Angebote zu "Armenien" (5 Treffer)

VIERZIG TAGE ARMENIEN - Reiseberichte - Neu 201...
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Eine weite Reise durch Armenien Schon viele Male war die Autorin in Armenien, wohnte bei einer Familie in Jerewan. Nun macht sie sich auf den Weg, das kleine alte Gebirgsland im Kaukasus allein zu durchqueren. Dabei begegnet sie Menschen, die ihr in nur vierzig Tagen eine weite Reise durch die armenische Geschichte, Mythologie und Gesellschaft ermöglichen. Von den Landfrauen lernt sie, Brot zu backen, die Archäologen nehmen sie mit in ihre Welt der Steine, Vater Aspet zieht mit ihr von Kloster zu Kloster, und jeder weiß uralte Geschichten zu erzählen. Dazu gehört auch die Erinnerung an den grausamen Völkermord von 1915. Constanze John, 1959 in Leipzig geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Pädagogik und absolvierte ein Fernstudium am Literaturinstitut in Leipzig. Sie schreibt Prosa, arbeitet für Theater, Oper und den Hörfunk. Für den Deutschlandfunk und Deutschlandradio entstanden zahlreiche Reise-Features. Im Jahr 2000 erhielt sie ein Reisestipendium des Auswärtigen Amtes für Armenien, seither ist sie immer wieder in das kleine Land im Kaukasus gereist. Ihr literarisches Manuskript "Gelber Staub. Eine Reise nach Armenien" wurde 2013 mit dem Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis ausgezeichnet. Autorin: Constanze John 376 Seiten Format (B*L) 130 mm x 196 mm ISBN 9783770182985

Anbieter: Globetrotter
Stand: 15.09.2019
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Armenien - Europäisches Tor nach Asien
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Das Reise- und Kulturspezial Armenien - Europäisches Tor nach Asien´´ nähert sich der alten Kunst- und Kulturlandschaft, die an der Nahtstelle zwischen Ost und West, zwischen Orient und Okzident liegt, Verbindungsglied war und ist und viele Impulse ausgestrahlt hat. Dabei steht das moderne Armenien im Vordergrund und wird die Vergangenheit immer in Bezug zur heutigen Gesellschaft gesetzt. In den Artikeln der zumeist einheimischen Autorinnen und Autoren stehen Geschichte, Kunst, Kultur und Gesellschaft im Mittelpunkt. So finden Sie Beiträge zur Theater-, Kunst- und Museumslandschaft, zu Architektur, Religion, Küche und natürlich zum armenischen Kognak. Das Spezial enthält einen großen Serviceteil mit Adressen und Informationen für die Reise.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.09.2019
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Vierzig Tage Armenien (DuMont Reiseabenteuer)
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Schon viele Male war die Autorin in Armenien, wohnte bei einer Familie in Jerewan. Nun macht sie sich auf den Weg, das kleine alte Gebirgsland im Kaukasus allein zu durchqueren. Dabei begegnet sie Menschen, die ihr in nur vierzig Tagen eine weite Reise durch die armenische Geschichte, Mythologie und Gesellschaft ermöglichen. Von den Landfrauen lernt sie, Brot zu backen, die Archäologen nehmen sie mit in ihre Welt der Steine, Vater Aspet zieht mit ihr von Kloster zu Kloster, und jeder weiß uralte Geschichten zu erzählen. Dazu gehört auch die Erinnerung an den grausamen Völkermord von 1915.DuMont Reiseabenteuer - das sind Reisen im Kopf tief hinein in ferne Länder, ein intimer Blick hinter die Kulissen fremder Welten und Kulturen. Sie fesseln und bereichern alle Menschen, die selbst am liebsten ständig zu neuen Horizonten aufbrechen möchten. Auslandskorrespondenten, hochkarätige Journalisten und international renommierte Schriftsteller erzählen mal mit Humor, mal mit feiner poetischer Note, aber immer mit Feingefühl und Respekt von ihren Begegnungen mit Menschen. Sie lassen hautnah an ihren Reiseerlebnissen teilhaben, als wäre man mit dabei ...Constanze John, 1959 in Leipzig geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Pädagogik und absolvierte ein Fernstudium am Literaturinstitut in Leipzig. Sie schreibt Prosa, arbeitet für Theater, Oper und den Hörfunk. Für den Deutschlandfunk und Deutschlandradio entstanden zahlreiche Reise-Features. Im Jahr 2000 erhielt sie ein Reisestipendium des Auswärtigen Amtes für Armenien, seither ist sie immer wieder in das kleine Land im Kaukasus gereist. Ihr literarisches Manuskript ´´Gelber Staub. Eine Reise nach Armenien´´ wurde 2013 mit dem Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis ausgezeichnet.DE

Anbieter: MARCO POLO, KOMPA...
Stand: 04.09.2019
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Es ist nie zu spät
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Die Dienstmagd Anna Mary Robertson ist 75, als sie unter dem Künstlernamen Grandma Moses zur ´´Weltmeisterin der naiven Malerei´´ aufsteigt, die Bäuerin Anna Wimschneider erobert als 66-jährige mit ihrem Roman ´´Herbstmilch´´ sämtliche Bestsellerlisten, und der Wiener Bürgermeister Theodor Körner ist gar schon 78, als er zum Bundespräsidenten der Republik Österreich gewählt wird. Das berühmte Köchel-Verzeichnis ist die Fleißarbeit eines pensionierten Staatsbeamten, das Sozialwerk ´´Künstler helfen Künstlern´´ die Initiative einer abtretenden Burgschauspielerin, Axel Munthes ´´Buch von San Michele´´ der Geniestreich eines ehemaligen (und inzwischen erblindeten) Modearztes. Der Chansonnier Charles Aznavour ist 85, als er das Amt des Botschafters seines Heimatstaates Armenien antritt. Auch Daniel Defoe, der Autor des Abenteuerromans ´´Robinson Crusoe´´, zählt zu den Spätberufenen, und die englische Rockband ´´The Zimmers´´ setzt sich aus Rentnern zusammen, deren Altersdurchschnitt 78 beträgt. Auch im Privatleben alternder Stars kommt es zu erstaunlichen Ausbrüchen später Jugendlichkeit. So lernt George Bernard Shaw erst mit 68 Jahren Tanzen, Charlie Chaplin wird mit 73 Vater, und Pablo Casals tritt mit 80 vor den Traualtar. Spurensucher Dietmar Grieser hat die interessantesten unter den Spätberufenen mit der ihm eigenen Entdeckerfreude und Sensibilität porträtiert - es ist seine ganz persönliche Antwort auf den heute alles beherrschenden Jugendkult. Das richtige Buch zur richtigen Zeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Die Fünf
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´´Was für ein Fund!´´ Die Welt Beginn des 20 Jahrhunderts. Es sind die letzten Tage des alten Odessa: Im Vielvölkergemisch der kosmopolitisch-toleranten Stadt, in der das Ukrainische und das Russische, das Jüdische und das Deutsche, das Armenische und das Griechische nebeneinander existieren, wachsen die fünf Geschwister der Familie Milgrom zwischen revolutionärer Gewalt und Assimilation auf. Doch bald trennen sich ihre Lebenswege auf dramatische Weise. Vladimir Jabotinsky, brillanter Feuilletonist und streitbarer Mitbegründer der zionistischen Bewegung, unternimmt eine imaginär-romanhafte Reise in die Stadt, in der er 1880 geboren wurde und in der er seine Kindheit und Jugend verbrachte. ´´Trouvaille vom Schwarzen Meer: Mehr als siebzig Jahre ließ die deutsche Übersetzung auf sich warten.´´ Frankfurter Allgemeine Zeitung ´´Ein schwärmerischer Rückblick auf die Zeit, in der sich in Odessa alle Nationen und Religionen mischten.´´ DIE ZEIT Odessa ist um 1900 eine blühende Stadt mit südlichem Flair, eine bürgerliche große Stadt mit Oper, Theater, einem bedeutenden Schwarzmeer-Hafen. Gleichzeitig ist sie ein Schmelztiegel der Nationen. Hier leben Ukrainer, Juden, Russen, Griechen, Armenier, Deutsche nebeneinander, was nicht heißt, das man keine Ressentiments gegeneinander hat. Die bürgerlich-jüdische Jugend verkehrt in Klubs und Salons, in allerlei literarischen Zirkeln, übt sich aber auch in Selbstverteidigung, denn der nächste Progrom kommt bestimmt. Die unterschiedlichen Lebenswege der fünf Kinder des wohlhabenden Händlers Abram Milgrom und seiner Frau Anna spiegeln exemplarisch die letzten Tage des alten Odessa wider. Eine vielgelobte Wiederentdeckung - Die ´´Buddenbrooks´´ am Schwarzen Meer, geschrieben 1935.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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