhetisch oder zu teuer erscheinen lässt. europa verteidigen ist eine rasante Collage, die historisches Material, Mythologie und Fiktion vereint. rechtes denken schließlich ist die Montage dreier Handlungsstränge ? der Gestalt gewordene Hobbes´sche Leviathan, eine deutsche Familie am Mittagstisch, die Liebesgeschichte eines Burschenschafters mit einer Schauspielerin ?, die mit viel Irritationspotenzial zu den Ursprüngen von gesellschaftlicher Ausgrenzung und Nationalismus führt. Das politische Theater hat in Konstantin Küspert einen produktiven, unterhaltsamen und provozierenden Vertreter der jungen deutschsprachigen Dramatik. »Küsperts Texte heben sich in der Theaterlandschaft ab, weil sie, bei aller stilistischen Komplexität, auffallend aufrichtig wirken. Es sind Angebote, einen Schritt zurückzutreten, heraus aus dem ewigen Wiederkäuen von Meinungen, die gerade dabei sind, Wissen und Erkenntnis den Rang abzulaufen.« Süddeutsche Zeitung

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.12.2017
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rechtes denken/europa verteidigen/sterben helfen
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In den Theaterstücken von Konstantin Küspert geht es um Fremdenfeindlichkeit (rechtes denken), um die Wertegemeinschaft Europa vor dem Hintergrund seiner kriegerischen Auseinandersetzungen (europa verteidigen) oder um den Wert menschlichen Lebens (sterben helfen). Küspert lässt sich leiten von gesellschaftspolitischen und wissenschaftlichen Diskursen und weitläufigen Recherchen und entwickelt daraus mit feinem Humor und schöner Erzählkraft eigenwillige, jeweils unterschiedliche Formensprachen für die zeitgenössische Bühne. sterben helfen ist ein klassisches well-made-play, das die Debatte um Sterbehilfe in eine nahe Zukunft verlegt, in der ein Selbstmord Pflicht ist, sobald eine Erkrankung oder das Alter das Leben als unästhetisch oder zu teuer erscheinen lässt. europa verteidigen ist eine rasante Collage, die historisches Material, Mythologie und Fiktion vereint. rechtes denken schließlich ist die Montage dreier Handlungsstränge - der Gestalt gewordene Hobbes´sche Leviathan, eine deutsche Familie am Mittagstisch, die Liebesgeschichte eines Burschenschafters mit einer Schauspielerin -, die mit viel Irritationspotenzial zu den Ursprüngen von gesellschaftlicher Ausgrenzung und Nationalismus führt. Das politische Theater hat in Konstantin Küspert einen produktiven, unterhaltsamen und provozierenden Vertreter der jungen deutschsprachigen Dramatik. ´´Küsperts Texte heben sich in der Theaterlandschaft ab, weil sie, bei aller stilistischen Komplexität, auffallend aufrichtig wirken. Es sind Angebote, einen Schritt zurückzutreten, heraus aus dem ewigen Wiederkäuen von Meinungen, die gerade dabei sind, Wissen und Erkenntnis den Rang abzulaufen.´´ Süddeutsche Zeitung

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Stand: 09.12.2017
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Einfach Blitzsauber - Die Geschichte des Staubs...
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Der Staubsauger feiert seinen hundertsten Geburtstag. Zwischen den ersten monströsen Modellen und den kleinen Powerprodukten von heute liegt eine lange Entwicklungsgeschichte, die der Autor detailreich nachzeichnet. Und so fing es an: Die ersten mobilen Staubsauger waren riesig. Von Pferdefuhrwerken gezogen und mit Benzinmotoren betrieben, legte Booths Putzservice* den Schlauch für eine vollständige Hausreinigung von der Strasse durch das offene Fenster in die Wohnung. Wem das zu teuer war, der brachte Omas Sessel auf die Strasse, wo er gegen ein geringes Entgelt vom Jahrhundertstaub befreit wurde. Dieses Putzspektakel verursachte grosse Volksaufläufe in London. Bald folgten stationäre Entstaubungssysteme. Installiert in Häusern der gehobenen Gesellschaft, in Hotels, Theatern und im Buckingham Palace, entstaubten sie Plüsch und Polster mit der zentralen Sauganlage im Keller. Das Aufkommen des Staubsaugers führte zu Unruhen unter den Dienstboten, die um ihren Arbeitsplatz fürchteten. Wegen des Gewichts der Apparate war Staubsaugen ursprünglich reine Männersache. Mit der Elektrifizierung der Privathaushalte und der Entwicklung kleiner Elektromotoren für die Massenproduktion kamen die Geräte in Frauenhand. Die Hausfrauen schätzten sich glücklich, ein solches Statussymbol zu besitzen. In Inseraten wurde ihnen zudem eingeredet, Staubsaugen eliminiere tödliche Krankheitserreger in Teppichen. Während beider Weltkriege kamen Staubsauger zum Kriegseinsatz: Im zweiten Weltkrieg wurden spezielle Staubsauger hergestellt, die hochexplosives T.N.T. wegsaugen oder Panzerfahrern den Nacken kühlen sollten. Staubsaugerfirmen spielten bei der Minenherstellung und bei der Fabrikation des englischen Radarsystems eine wichtige Rolle. Christoph Glauser hat sich mit einem fast vergessenen Teil der Technikgeschichte beschäftigt und die Emanzipation von einem skurrilen Reinigungsgerät im 19. Jahrhundert zu einem nicht weg zu denkenden Bestandteil unserer Zivilisation verfolgt. Christoph Glauser stiess während seines Studiums von Geschichte, Politikwissenschaft und Medienwissenschaft an der Universität Bern auf ein Buch von Sigfried Giedion, welches ein paar Seiten über den Staubsauger enthielt. Nachdem er kein einziges weiteres Buch über Staubsauger finden konnte, entschloss er sich, diese Geschichte selber systematisch zu erforschen. Nach Wirtepatent und Weinfachschule sowie weiteren Studien von Politologie und Jura an der Universität Genf und jahrelangerForschungstätigkeit an der ETH Zürich, wurde Glauser CEO und Verwaltungsrat von mehreren Firmen im Bereich Internet und Informationstechnologie. Er betreibt heute Forschungen am IFAA in Bern.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Einfach Blitzsauber - Die Geschichte des Staubs...
11,99 € *
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Der Staubsauger feiert seinen hundertsten Geburtstag. Zwischen den ersten monströsen Modellen und den kleinen Powerprodukten von heute liegt eine lange Entwicklungsgeschichte, die der Autor detailreich nachzeichnet. Und so fing es an: Die ersten mobilen Staubsauger waren riesig. Von Pferdefuhrwerken gezogen und mit Benzinmotoren betrieben, legte Booths Putzservice* den Schlauch für eine vollständige Hausreinigung von der Strasse durch das offene Fenster in die Wohnung. Wem das zu teuer war, der brachte Omas Sessel auf die Strasse, wo er gegen ein geringes Entgelt vom Jahrhundertstaub befreit wurde. Dieses Putzspektakel verursachte grosse Volksaufläufe in London. Bald folgten stationäre Entstaubungssysteme. Installiert in Häusern der gehobenen Gesellschaft, in Hotels, Theatern und im Buckingham Palace, entstaubten sie Plüsch und Polster mit der zentralen Sauganlage im Keller. Das Aufkommen des Staubsaugers führte zu Unruhen unter den Dienstboten, die um ihren Arbeitsplatz fürchteten. Wegen des Gewichts der Apparate war Staubsaugen ursprünglich reine Männersache. Mit der Elektrifizierung der Privathaushalte und der Entwicklung kleiner Elektromotoren für die Massenproduktion kamen die Geräte in Frauenhand. Die Hausfrauen schätzten sich glücklich, ein solches Statussymbol zu besitzen. In Inseraten wurde ihnen zudem eingeredet, Staubsaugen eliminiere tödliche Krankheitserreger in Teppichen. Während beider Weltkriege kamen Staubsauger zum Kriegseinsatz: Im zweiten Weltkrieg wurden spezielle Staubsauger hergestellt, die hochexplosives T.N.T. wegsaugen oder Panzerfahrern den Nacken kühlen sollten. Staubsaugerfirmen spielten bei der Minenherstellung und bei der Fabrikation des englischen Radarsystems eine wichtige Rolle. Christoph Glauser hat sich mit einem fast vergessenen Teil der Technikgeschichte beschäftigt und die Emanzipation von einem skurrilen Reinigungsgerät im 19. Jahrhundert zu einem nicht weg zu denkenden Bestandteil unserer Zivilisation verfolgt. Christoph Glauser stiess während seines Studiums von Geschichte, Politikwissenschaft und Medienwissenschaft an der Universität Bern auf ein Buch von Sigfried Giedion, welches ein paar Seiten über den Staubsauger enthielt. Nachdem er kein einziges weiteres Buch über Staubsauger finden konnte, entschloss er sich, diese Geschichte selber systematisch zu erforschen. Nach Wirtepatent und Weinfachschule sowie weiteren Studien von Politologie und Jura an der Universität Genf und jahrelangerForschungstätigkeit an der ETH Zürich, wurde Glauser CEO und Verwaltungsrat von mehreren Firmen im Bereich Internet und Informationstechnologie. Er betreibt heute Forschungen am IFAA in Bern.

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Stand: 07.11.2017
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Dich will ich töten - Der zehnte Fall für Roy G...
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Single, 29 Jahre, rothaarig und feurig, Liebesleben in Schutt und Asche, sucht neue Flamme in ihrem Leben, um ihr Feuer neu zu entfachen. Spaß, Freundschaft und wer-weiß-vielleicht-auch-mehr? Dich will ich töten ist der 10. Fall für Roy Grace des englischen Bestsellerautors Peter James, in dem ein charismatischer Stalker das Leben seiner Ex-Freundin zerstören will. Als Red Westwood den gutaussehenden, charmanten, reichen 35-jährigen Bryce Laurent über eine Dating-Agentur kennenlernt, ist sie sofort von seinem Charisma fasziniert. Aber je intensiver ihre Beziehung wird, umso mehr kommt seine dunkle Seite zum Vorschein. Bryce hat ein Lügengespinst ersonnen, nichts von dem, was er Red erzählt hat, entspricht der Wahrheit. Und langsam wächst ihre Angst. Nach einem Jahr verbannt sie ihn mit Hilfe der Polizei aus ihrer Wohnung und ihrem Leben. Aber nichts ist vorbei, der Albtraum beginnt erst jetzt. Denn Bryce ist besessen von Red. Er will alles zerstören, was ihr lieb und teuer ist. Und zum Schluss will er sie töten. Denn wenn er sie nicht haben kann, dann soll es auch sonst niemand. Kann Detective Superintendent Roy Grace einen Stalker stoppen, dessen Liebe so erdrückend ist wie der Tod? PETER JAMES ist ein international erfolgreicher Schriftsteller, dessen Roy Grace-Serie weltweit in 36 Ländern erscheint und von der über 18 Millionen Bücher verkauft wurden. Er ist auch Drehbuchautor und hat mehrere Filme produziert, darunter ?Der Kaufmann von Venedig? mit Al Pacino. Zuletzt feierte sein Theaterstück ?Der perfekte Mörder? große Erfolge an englischen Theatern. Peter James lebt in London und in der Nähe von Brighton.

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Stand: 07.11.2017
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Victoria Street No. 17: Das Geheimnis der Schil...
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Magische Kräfte? Die könnte auch Tom, der auf der Suche nach seiner verschwundenen Mutter ist, gut gebrauchen. Trotzdem ist er zuerst schockiert, als er erfährt, dass alle Mitglieder seiner Familie Magier sind und dass seine Mutter sich aus Versehen in eine Schildkröte verwandelt hat. Nun ist guter Rat teuer, denn es bleiben nur noch wenige Tage, um den Zauber rückgängig zu machen ... Ein turbulentes Abenteuer von magischen Familienbanden, zauberhaften Schildkröten und fliegenden Teppichen - gelesen von Boris Aljinovic.Lesung mit Boris Aljinovic3 CDs ca. 3 h 57 minJanet Foxley ist noch auf keinem Drachen geritten, aber sonst hat sie schon viel erlebt. Sie hat studiert, in Deutschland gearbeitet, geheiratet, Kinder bekommen und Bücher geschrieben, bevor sie mit ´´Munkel Trogg´´ den renommierten Kinderliteraturwettbewerb der ´´Times´´ gewannSigrid Ruschmeier, geboren 1945, lebt in Berlin. Sie studierte Germanistik und Politologie an der Freien Universität Berlin, war dann in einem Verlag und seit 1988 ist sie als freie Übersetzerin tätig.Boris Aljinovic, geb. 1967, studierte zunächst Englisch und Französisch an der FU Berlin. Anschließend absolvierte er sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Er spielte in Weimar, Schwerin sowie in Berlin am Renaissance-Theater. 1993 gab Aljinovic sein Leinwanddebüt in dem Episodenfilm ´Flirt´, von 1999-2001 gehörte Boris Aljinovic zum Ensemble der Krankenhaus-Soap ´Klinikum Berlin Mitte - Leben in Bereitschaft´. Seit 2001 spielt er im Berliner ´Tatort´. Auf der Kinoleinwand erschien er zuletzt in ´7 Zwerge - Männer allein im Wald´ (2004). 2007 wurde er mit dem Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret ausgezeichnet.

Anbieter: myToys.de
Stand: 14.12.2017
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Planung und Bau einer Giselle-Ballettwanduhr au...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Kunsthandwerk, Note: 1,0, Universität Erfurt (Technische Wissenschaften und Betriebliche Entwicklung), Veranstaltung: Laut und scharf, sicheres und kreatives Bearbeiten von Holz, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Bewegung muss in erster Linie gefühlt werden, erklärte die internationale Primaballerina Polina Semionova in einem Zeitungsinterview gegenüber der Zeit und verwies darauf, dass eine sehr gute Technik allein nicht ausreiche. Persönlich ist Polina Semionova eine meiner größten Vorbilder des Balletts. Sie verkörpert alles, wovon die Welt des Balletts meines Erachtens lebt: Perfektion ohne perfekt zu sein, Ästhetik, Liebe, Leidenschaft, Disziplin, Kreativität, Härte und auch jede Menge Schmerz. Sie ist für mich der Inbegriff einer widersprüchlichen Welt. In der Rolle als Giselle am Schiller Theater Berlin tanzte sie mehr als nur ein Bauernmädchen, es war ihre Lebensrolle. Das fantastisch, romantisch und historisch prägende Ballett Giselle von Théophile Gautier faszinierte mich als unterrichtende Ballettlehrerin für tänzerische Früherziehung, Ballett und Jazz schon immer sehr. Ich wollte einen Teil meiner Faszination zum Ballett, Polinia Semionova und dem Stück Giselle in etwas Gebräuchliches für meine neu bezogene Wohnung verwandeln. Hinzu kam der Gedanke meine baldige Kunstausstellung im Erfurter Café Paulinchen, zu der Thematik des Balletttanzes, um ein weiteres Ausstellungsstück zu bereichern. Somit erschien mir das Seminar Laut und scharf, sicheres und kreatives Bearbeiten von Holz aus dem Ästhetischen Wahrnehmungsvermögen des Studiums Fundamentale als ideale Gelegenheit. Als ich nach dem Einführungsseminar durch den Baumarkt und einige Dekorationsläden schlenderte, lief ich an der amerikanischen Lindenholzscheibe vorbei. Sie entfachte den kreativen Funken in mir eine Giselle-Ballettwanduhr, passend zu meiner Wohnung, im Naturdesign, herzustellen. Ich suchte schon länger nach einer Uhr im Ballettstil. Jedoch blieb die Suche bisher erfolglos. Es gibt kaum Ballettwanduhren auf dem Markt und die paar, die es gibt, sind viel zu teuer für das meiner Meinung nach billige Herstellungsmaterial. Des Weiteren verlangte das Seminar etwas, was transportierbar, im Rahmen der Zeit umsetzbar, individuell, kreativ und ästhetisch ist. Die Idee meiner Giselle-Ballettwanduhr im Naturdesign verfestigte sich. Ich begann erste grobe Skizzen zu zeichnen und ließ der kreativen Entwicklung freien Lauf. Aufgrund der Nachfrage zum Inhalt des Ballettstücks Giselle am Tag meiner Präsentation am 10. Juni 2017, ist dieses in ausführlicher Form zum Nachlesen im Anhang im Kapitel 6.1 rezitiert. Der Inhalt des Stücks ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit.

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Stand: 07.11.2017
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