Angebote zu "Verzweifelt" (44 Treffer)

»Wir haben uns verzweifelt geliebt«
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Sie waren das Traumpaar Hollywoods, der Klatschpresse, ja der ganzen Welt: Elizabeth Taylor, ´´die schönste Frau unter der Sonne´´, und Richard Burton, ´´the sexiest man alive´´. 1962, auf dem Höhepunkt ihrer Karrieren, lernten sie sich bei den Dreharbeiten zu ´´Cleopatra´´ kennen und lieben. Es folgten eine zehnjährige Ehe, Alkohol-Exzesse, Trennungen, Versöhnungen, Scheidung und erneute Heirat, Triumphe, Oscar-Nominierungen, Spitzengagen und Weltruhm.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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»Wir haben uns verzweifelt geliebt«
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Sie waren das Traumpaar Hollywoods, der Klatschpresse, ja der ganzen Welt: Elizabeth Taylor, ´´die schönste Frau unter der Sonne´´, und Richard Burton, ´´the sexiest man alive´´. 1962, auf dem Höhepunkt ihrer Karrieren, lernten sie sich bei den Dreharbeiten zu ´´Cleopatra´´ kennen und lieben. Es folgten eine zehnjährige Ehe, Alkohol-Exzesse, Trennungen, Versöhnungen, Scheidung und erneute Heirat aber auch Triumphe, Oscar-Nominierungen, Spitzengagen und Weltruhm. Christa Maerker schreibt die erste Doppelbiographie der beiden Ausnahmekünstler, die zu den bedeutendsten Schauspielern der Filmgeschichte zählen. Der Film-Klassiker ´´Wer hat Angst vor Virginia Woolf´´, in dem Taylor und Burton die Hauptrollen spielten und der mit fünf Oscars ausgezeichnet wurde, gilt als Spiegel des selbstzerstörerischen Ehelebens der beiden. In der Tat: Sie küssten und sie schlugen sich, sie konnten nicht mit-, aber auch nicht ohne einander leben. Ausweg war immer häufiger der Alkohol, bei dessen Konsum ´´Lizzie´´ ihrem ´´Dickie´´ nicht nachstand. Er nannte sie dann ´´fettes Törtchen´´, sie ihn schlicht ´´Säufer´´. Am nächsten Tag gab s wieder 50 000-Dollar-Schmuck und gemeinsame Glamour-Auftritte, Liebesschwüre und melodramatische Szenen am Set. Maerker findet den richtigen Ton für dieses Drama eine augenzwinkernde Leichtigkeit, die den Respekt vor der grandiosen Leistung der beiden Protagonisten nie verliert.

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Stand: Sep 25, 2018
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Theater hassen
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Damit das Theater bleiben kann, was es war, muss es sich ändern. ´´Theater hassen´´ ist eine Streitschrift gegen und für das Theater, eine Totenrede und ein Liebesbrief, eben Ausdruck einer dramatischen Beziehung. Fahle Gespenster schleichen über die Bretter, die früher die Welt bedeuteten, heute aber nur mehr morsch knarzen. Das Theater verrennt sich in einer Nische, die niemanden interessiert. Verzweifelt holt es Flüchtlinge auf die Bühne oder zwingt die Zuschauer zum Mitmachen. So verkommt es zum Kabarett und zum Kindergarten. Außerdem ist es enorm unpraktisch: abhängig von Subventionen, trotzdem teuer, unverwandt elitär, nur heuchlerischer als früher, unbequem - weder kann man Popcorn essen noch auf die Toilette gehen. Es gibt jede Menge Gründe, das Theater zu hassen. Man ist es ihm sogar schuldig, besonders, wenn man es liebt.

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Stand: Sep 25, 2018
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Streichholzschachteltheater
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Ein Mitarbeiter des Nobelpreiskomitees versucht verzweifelt, die frohe Botschaft zu überbringen. Ein Kontraphonspieler will im hintersten Orchestergraben seinen Einsatz bei Takt 973 keineswegs verpassen, und Lady Hillarye und Sir Geoffrye verbringen streitend ihre letzte Ruhe in einer Gruft. Michael Frayn ist ein Meister britischen Humors und sein Streichholzschachteltheater bietet eine vergnügliche Show in 30 zündenden Unterhaltungen und Monologen, die nur darauf warten, im kleinsten Theater der Welt, in Ihrer Phantasie, aufgeführt zu werden. Frayn bietet die Vorlage, Sie sorgen für Getränke und Eiscreme. Und ein kurzweiliger unterhaltsamer Abend ist garantiert.

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Stand: Sep 25, 2018
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´´Verweile doch´´ - Goethes Faust heute
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»Und Fluch vor allen der Geduld!« Goethes Faust ist ein Ruheloser, ungeduldig, permanent auf der Flucht vor der Realität. Ein moderner Mensch. Wir fühlen uns unmittelbar von ihm angesprochen dabei ist es doch fast schon eine museale Gestalt, die ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert stammt. Worin liegen die Ursachen für diese Aktualität? Und wie konnte es passieren, dass ausgerechnet dieser Faust ein unaussprechlich monströses Ich: maßlos, egozentrisch, hybrid, vollständig verzweifelt zur Identifikationsfigur einer ganzen Nation werden konnte? Das Deutsche Theater hat Goethes Tragödie in den letzten beiden Jahren intensiv neu befragt mit den beiden gefeierten Inszenierungen von Michael Thalheimer, produktionsbegleitenden Vorträgen führender Wissenschaftler und schließlich einer zweitägigen interdisziplinären »Faust«-Konferenz. Der dritte Band der »Blätter des Deutschen Theaters« stellt diese ungewöhnliche, grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Wissenschaft und Kunst vor: die wissenschaftlichen Vorträge, Gespräche über die Inszenierungen und Bilder.

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Stand: Sep 25, 2018
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Regisseurstheater
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Das Theater arbeitet daran, sich selbst abzuschaffen. Berserkerhaft werden literarische Vorlagen zertrümmert und dem Publikum dann brockenweise hingeworfen. ´´Wirklichkeitsnah´´ will man sein und spricht damit dem Zuschauer jegliches Abstraktionsvermögen ab. ´´Regisseurstheater´´ nennt Theaterkritiker Gerhard Stadelmaier solche Versuche, das Stück dem kurzlebigen Einfall, dem Zeitgeist zu opfern. Während das Theatralische sich auf der Bühne verflüchtigt, dominiert es zunehmend Politik und Medien, wo Betroffenheit inszeniert und das Denken durch (Mit-)Fühlen ersetzt wird. Seit vier Jahrzehnten begleitet und kommentiert der Autor das Treiben auf deutschsprachigen Bühnen. Wie so viele verzweifelt er regelmäßig daran. Aber wie kaum ein anderer lässt er sich auch vom Zauber, den das Theater zu entfalten vermag, mitreißen und spart in diesem Essay folglich keinesfalls jene Glücksmomente aus, die ihm seine Begeisterungsfähigkeit erhalten.

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Stand: Sep 25, 2018
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So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein
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Ich habe lernen müssen, auf dem Sofa zu liegen und nichts anderes zu tun, als Gedanken zu denken. Wie weiterleben, wenn man von einem Moment auf den anderen aus der Lebensbahn geworfen wird, wenn der Tod plötzlich nahe rückt? Mit seinem Tagebuch einer Krebserkrankung lässt uns Christoph Schlingensief teilhaben an seiner eindringlichen Suche nach sich selbst, nach Gott, nach der Liebe zum Leben. Im Januar 2008 wird bei dem bekannten Film-, Theater- und Opernregisseur, Aktions- und Installationskünstler Christoph Schlingensief Lungenkrebs diagnostiziert. Ein Lungenflügel wird entfernt, Chemotherapie und Bestrahlungen folgen, die Prognose ist ungewiss - ein Albtraum der Freiheitsberaubung, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint. Doch schon einige Tage nach der Diagnose beginnt Christoph Schlingensief zu sprechen, mit sich selbst, mit Freunden, mit seinem toten Vater, mit Gott - fast immer eingeschaltet: ein Diktiergerät, das diese Gespräche aufzeichnet. Mal wütend und trotzig, mal traurig und verzweifelt, aber immer mit berührender Poesie und Wärme umkreist er die Fragen, die ihm die Krankheit aufzwingen: Wer ist man gewesen? Was kann man noch werden? Wie weiterarbeiten, wenn das Tempo der Welt plötzlich zu schnell geworden ist? Wie lernen, sich in der Krankheit einzurichten? Wie sterben, wenn sich die Dinge zum Schlechten wenden? Und wo ist eigentlich Gott? Dieses bewegende Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde, denen allzu oft die Worte fehlen, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen - und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an diese Welt.

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Stand: Sep 25, 2018
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Marilyn Monroe
€ 16.80 *
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Barbara Sichtermann zeichnet ein facettenreiches Porträt von Marilyn Monroe und versammelt Texte berühmter Zeitgenossen, die den verzweifelten Kampf der berühmtesten Blondine der Welt um Liebe und Anerkennung zeigen, ihre Fragilität und Zerrissenheit, aber auch ihr außergewöhnliches Talent. Ein faszinierender Blick hinter die Hollywood-Kulissen und eine intime Begegnung mit der Frau hinter dem Mythos MM, einer vielseitigen und bis heute unterschätzten Schauspielerin.

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Stand: Sep 25, 2018
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55 tragische Monologe
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Sie finden keinen Ausweg, gehen ihrer Vernichtung entgegen oder nehmen unmenschliche Opfer auf sich. Mal sind sie zutiefst verzweifelt, jammern und klagen, dann treten sie heroisch auf, voll Pathos, oder sehen heiter und lustvoll ihrem rauschenden Ende entgegen. Das Tragische durchzieht die Theaterliteratur von der Antike bis zur Gegenwart, lässt uns erschaudern, erschreckt uns und erfüllt uns zugleich mit Lust. »55 tragische Monologe« versammelt das Tragische in der Vielfalt seiner Facetten. Einleitende Kommentare zu den Textauszügen bieten eine erste Orientierung zu Stück, Szene und Figur oder was davon noch übrig ist.

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Stand: Sep 25, 2018
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Alien Diaries
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Von Februar bis November 1978 arbeitete HR Giger in den Shepperton Studios bei London an den Figuren und Kulissen des Films Alien (1979) von Ridley Scott. Der Film sollte ein Welterfolg werden und brachte Giger einen Oscar ein. In den hier erstmals als Faksimile veroffentlichten und transkribierten Alien Tagebuchern beschreibt HR Giger seine Arbeit in den Studios. Er schreibt, macht Skizzen und fotografiert mit seiner Polaroid SX70. Schonungslos, sarkastisch und zuweilen verzweifelt schildert Giger seinen Alltag in der Filmindustrie, wie er versucht, seine Entwurfe in die Wirklichkeit umzusetzen - allen Widrigkeiten zum Trotz, sei es nun die Knauserigkeit der Produzenten oder die Langsamkeit seiner Mitarbeiter. Die Alien Tagebucher (in deutscher Transkription und englischer Ubersetzung) zeigen den Kunstler HR Giger von einer kaum bekannten personlichen Seite und bieten einen ungewohnlichen Einblick in die Entstehung dieses Filmklassikers aus Sicht des Schweizer Kunstlers. Das Buch enthalt fast ausschliesslich unveroffentlichtes Material, darunter Zeichnungen und Polaroids, die das Werden des Monsters zeigen, sowie zahlreiche Standbilder aus dem reichhaltigen Film- material, das Giger in Shepperton aufnahm. Von Februar bis November 1978 arbeitete HR Giger in den Shepperton Studios bei London an den Figuren und Kulissen des Films ´´Alien´´(1979) von Ridley Scott. Der Film sollte ein Welterfolg werden und brachte Giger einen Oscar ein. In den hier erstmals als Faksimile veröffentlichten und transkribierten ´´Alien Tagebüchern´´ beschreibt HR Giger seine Arbeit in den Studios. Er schreibt, macht Skizzen und fotografiert mit seiner Polaroid SX70. Schonungslos, sarkatisch und zuweilen verzweifelt schildert Giger seinen Alltag in der Filmindustrie, wie er versucht, seine Entwürfe in die Wirklichkeit umzusetzen - allen Widrigkeiten zum Trotz, sei es nun die Knauserigkeit der Produzenten oder die Langsamkeit seiner Mitarbeiter. Die ´´Alien Tagebücher´´ (in deutscher Transkription und englischer Übersetzung) zeigen den Künstler HR Giger von einer kaum bekannten Seite und bieten einen ungewöhnlichen Einblick in die Entstehung dieses Filmklassikers aus Sicht des Schweizer Künstlers. Das Buch enthält fast ausschliesslich unveröffentlichtes Material, darunter Zeichnungen und Polaroids, die das Werden des Monsters zeigen, sowie zahlreiche Standbilder aus dem reichhaltigen Filmmaterial, das Giger in Shepperton aufnahm.

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