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Ohnsorg-Theater Klassiker: Der Trauschein, 1 DVD
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Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Ein Schauspieler spielt selten allein
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Die Schöne und der Bösewicht: Regina Beyer und Volkmar Kleinert über Film, Theater und die LiebeMarkanter Schädel, "ein bisschen Mephisto, hohe Stirn mit gewölbten Linien"- da greifen Regisseure zu, so muss ein Film-Bösewicht aussehen. Volkmar Kleinert hat ihn oft gegeben. Und Regina Beyer, die sanfte Schöne mit den großen Augen, in denen man versinken kann, welcher Regisseur ließe sich so eine Frau etwa für die Rolle der Liebenden entgehen? Die hohe Kunst des Schauspielens haben beide von der Pike auf erlernt und hundertfach vor Kameras und auf Bühnenbrettern unter Beweis gestellt.Beide beginnen ihre Schauspielkarriere in der DDR. Kleinert arbeitet am Deutschen Theater, spielt in DEFA-Filmen und auch in Serien wie "Polizeiruf 110" mit und ist im Oscar-prämierten Spielfilm "Das Leben der Anderen" zu sehen. Regina Beyer wird gleich nach ihrem Schauspielstudium in der Komödie "Hauptmann Florian von der Mühle" als weibliche Hauptrolle neben Manfred Krug besetzt und schlagartig populär. Von nun an ist sie nicht mehr wegzudenken aus DEFA-Filmen und Serien des DDR Fernsehens, mehr als hundert Rollen weist ihre Filmografie aus. 1974 lernen Kleinert und Beyer sich bei gemeinsamen Dreharbeiten kennen und sind seit langem ein Paar, seit 2012 mit Trauschein. Was läge da näher als ein gemeinsames Buch, wenn man für ein Gespräch nicht einmal das Haus verlassen muss? Befragt von Andreas Püschel, stehen Regina Beyer und Volkmar Kleinert Rede und Antwort über ihr Leben für den Film und das Theater - und füreinander. "Ein Schauspieler spielt selten allein" führt mit markanten und berührenden Geschichten sowie einem ganzen Schwung heiterer Anekdoten mitten hinein in die Film- und Theaterwelt und auch in den ganz privaten Alltag des Paares.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Ein Schauspieler spielt selten allein
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Die Schöne und der Bösewicht: Regina Beyer und Volkmar Kleinert über Film, Theater und die LiebeMarkanter Schädel, "ein bisschen Mephisto, hohe Stirn mit gewölbten Linien"- da greifen Regisseure zu, so muss ein Film-Bösewicht aussehen. Volkmar Kleinert hat ihn oft gegeben. Und Regina Beyer, die sanfte Schöne mit den großen Augen, in denen man versinken kann, welcher Regisseur ließe sich so eine Frau etwa für die Rolle der Liebenden entgehen? Die hohe Kunst des Schauspielens haben beide von der Pike auf erlernt und hundertfach vor Kameras und auf Bühnenbrettern unter Beweis gestellt.Beide beginnen ihre Schauspielkarriere in der DDR. Kleinert arbeitet am Deutschen Theater, spielt in DEFA-Filmen und auch in Serien wie "Polizeiruf 110" mit und ist im Oscar-prämierten Spielfilm "Das Leben der Anderen" zu sehen. Regina Beyer wird gleich nach ihrem Schauspielstudium in der Komödie "Hauptmann Florian von der Mühle" als weibliche Hauptrolle neben Manfred Krug besetzt und schlagartig populär. Von nun an ist sie nicht mehr wegzudenken aus DEFA-Filmen und Serien des DDR Fernsehens, mehr als hundert Rollen weist ihre Filmografie aus. 1974 lernen Kleinert und Beyer sich bei gemeinsamen Dreharbeiten kennen und sind seit langem ein Paar, seit 2012 mit Trauschein. Was läge da näher als ein gemeinsames Buch, wenn man für ein Gespräch nicht einmal das Haus verlassen muss? Befragt von Andreas Püschel, stehen Regina Beyer und Volkmar Kleinert Rede und Antwort über ihr Leben für den Film und das Theater - und füreinander. "Ein Schauspieler spielt selten allein" führt mit markanten und berührenden Geschichten sowie einem ganzen Schwung heiterer Anekdoten mitten hinein in die Film- und Theaterwelt und auch in den ganz privaten Alltag des Paares.

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Ohnsorg Theater: Der Trauschein
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Vicky und Robert wollen heiraten. Alle Vorbereitungen sind getroffen, die Hochzeit sollte stattfinden können. Irrtum! Roberts Mutter beharrt nämlich darauf, den Trauschein von Vickys Eltern Rudolph und Ella Broders zu sehen. Schließlich soll der Sohnemann in geordnete Verhältnisse einheiraten. Es ist wie verhext, das verflixte Dokument bleibt unauffindbar. Da kommt ein peinlicher Verdacht auf: Sind Vickys Eltern gar nicht rechtskräftig verheiratet?

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Ohnsorg Theater: Der Trauschein
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Vicky und Robert wollen heiraten. Alle Vorbereitungen sind getroffen, die Hochzeit sollte stattfinden können. Irrtum! Roberts Mutter beharrt nämlich darauf, den Trauschein von Vickys Eltern Rudolph und Ella Broders zu sehen. Schließlich soll der Sohnemann in geordnete Verhältnisse einheiraten. Es ist wie verhext, das verflixte Dokument bleibt unauffindbar. Da kommt ein peinlicher Verdacht auf: Sind Vickys Eltern gar nicht rechtskräftig verheiratet?

Anbieter: buecher
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Der Trauschein
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Der Trauschein ab 16.99 € als DVD: Ohnsorg Theater. Aus dem Bereich: DVD-Video,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.01.2020
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Ein Schauspieler spielt selten allein
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Die Schöne und der Bösewicht: Regina Beyer und Volkmar Kleinert über Film, Theater und die LiebeMarkanter Schädel, "ein bisschen Mephisto, hohe Stirn mit gewölbten Linien"- da greifen Regisseure zu, so muss ein Film-Bösewicht aussehen. Volkmar Kleinert hat ihn oft gegeben. Und Regina Beyer, die sanfte Schöne mit den großen Augen, in denen man versinken kann, welcher Regisseur ließe sich so eine Frau etwa für die Rolle der Liebenden entgehen? Die hohe Kunst des Schauspielens haben beide von der Pike auf erlernt und hundertfach vor Kameras und auf Bühnenbrettern unter Beweis gestellt.Beide beginnen ihre Schauspielkarriere in der DDR. Kleinert arbeitet am Deutschen Theater, spielt in DEFA-Filmen und auch in Serien wie "Polizeiruf 110" mit und ist im Oscar-prämierten Spielfilm "Das Leben der Anderen" zu sehen. Regina Beyer wird gleich nach ihrem Schauspielstudium in der Komödie "Hauptmann Florian von der Mühle" als weibliche Hauptrolle neben Manfred Krug besetzt und schlagartig populär. Von nun an ist sie nicht mehr wegzudenken aus DEFA-Filmen und Serien des DDR Fernsehens, mehr als hundert Rollen weist ihre Filmografie aus. 1974 lernen Kleinert und Beyer sich bei gemeinsamen Dreharbeiten kennen und sind seit langem ein Paar, seit 2012 mit Trauschein. Was läge da näher als ein gemeinsames Buch, wenn man für ein Gespräch nicht einmal das Haus verlassen muss? Befragt von Andreas Püschel, stehen Regina Beyer und Volkmar Kleinert Rede und Antwort über ihr Leben für den Film und das Theater - und füreinander. "Ein Schauspieler spielt selten allein" führt mit markanten und berührenden Geschichten sowie einem ganzen Schwung heiterer Anekdoten mitten hinein in die Film- und Theaterwelt und auch in den ganz privaten Alltag des Paares.

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Ein Schauspieler spielt selten allein
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Die Schöne und der Bösewicht: Regina Beyer und Volkmar Kleinert über Film, Theater und die LiebeMarkanter Schädel, "ein bisschen Mephisto, hohe Stirn mit gewölbten Linien"- da greifen Regisseure zu, so muss ein Film-Bösewicht aussehen. Volkmar Kleinert hat ihn oft gegeben. Und Regina Beyer, die sanfte Schöne mit den großen Augen, in denen man versinken kann, welcher Regisseur ließe sich so eine Frau etwa für die Rolle der Liebenden entgehen? Die hohe Kunst des Schauspielens haben beide von der Pike auf erlernt und hundertfach vor Kameras und auf Bühnenbrettern unter Beweis gestellt.Beide beginnen ihre Schauspielkarriere in der DDR. Kleinert arbeitet am Deutschen Theater, spielt in DEFA-Filmen und auch in Serien wie "Polizeiruf 110" mit und ist im Oscar-prämierten Spielfilm "Das Leben der Anderen" zu sehen. Regina Beyer wird gleich nach ihrem Schauspielstudium in der Komödie "Hauptmann Florian von der Mühle" als weibliche Hauptrolle neben Manfred Krug besetzt und schlagartig populär. Von nun an ist sie nicht mehr wegzudenken aus DEFA-Filmen und Serien des DDR Fernsehens, mehr als hundert Rollen weist ihre Filmografie aus. 1974 lernen Kleinert und Beyer sich bei gemeinsamen Dreharbeiten kennen und sind seit langem ein Paar, seit 2012 mit Trauschein. Was läge da näher als ein gemeinsames Buch, wenn man für ein Gespräch nicht einmal das Haus verlassen muss? Befragt von Andreas Püschel, stehen Regina Beyer und Volkmar Kleinert Rede und Antwort über ihr Leben für den Film und das Theater - und füreinander. "Ein Schauspieler spielt selten allein" führt mit markanten und berührenden Geschichten sowie einem ganzen Schwung heiterer Anekdoten mitten hinein in die Film- und Theaterwelt und auch in den ganz privaten Alltag des Paares.

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