Angebote zu "Verzweifelt" (35 Treffer)

Traumfrau verzweifelt gesucht - Komödie von Ton...
18,10 € *
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Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 20.07.2018
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Traumfrau verzweifelt gesucht - Komödie von Ton...
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Stand: 02.05.2018
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Traumfrau verzweifelt gesucht - Komödie von Ton...
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Stand: 02.03.2018
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Traumfrau verzweifelt gesucht - Komödie von Ton...
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Stand: 06.02.2018
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Theater hassen
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Damit das Theater bleiben kann, was es war, muss es sich ändern. ´´Theater hassen´´ ist eine Streitschrift gegen und für das Theater, eine Totenrede und ein Liebesbrief, eben Ausdruck einer dramatischen Beziehung. Fahle Gespenster schleichen über die Bretter, die früher die Welt bedeuteten, heute aber nur mehr morsch knarzen. Das Theater verrennt sich in einer Nische, die niemanden interessiert. Verzweifelt holt es Flüchtlinge auf die Bühne oder zwingt die Zuschauer zum Mitmachen. So verkommt es zum Kabarett und zum Kindergarten. Außerdem ist es enorm unpraktisch: abhängig von Subventionen, trotzdem teuer, unverwandt elitär, nur heuchlerischer als früher, unbequem - weder kann man Popcorn essen noch auf die Toilette gehen. Es gibt jede Menge Gründe, das Theater zu hassen. Man ist es ihm sogar schuldig, besonders, wenn man es liebt.

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Stand: 20.07.2018
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Regisseurstheater
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Das Theater arbeitet daran, sich selbst abzuschaffen. Berserkerhaft werden literarische Vorlagen zertrümmert und dem Publikum dann brockenweise hingeworfen. ´´Wirklichkeitsnah´´ will man sein und spricht damit dem Zuschauer jegliches Abstraktionsvermögen ab. ´´Regisseurstheater´´ nennt Theaterkritiker Gerhard Stadelmaier solche Versuche, das Stück dem kurzlebigen Einfall, dem Zeitgeist zu opfern. Während das Theatralische sich auf der Bühne verflüchtigt, dominiert es zunehmend Politik und Medien, wo Betroffenheit inszeniert und das Denken durch (Mit-)Fühlen ersetzt wird. Seit vier Jahrzehnten begleitet und kommentiert der Autor das Treiben auf deutschsprachigen Bühnen. Wie so viele verzweifelt er regelmäßig daran. Aber wie kaum ein anderer lässt er sich auch vom Zauber, den das Theater zu entfalten vermag, mitreißen und spart in diesem Essay folglich keinesfalls jene Glücksmomente aus, die ihm seine Begeisterungsfähigkeit erhalten.

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Stand: 20.07.2018
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So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein
18,95 € *
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Ich habe lernen müssen, auf dem Sofa zu liegen und nichts anderes zu tun, als Gedanken zu denken. Wie weiterleben, wenn man von einem Moment auf den anderen aus der Lebensbahn geworfen wird, wenn der Tod plötzlich nahe rückt? Mit seinem Tagebuch einer Krebserkrankung lässt uns Christoph Schlingensief teilhaben an seiner eindringlichen Suche nach sich selbst, nach Gott, nach der Liebe zum Leben. Im Januar 2008 wird bei dem bekannten Film-, Theater- und Opernregisseur, Aktions- und Installationskünstler Christoph Schlingensief Lungenkrebs diagnostiziert. Ein Lungenflügel wird entfernt, Chemotherapie und Bestrahlungen folgen, die Prognose ist ungewiss - ein Albtraum der Freiheitsberaubung, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint. Doch schon einige Tage nach der Diagnose beginnt Christoph Schlingensief zu sprechen, mit sich selbst, mit Freunden, mit seinem toten Vater, mit Gott - fast immer eingeschaltet: ein Diktiergerät, das diese Gespräche aufzeichnet. Mal wütend und trotzig, mal traurig und verzweifelt, aber immer mit berührender Poesie und Wärme umkreist er die Fragen, die ihm die Krankheit aufzwingen: Wer ist man gewesen? Was kann man noch werden? Wie weiterarbeiten, wenn das Tempo der Welt plötzlich zu schnell geworden ist? Wie lernen, sich in der Krankheit einzurichten? Wie sterben, wenn sich die Dinge zum Schlechten wenden? Und wo ist eigentlich Gott? Dieses bewegende Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde, denen allzu oft die Worte fehlen, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen - und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an diese Welt.

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Stand: 20.07.2018
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55 tragische Monologe
19,95 € *
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Sie finden keinen Ausweg, gehen ihrer Vernichtung entgegen oder nehmen unmenschliche Opfer auf sich. Mal sind sie zutiefst verzweifelt, jammern und klagen, dann treten sie heroisch auf, voll Pathos, oder sehen heiter und lustvoll ihrem rauschenden Ende entgegen. Das Tragische durchzieht die Theaterliteratur von der Antike bis zur Gegenwart, lässt uns erschaudern, erschreckt uns und erfüllt uns zugleich mit Lust. »55 tragische Monologe« versammelt das Tragische in der Vielfalt seiner Facetten. Einleitende Kommentare zu den Textauszügen bieten eine erste Orientierung zu Stück, Szene und Figur oder was davon noch übrig ist.

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Stand: 20.07.2018
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Alien Diaries
110,00 € *
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Von Februar bis November 1978 arbeitete HR Giger in den Shepperton Studios bei London an den Figuren und Kulissen des Films Alien (1979) von Ridley Scott. Der Film sollte ein Welterfolg werden und brachte Giger einen Oscar ein. In den hier erstmals als Faksimile veroffentlichten und transkribierten Alien Tagebuchern beschreibt HR Giger seine Arbeit in den Studios. Er schreibt, macht Skizzen und fotografiert mit seiner Polaroid SX70. Schonungslos, sarkastisch und zuweilen verzweifelt schildert Giger seinen Alltag in der Filmindustrie, wie er versucht, seine Entwurfe in die Wirklichkeit umzusetzen - allen Widrigkeiten zum Trotz, sei es nun die Knauserigkeit der Produzenten oder die Langsamkeit seiner Mitarbeiter. Die Alien Tagebucher (in deutscher Transkription und englischer Ubersetzung) zeigen den Kunstler HR Giger von einer kaum bekannten personlichen Seite und bieten einen ungewohnlichen Einblick in die Entstehung dieses Filmklassikers aus Sicht des Schweizer Kunstlers. Das Buch enthalt fast ausschliesslich unveroffentlichtes Material, darunter Zeichnungen und Polaroids, die das Werden des Monsters zeigen, sowie zahlreiche Standbilder aus dem reichhaltigen Film- material, das Giger in Shepperton aufnahm. Von Februar bis November 1978 arbeitete HR Giger in den Shepperton Studios bei London an den Figuren und Kulissen des Films ´´Alien´´(1979) von Ridley Scott. Der Film sollte ein Welterfolg werden und brachte Giger einen Oscar ein. In den hier erstmals als Faksimile veröffentlichten und transkribierten ´´Alien Tagebüchern´´ beschreibt HR Giger seine Arbeit in den Studios. Er schreibt, macht Skizzen und fotografiert mit seiner Polaroid SX70. Schonungslos, sarkatisch und zuweilen verzweifelt schildert Giger seinen Alltag in der Filmindustrie, wie er versucht, seine Entwürfe in die Wirklichkeit umzusetzen - allen Widrigkeiten zum Trotz, sei es nun die Knauserigkeit der Produzenten oder die Langsamkeit seiner Mitarbeiter. Die ´´Alien Tagebücher´´ (in deutscher Transkription und englischer Übersetzung) zeigen den Künstler HR Giger von einer kaum bekannten Seite und bieten einen ungewöhnlichen Einblick in die Entstehung dieses Filmklassikers aus Sicht des Schweizer Künstlers. Das Buch enthält fast ausschliesslich unveröffentlichtes Material, darunter Zeichnungen und Polaroids, die das Werden des Monsters zeigen, sowie zahlreiche Standbilder aus dem reichhaltigen Filmmaterial, das Giger in Shepperton aufnahm.

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Stand: 20.07.2018
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Über das Marionettentheater und andere Schrifte...
9,95 € *
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Die Sehnsucht des immer wieder verzweifelten, innerlich zerrissenen Kleist nach Harmonie, Grazie und Schönheit ist Inhalt der in den Berliner Abendblättern erschienenen Abhandlung ´´Über das Marionettentheater´´. Noch bestimmt von dem Einfluss romantisch geprägter Ästhetik haben wir nach Kleist mit der Vertreibung aus dem Paradies zwar die Fähigkeit zu reflektierendem Bewusstsein erworben, aber zugleich das Gefühl für Anmut und Grazie verloren. Die eigentliche Bedeutung dieser Abhandlung besteht jedoch in der Umdeutung der Marionette. Sie ist nicht mehr Symbol für das rein Mechanische, Unmenschliche. Die Marionette, einzig dem Gesetz der Schwere unterworfen, wird zum Gegenbild aller ´´Ziererei´´, wenn sich ´´die Seele in irgendeinem anderen Punkte befindet, als in dem Schwerpunkt der Bewegung.´´ 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hans Eckardt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/marb/000141/bk_marb_000141_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 04.07.2018
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