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Die 7 Typen Show - mit dem Galli Theater Berlin
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Stand: 30.03.2018
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The Audit(or Iceland, a Modern Myth) als eBook ...
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The Audit(or Iceland, a Modern Myth): Andrew Westerside, Proto-Type Theater

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Stand: 18.07.2018
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Typen und Funktion des Gracioso im Theater von ...
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Typen und Funktion des Gracioso im Theater von Tirso de Molina:1. Auflage. Sarah Pabst

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Stand: 18.07.2018
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Ich habe nichts ausgelassen
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Auf der Bühne gab er den verführerischen Liliom, den schelmischen Schwejk, den tragischen Professor Unrat. In Filmen spielte er komische und ernste Rollen, im Fernsehen war er siebzehn Jahre lang der bodenständig-sympathische ´´Landarzt´´. So schillernd und vielseitig die Rollen, so geradlinig und direkt der Charakter dahinter. Walter Plathe - eine echte Berliner Pflanze, ein Typ mit Herz und Schnauze, ein Volksschauspieler, der festhält an seinem Credo: ´´Die Mutter vons Janze ist das Theater!´´ Schon sein Großvater betrieb ein privates Volkstheater, doch die Familie warnte den Jungen vor der brotlosen Kunst. So lernte er erst Verkäufer in einer Zoohandlung, verschrieb sich aber schließlich mit Haut und Haar der Schauspielerei, denn: ´´Ich musste mich entscheiden zwischen meiner Tierliebe und der Lust auf Verstellung und Spiel´´. Mit viel Humor erzählt Plathe seine Lebensgeschichte.

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Stand: 20.07.2018
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Der Junge muss an die frische Luft
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´´Was, um Himmels willen, hat mich bloß ins gleißende Scheinwerferlicht getrieben, mitten unter die Showwölfe? Eigentlich bin ich doch mehr der gemütliche, tapsige Typ und überhaupt keine Rampensau. Warum wollte ich also bereits im zarten Kindesalter mit aller Macht ´´berühmt werden´´? Und wieso hat das dann tatsächlich geklappt? Nun, vielleicht einfach deshalb, weil ich es meiner Oma als sechsjähriger Knirps genau so versprechen musste ...´´ Hape Kerkeling, der mit seinem Pilgerbericht ´´Ich bin dann mal weg´´ seine Fans überraschte und Leser jeden Alters begeisterte, lädt auf die Reise durch seine Memoiren ein. Sie führt nach Düsseldorf, Mosambik und in den heiligen Garten von Gethsemane; vor allem aber an die Orte von ´´Peterhansels´´ Kindheit: in Recklinghausens ländliche Vorstadtidylle und in die alte Bergarbeitersiedlung Herten-Scherlebeck. Eindringlich erzählt er von den Erfahrungen, die ihn prägen, und warum es in fünfzig Lebensjahren mehr als einmal eine schützende Hand brauchte.

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Stand: 20.07.2018
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The Filmmaker´s Eye
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Destined to become a classic in film book publishing, ´´The Filmmaker´s Eye´´ is a colorful, highly visual reference that breaks down each type of film shot such as the close-up or long shot and covers: how it works, why it works, technical considerations, and how to break the rules. It is the only book that combines conceptual and practical instruction on creating polished and eloquent images for film and video with the technical know-how to achieve them. Filmmakers will learn how to make smart visual choices with this quick, focused, and visual guide to cinematic composition.

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Mein McQueen
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Steve McQueen war der ´King of Cool´. Ein Draufgänger, der nicht viele Worte benötigte, um an sein Ziel zu kommen. Bis heute gilt er als Stilikone, als der männlichste aller Männer, als genau der Typ, den er in seinen Filmen spielte: geradlinig, ehrlich, unverwu stlich. Doch welcher Mensch steckt hinter dem Mythos? Barbara McQueen, die letzte Frau an seiner Seite, schildert zum ersten Mal ausfu hrlich, wie der größte Filmstar seiner Zeit wirklich war. Ein Roadmovie voller Liebe, Leidenschaft und Leid. Sie beschreibt seinen Kampf gegen eine heimtu ckische Krankheit, spricht von Scharlatanen in Arztkitteln und einer Luftbru cke mit Schokoladenkuchen. Und sie zeigt private Fotos, die sie jahrzehntelang unter Verschluss hielt.Mein McQueen ist eine Art intimes Tagebuch ihrer letzten gemeinsamen Jahre, keine Biografie, sondern eine atemberaubende Liebesgeschichte. Spannend und kenntnisreich aufgeschrieben von dem Journalisten Christian Krug und dem Biografen Marshall Terrill, die Barbara McQueen immer wieder in ihrem Haus in den Rocky Mountains besuchten.

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Stand: 20.07.2018
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Schöner als der Tod
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Sybille Schmitz, die in den 30er Jahren als die schönste Frau des deutschen Films galt, gehorchte keinem Typ. Sie war vor allem sie selbst. Eine Schauspielerin mit einer starken, unverwechselbaren Eigenart. »Als ich mich vor zwanzig Jahren für die Ufa und ihre Stars zu interessieren begann, entdeckte ich unter den glatten Salondamen, den patenten Mädels oder den tanzwütigen Revuegirls das Gesicht einer Schauspielerin, das herausfiel, sich der Zuordnung entzog. Dieses ungewöhnliche Gesicht mit seinen klaren, herben Zügen, seinem scheuen Blick und dem stets etwas traurigen Mund umgab ein Hauch von Fremdheit, von Einsamkeit, die etwas mit seiner androgynen Schönheit zu tun haben mochte, jedenfalls in krassem Widerspruch stand zum eher gewöhnlichen Namen der Schauspielerin. Sybille Schmitz: Das hat etwas von Lieschen Müller und klingt beinah wie Ironie für diese einzigartige Frau, über die ich anfangs wenig erfuhr: dass sie bisexuell war, mit Goebbels aneinander geriet, in den 50er Jahren beruflich wie privat scheiterte und schließlich Selbstmord beging. Meine Neugier war geweckt. Wo immer ich jemand traf, dem der Name Sybille Schmitz etwas bedeutete, stieß ich auf Begeisterung, schwärmerische Verehrung. Und Unverständnis, dass diese Frau heute so vergessen ist. Mehr als drei Dutzend Filme hat Sybille Schmitz zwischen 1928 und 1954 gedreht, die Hälfte davon als Hauptdarstellerin. Mit prominenten Partnern wie Hans Albers, Heinz Rühmann oder Willy Birgel. Und unter Regisseuren wie Georg Wilhelm Pabst, Frank Wysbar oder Herbert Selpin. In ihrer erfolgreichsten Zeit bekam Sybille Schmitz ebenso hohe Tagesgagen wie etwa die Superstars Lilian Harvey oder Marika Rökk. Doch schon damals erreichte sie deren Popularität nicht annähernd. Ein weiterer Grund dafür, dass Sybille nie so populär wurde, wie manche der unbegabteren Kolleginnen, liegt in ihrer unverhohlenen Abneigung gegenüber dem Dritten Reich und dessen Führung. Sybille hatte eine Reihe jüdischer Freunde und Kollegen, für die sie sich einsetzte, als ab 1933 deren Ausgrenzung begann. Das trug ihr bei den Nazis den Ruf der politischen Unzuverlässigkeit ein. Bei Goebbels, der als >Schirmherr des deutschen Films< ihr oberster Chef war, kam persönliche Abneigung hinzu. Entgegen Sybilles späterer Behauptung lässt sich aber ein durch Goebbels verhängtes Berufsverbot gegen sie nicht nachweisen. Dass es dennoch zuweilen schwierig war, Sybille Schmitz zu besetzen, lag auch am favorisierten Genre der Ufa unterm Hakenkreuz: In den harmlosen Unterhaltungsfilmen wirkte das ernste, abgründige Wesen dieser Schauspielerin wie ein störender Schatten. Sybille Schmitz, die in den 30er Jahren als die schönste Frau des deutschen Films galt, war weder das süße Mädel einer Magda Schneider, noch die Femme Fatal einer Zarah Leander, noch die Grande Dame einer Olga Tschechowa oder Lil Dagover. Sie war nicht die Opferfrau einer Kristina Söderbaum und auch nicht die kumpelhafte Landserbraut einer Ilse Werner. Sybille Schmitz gehorchte keinem Typ. Sie war vor allem sie selbst. Eine Schauspielerin mit einer starken, unverwechselbaren Eigenart. Ihr Gesicht, ihre Gesten, ihre Sprache: Alles an dieser Frau verriet den Charakter eines außergewöhnlichen Menschen.« (Aus dem Vorwort von Friedemann Beyer)

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Stand: 20.07.2018
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Der Junge muss an die frische Luft, 8 Audio-CDs
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Mit »Ich bin dann mal weg« hat er Millionen Menschen inspiriert, persönliche Grenzen zu überschreiten. Jetzt spricht Hape Kerkeling über seine Kindheit; entwaffnend ehrlich, mit großem Humor und Ernsthaftigkeit. Über die frühen Jahre im Ruhrgebiet, Bonanza-Spiele, Gurkenschnittchen und den ersten Farbfernseher; das Auf und Ab einer dreißigjährigen, turbulenten Karriere - und darüber, warum es manchmal ein Glück ist, sich hinter Schnauzbart und Herrenhandtasche verstecken zu können. Über berührende Begegnungen und Verluste, Lebensmut und die Energie, immer wieder aufzustehen. »Was, um Himmels willen, hat mich bloß ins gleißende Scheinwerferlicht getrieben, mitten unter die Showwölfe? Eigentlich bin ich doch mehr der gemütliche, tapsige Typ und überhaupt keine Rampensau. Warum wollte ich also bereits im zarten Kindesalter mit aller Macht ?berühmt werden?? Und wieso hat das dann tatsächlich geklappt? Nun, vielleicht einfach deshalb, weil ich es meiner Oma als sechsjähriger Knirps genau so versprechen musste ...«

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Stand: 20.07.2018
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Towje Kleiner
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Towje Kleiner (1948-2012) verbrachte seine frühe Kindheit im DP-Lager Föhrenwald bei Wolfratshausen. Der Vater aus Polen, die Mutter aus Weißrussland, hatten beide den Holocaust überlebt. Ihre wiederholten Versuche, zusammen mit ihren Söhnen nach Israel, Kanada, England und Argentinien zu emigrieren, prägten Towje Kleiners Leben. Die vielen Entbehrungen konnte die Familie nur mit Humor meistern. Der jüngere Sohn Towje entwickelte die Erfahrung einer Gratwanderung zwischen Ausnahmezustand und Angekommensein zur Kunstform, die er als Schauspieler in die Vorabendserien von Helmut Dietl einbrachte. Seine Spezialität waren chaotisch-liebenswerte Typen. Mit Figuren wie Achmed in den ´´Münchner Geschichten´´ oder das Nervenbündel Maximilian in ´´Der ganz normale Wahnsinn´´ eroberte er die Herzen des Fernsehpublikums. Zuletzt verkörperte er als Schiffskoch Odessi den Beschützer der Kultfigur ´´Pumuckl´´.

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