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Live At The Greek Theatre (2dvd)
18,99 € *
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Die ´´Three Kings Tour´´ im Jahr 2015 erstreckte sich über insgesamt 14 Amphitheater in den USA. Dabei ehrte Bonamassa seine Idole mit einer zweistündigen Show und spielte 22 ihrer schönsten Bluessongs. ´´Live At The Greek Theatre´´ zeigt das Tourfinale in Los Angeles und ist als Doppel-CD, Doppel-DVD und 3-LP-Deluxe-Edition erhältlich. Außerdem enthält es ein Collectors-Edition Booklet sowie diverses Bonusmaterial und Making-Of-Szenen. In der lauen Sommernacht spielte Joe Bonamassa vor fast ausverkauftem Haus. Die handverlesene Setlist beschrieb Premier Guitar als ´´spektakulär´´. Die LA Times schwärmte von einer Show ´´voller Swing und Glamour.´´ Er habe die Signature-Licks der drei Musiker perfektioniert und ihnen dennoch sein eigenes, gewisses Etwas verliehen. Bonamassa spielte sowohl Hits als auch weniger bekannte Songs, inklusive ´´Born Under A Bad Sign´´, ´´Lonesome Whistle Blues´´, ´´Hummingbird´´, ´´Let The Good Times Roll´´ und natürlich B.B. Kings berühmtes ´´The Thrill Is Gone´´. Als B.B. zwei Monate vor Beginn der Tour verstarb, gewann diese eine noch wichtigere Bedeutung für Joe. ´´Er war mein Freund und Mentor und ich bin traurig, dass er die Shows nicht mehr miterleben konnte.´´ Die elfköpfige Band besteht aus Anton Fig (Schlagzeug), Kirk Fletcher (Gitarre), Michael Rhodes (Bass), Reese Wynans (Klavier, Hammond Orgel), Lee Thornburg (Trompete, Bläserarrangements), Paulie Cerra (Saxophon), Nick Lane (Posaune) und den drei Backgroundsängerinnen Mahalia Barnes, Jade MacRae und Juanita Tippins. Joe Bonamassa trat im Laufe seiner Karriere bereits in der Royal Albert Hall, dem Wiener Opernhaus, der Radio City Music Hall, dem Red Rocks Amphitheater und dem Beacon Theater auf. Mit dem Greek Theatre setzte er seine Tradition, in den außergewöhnlichsten Konzertlocations zu spielen, fort. Die Kulisse ist, wie auf all seinen DVD-Veröffentlichungen, einzigartig. Mit der ´´Three Kings Tour´´ führt er seine Tribute-Konzertreihe weiter. Sie begann 2014 mit ´´Muddy Wolf At Red Rocks´´, einer Show zu Ehren von Muddy Waters und Howlin´ Wolf. Wie schon vor zwei Jahren floss ein Teil der Ticketeinnahmen an seine Stiftung ´´Keeping The Blues Alive´´. Die Non-Profit-Organisation, die er 2011 gründete, unterstützt talentierte Bluesmusiker der nächsten Generation, fördert Musikschulen und gleicht den immer weniger werdenden Musikunterricht an öffentlichen Schulen aus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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City Of Evil
9,99 € *
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´´Wer Kain erschlägt, der soll siebenfacher Rache verfallen´´, so entschied Gott, nachdem Kain seinen Bruder Abel auf dem Feld erschlagen hatte. Kain wurde daraufhin mit einem Zeichen versehen, das seine Schuld, aber auch seinen Sonderstatus vor Gott für alle offen zutage treten lassen würde: dem Kainsmal. Folglich wusste jeder, was ihn erwartete, wenn er sich Kain stellte - dieser würde siebenfach gerächt werden: AVENGED SEVENFOLD! Doch keine Angst. Die fünf aus Huntington Beach, California, sind gar nicht so bibelfest - sie sind vor allem eines: metalfest. Wann hat man das letzte Mal messerscharfen und upgespeedeten Metal zu hören bekommen, dessen Melodielinien ein Wechselbad von Wohlgefühl und kaltem Schauer hervorrufen? Dessen Double-Bass-Einsätze Atemlosigkeit verursachen, dessen Riffing einer Achterbahnfahrt gleich kommen und dessen Vocals die Haare auf den Unterarmen Flamenco tanzen lassen? In AVENGED SEVENFOLD verbinden sich Pantera, GnR, AFI und Iron Maiden mit der Rotzigkeit von Bad Religion und Mr. Bungle und der Freude am Technischen á la Dream Theater zu einem powervollen Update kompromissloser Rock-Purity. Und doch - jenseits aller Vergleiche ist das frisch, neu und zeigt nach vorn, in eine Zeit, in der Rockmusik wieder etwas bedeutet: Mosh up your life! Volle 73 Minuten dauert die Führung durch die City Of Evil, jene Stadt, in der AVENGED SEVENFOLD, auch kurz A7X geschrieben, nach dem Scheppern der 7 apokalyptischen Trompeten auf Sounding The Seventh Trumpet (2001) und dem Erwachen der Gefallenen auf Waking The Fallen (2003) es sich gut gehen lassen. Zusammen mit Producer Mudrock, der bereits auf Waking... tätig wurde, und Mixer Andy Wallace (Nirvana), stellten AVENGED SEVENFOLD das Warner-Debüt City Of Evil in Los Angeles auf die Beine. ´´Wir sind definitiv an dem Punkt angekommen, an dem wir wir selbst geworden sind,´´ behauptet Sänger M. Shadows. ´´In Südkalifornien wächst du total in diesem Punk-Ding auf. Gleichzeitig hörten wir Pantera, Metallica, Megadeth und Slayer. Und dann denkst du: Ich will in so einer Band spielen. Nein, doch lieber in so einer. Und schließlich bist du plötzlich darüber hinweg und deine ganz eigene Musik strömt aus dir heraus. Das passiert gerade wegen der unterschiedlichen Einflüsse, die wir alle mitbringen. Und wir haben überhaupt keine Angst davor, alles in unsere Songs zu packen, wenn wir das Gefühl haben, es müsste rein.´´ Es ist eigentlich egal, woher A7X ihre Energie im Einzelnen nehmen, das Entscheidende ist, sie rocken und sie akzeptieren keine Grenzen. So brachten sie das 2000 People starke Publikum im ausverkauften Music Box Theater in Hollywood mit 20 nahezu vollkommen unbekannten, weil neuen Songs zum euphorischen durchdrehen und holten für das Interlude von The Wicked End ein 14-köpfiges Orchester und einen kompletten Knabenchor auf die Bühne. Ein perfekter ´´Metal-Moment´´ in der Tradition von Led Zeppelin, Queen und Guns´n´Roses´ November Rain, in dem A7X das Erbe ihrer Vorfahren verschmolzen, so dass diese stolz darauf gewesen wären. Die Moshheads im Publikum wussten es zu danken und hatten die Momente ihrer kathartischen Befreiung bei der unbändigen Energie von Bat Country, das AVENGED SEVENFOLD nach ihren eigenen Las Vegas-Erfahrungen dem jüngst verstorbenen Hunter S. Thompson gewidmet haben, bei dem Maiden-esken City of Evil und dem hymnischen Opener Beast & The Harlot, das zugleich der erste Single-/Videotrack ist. AVENGED SEVENFOLD entsprechen dem Mythos vom Rock´n´Roll, und sie tun ihr bestes dazu. So kennt man sie für ihren unbedingten Willen zu feiern, da sie nach jedem Gig eine wahre Partyspur hinter sich lassen. Sie trinken, und das gern und viel, und sie machen keinen Hehl draus, dass Strip-Clubs auf Tour ihre zweite Heimat sind. ´´Stripper und Bands haben eine besondere Verbindung,´´ erklärt Vengeance. ´´Sie entblößen sich beide.´´ ´´Und was sie machen, machen sie ganz,´´ wirft Shadows ein. ´´Die Band kommt rein und die Sonderbehandlung fängt an.´´ Und welcher Strip-Club ist der beste? ´´Ich steh auf Strip-Clubs, die außer Kontrolle geraten,´´ gibt er zurück und zählt auf: Vegas, New York, New Orleans, wo einige der besseren Clubs waren, die sie besucht haben. Aber weit davon entfernt, eine Party-Band zu sein, entblößen A7X auf City Of Evil eine vielschichtige Charakterstruktur. So präsentiert Sidewinder gen Ende eine höchst gelungene Flamenco-Einlage, die die technische Virtuosität der Band unterstreicht, ebenso wie die vertrackten Tempowechsel

Anbieter: buecher.de
Stand: 28.12.2017
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