Angebote zu "Ironie" (57 Treffer)

Kikeriki Theater - Nosferatu - Eine Ironie des ...
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Der arbeitslose Kasper wird von seiner Frau Gretchen wieder einmal auf die Suche nach einem Broterwerb geschickt. Die Zeiten sind schlecht und Kasper ist recht hoffnungslos. Da trifft er den Häusermakler Zeck, der ihm für gutes Geld einen Auftrag anbietet. Kasper soll nach Transsylvanien reisen und einem Grafen, der seinen Wohnort wechseln will, den Kaufvertrag für ein neues Haus überbringen. Mit einer gar seltsamen Kutsche geht Kasper auf eine ebenso seltsame Reise. Das Kikeriki Theater stellt der seltsam-tragischen Figur des intelligenten, aber ruhelosen Blutsaugers, der weder leben noch sterben kann, den ?alten Jahrmarkts-Kasper?, einen derben, bauernschlauen Burschen gegenüber. So wird aus einem burlesken Spiel eine Ironie des Grauens.

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Stand: 23.05.2019
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Leonce und Lena
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Prinz Leonce vom Königreich Popo fehlt jeder Lebenssinn. Er langweilt sich demonstrativ. Als ihm sein Vater, der verwirrte König Peter, mitteilt, dass er eine ihm unbekannte Prinzessin heiraten soll, flieht Leonce gemeinsam mit seinem Diener Valerio nach Italien. Auf ihrem Weg ins süße Nichtstun begegnen sie der sich nicht zu erkennen gebenden, traurig schönen Prinzessin und ihrer Gouvernante. Lena ist ebenfalls auf der Flucht vor der Heirat mit einem ungeliebten Mann. Nicht ahnend, dass sie den versprochenen Partner vor sich haben, verlieben sich die beiden ineinander, und feiern am Hofe Popo eine groteske Hochzeit. Büchners einziges Lustspiel, das er mit 22 Jahren schrieb, ist eine beißende Kritik an der Welt der Elterngeneration und der Hohlheit ihrer Ideale. Mit wortspielreicher Ironie, philosophischer Poesie und virtuos artikulierter Absurdität schrieb er ein federleichtes Stück voll tiefer Verzweiflung.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 10.06.2019
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Der Nussknacker - Das Russische Nationalballett...
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Nussknacker Traumhaftes Weihnachtsballett für die ganze Familie Musik: P. I. Tschaikowsky Libretto: nach M. Petipa Konzeption: R.Wachsmann Der Nussknacker führt in längst vergangene Zeiten. Die fantastische Geschichte, die auf den literarischen Vorlagen von E.T.A. Hoffmann und Alexandre Dumas d. Ä. basiert, beginnt an einem kalten Weihnachtsabend im winterlichen St. Petersburg. Von ihrem geheimnisvollen Patenonkel Herr Drosselmeier bekommt die kleine Marie einen Nussknacker geschenkt. Später am Abend erwacht die vermeintlich plumpe Holzpuppe zum Leben. Der Nussknacker eröffnet Marie eine farbenfrohe Traumwelt, in der ein angriffslustiger Mausekönig, eine zauberhafte Zuckerfee und viele andere fantastische Geschöpfe auf die beiden warten. Dieser Klassiker ist ein fantasievolles und überbordendes Fest, das auch die Tanzkunst ferner Länder zelebriert. Das Libretto des ?Nussknackers? basiert auf dem Märchen ?Nussknacker und Mäusekönig? von E. T. A. Hoffmann. Dieses, für den Komponisten neue Thema, die Entdeckung der Welt durch Kinder an der Schwelle zum Jugendlichen, lehnte sich an Ideen aus der sinfonischen Welt an und mündete in eine lyrisch- philosophische Dichtung. Der nach üblichen Kategorien nicht gerade umfangreiche (nur zwei Akte), als Puppenballett für Kinder konzipierte ?Nussknacker? wurde auf Grund der Bedeutung und des Reichtums seines Inhalts sowie seiner neuen Form zum Vorboten für viele Erscheinungen des russischen Balletttheaters am Anfang des 20. Jahrhunderts. Zur Entstehungsgeschichte erzählt man sich, dass Modest Tschaikowsky das Märchen vom ?Nussknacker und Mäusekönig?, des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmann, das gerade in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts weltweit bekannt wurde, für die Kinder seiner Schwester zu einem Kinderzimmer-Spiel arrangierte. Der komponierende Bruder Peter Iljitsch dürfte bei diesem Familien-Idyll zugegen gewesen sein. Er berichtete darüber seinem ?Dornröschen? - Choreographen Marius Petipa. So wurde der Plan geboren, aus dieser ?Nussknacker? - Geschichte ein Ballett zu machen. Im ?Nussknacker? findet eine neue Bilderwelt Eingang in das Ballett: Die charakteristische Zeichnung der Figur Drosselmeiers und des Königreichs der Mäuse vermittelt einen Hauch des ?Schreckens? und gleichzeitig der Ironie. Voller sinfonischer Entwicklung sind die Handlungstänze: das Wachsen der Tanne, der Schneeflockenwalzer, zwei Andante aus dem 2. Akt, die eine besondere, nur Tschaikowsky eigene Wärme, Menschlichkeit und lyrische Fülle der Gefühle ausstrahlen. Erst mit dem Jahr 1892-ein Jahr vor seinem Tod- uraufgeführten ?Nussknacker? hatte Tschaikowsky bei seinen Zeitgenossen endlich auch den so heiß ersehnten Erfolg als Ballettkomponist. Jede Szene wird durch eine begleitende Erzählung anschaulich gemacht, so dass auch die Kleinsten im Publikum den getanzten Szenen und der Balletthandlung mühelos folgen können. Für Groß und Klein ist es eine willkommene Chance, die einzigartige Perfektion des Balletts zu erleben und mühelos den Zugang zur zauberhaften Welt des Balletts zu finden. ?Traumhafter Nussknacker... Und wenn dann solche Werke von klassischer Schönheit von erstklassigen Ensembles, wie dem russischen Nationalballett interpretiert werden, dann steht einem perfekten Erlebnis nichts mehr im Weg? So ging nach eineinhalb Stunden eine Reise in eine traumverlorene Welt zu Ende, hoffentlich werden Menschen noch in einhundert Jahren so etwas traumhaftes, wie diesen ?Nussknacker? sehen?? (Main Echo) ?Balletterlebnis der Spitzenklasse... Der Nussknacker übertraf alle Erwartungen ? Standing Ovations für das Russische Nationalballett in der ausverkauften Alten Mälzerei? ? und höchstem technischen Können, gepaart mit unglaublicher Spiel- bzw. Tanzfreude verstand es das ?Corps de ballet?, sein zahlreich erschienenes Publikum zu verzaubern. Höchste Perfektion und eindrucksvolle Ästhetik verbinden sich zu einem Balletterlebnis der Spitzenklasse. Standing Ovations für die Höchstleistungen aller Tänzerinnen und Tänzer sowie rote Rosen für Marina sind die logische Folge für diesen Ballettabend voller grazil dargebotener Perfektion? (Rhein-Neckar-Zeitung)

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Stand: 23.05.2019
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Theater!
22,00 € *
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Nach ihren Erfolgen ´´Literatur!´´ und ´´Shakespeare!´´ laden Katharina Marenholtz und Dawn Parisi ein zu einer faszinierenden Reise in die Welt des Theaters. Mit viel Witz und Ironie und wie immer kenntnisreich in Wort und Bild schlagen sie den Bogen von Sophokles zu Heiner Müller, von Friedrich Schiller bis zu Yasmina Reza. Sie stellen die wichtigsten Dramaturgen und Schauspieler vor und führen den leser zu den schönsten Bühnen der Welt.

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Stand: 19.06.2019
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Ironie in Philosophie, Literatur und Recht
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B.Frischmann: Ironie in der Philosophie und Philosophische Ironie - K. Wheeler: Irony and Dramatic Art in Plato´s ´´Meno´´ - H. Westermann: Der Mantiker und die vaticinatio ex eventu: Platonische Ironie im Euthyphron - Z. Sambunjak: Die Ironie bei Wolfram von Eschenbach und Mavro Vetranovi¿c ?Cav?ci¿c - J. Zovko: Sokratische Ironie als Grundlage des Streites zwischen F. Schlegel und Hegel - E. Schumacher: Die Ironie der Ironie. Zum Begriff der Ironie nach Friedrich Schlegel - U. Breuer: Ethik der Ironie? Paratextuelle Programmierungen zu Friedrich Schlegels Idee der Komödie und Ludwig Tiecks Der gestiefelte Kater - V. Preljevic: ´´Aber woher die ernsten, mystisch-politischen Philosopheme?´´ Zum Stellenwert des Ironischen in der Poetik des Novalis - A. Arndt: Schleiermachers Ironieverzicht - T. Zelic: Walter Benjamin über objektive Ironie im epischem Theater Bertolt Brechts - A. Brodocz / S. Schäller: Ironische Verfassungsrechtsprechung

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Stand: 19.06.2019
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Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung
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Christian Dietrich Grabbe: Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung. Ein Lustspiel in drei Aufzügen Der Teufel kommt auf die Erde weil die Hölle geputzt wird, er kauft junge Frauen, stiftet junge Männer zum Mord an und fällt auf eine mit Kondomen als Köder gefüllte Falle rein. Grabbes von ihm selbst als Gegenstück zu seinem nihilistischen Herzog von Gothland empfundenes Lustspiel widersetzt sich jeder konventionellen Schemeneinteilung. Es ist rüpelhafte Groteske, drastische Satire und komischer Scherz gleichermaßen. Entstanden 1822. Erstdruck in: Dramatische Dichtungen, Frankfurt/M. (Kettembeil) 1827. Uraufführung am 7.12.1876 in Wien. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2018. Textgrundlage ist die Ausgabe: Christian Dietrich Grabbe: Werke und Briefe. Historisch-kritische Gesamtausgabe in sechs Bänden. Herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, bearb. von Alfred Bergmann, Emsdetten (Westf.): Lechte, 1960-1970. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Zeichnung von Joseph Wilhelm Pero, um 1836. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1801 als einziges Kind eines Zuchthausaufsehers in Detmold geboren, bietet Christian Dietrich Grabbe sechzehnjährig dem Leipziger Verleger Göschen vergeblich sein Drama »Theodora« an, das nicht erhalten ist. Er studiert Jura in Leipzig und Berlin. Seine Versuche, sich als Autor, Schauspieler oder Dramaturg am Theater zu etablieren, scheitern und er wird 1826 Militärgerichtsbeamter beim lippischen Heer. Der Achtungserfolg seiner 1827 erscheinenden Jugendstücke »Dramatische Dichtungen nebst einer Abhandlung über die Shakespearo-Manie« ermutigt ihn zu weiteren literarischen Arbeiten. 1829 wird seine Tragödie »Don Juan und Faust« als einziges Stück zu Lebzeiten des Autors aufgeführt. Die weitgehende Ablehnung der Bühnen, seine als quälend empfundenen Amtsgeschäfte und die unglücklich verlaufende Ehe mit der zehn Jahre älteren Louise Christiane Clostermeier verfestigen sich zu einer Lebenskrise. Grabbe vernachlässigt die Amtsgeschäfte und verfällt zunehmend dem Alkohol. 1834 quittiert er den Staatsdienst, verlässt seine Frau und überwirft sich mit seinem Verleger. 1836 stirbt Christian Dietrich Grabbe im Alter von 34 Jahren vereinsamt in Detmold. Er gilt heute neben Georg Büchner als wichtigster Wegbereiter des modernen Dramas.

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Stand: 19.06.2019
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Kritik des Theaters
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Die Sehnsucht des Theaters gilt der Darstellung des Menschen. Diese Sehnsucht hat die Postdramatik, so ihr profiliertester Kritiker Bernd Stegemann, zu Unrecht in Zweifel gezogen. Die Tradition von Mimesis, Spiel und Bedeutung wurde durch Selbstreferenz, Ironie und Performativität ersetzt. In den Spielen der Postdramatik erscheint die Realität nur noch als Simulation. Alle Ereignisse sind zu Zeichen ihrer selbst geworden und kokettieren mit dem Anschein von Authentizität. Die kapitalistisch organisierte Gesellschaft bleibt von diesen Spielen ungestört. Sie macht ihre zerstörerischen Geschäfte mit fiktivem Geld, das im Leben der Menschen eine verblüffend echte Rolle spielt. ´´Kritik des Theaters´´ ist nicht nur eine grundsätzliche Kritik an der verbreiteten Beschränkung auf postdramatische Spielarten, es ist ein Plädoyer für die Wiederbelebung der Kritikfähigkeit des Theaters. Bernd Stegemanns Befund: Das Theater kann das Unsichtbare sichtbar machen. Es hat die sinnliche und intellektuelle Kraft, realistisch zu sein, nicht, indem es die Welt verdoppelt, sondern die Realität zwingt, sich zu zeigen. Es spielt mit den Dingen hinter dem Schein und bringt die Totalität der Erscheinungen momentweise zur Enthüllung. ´´Solange das Theater nicht den Zusammenhang von postmoderner Ästhetik, Neoliberalismus und der Produktion egoistischer Subjektivität reflektiert, kann es kein kritisches Verhältnis zur Gegenwart einnehmen.´´ Bernd Stegemann ´´Ein brillant geschriebenes Werk, das am Kern des Gegenwarttheaters kratzt: der Performance.´´ Die Deutsche Bühne

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Stand: 19.06.2019
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Autobiographische Geschichten
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Seine Rezitationen sind legendär. Das Gedicht ´´Der Hase im Rausch´´ ist gewissermaßen zu seinem Markenzeichen geworden. Und er ist einer der ganz Großen des DDR-Theaters, jahrzehntelanges Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Berlin gewesen. Seine unnachahmliche Mimik, Gestik und Stimme ist zudem vielen Menschen aus Film und Fernsehen vertraut. Eberhard Esche gehört zu denen, deren Verlust mit den Jahren immer empfindlicher fühlbar wird. Mag die Kunst des Schauspielers flüchtig sein, mit seinen Büchern hat er sich einen bedeutenden Gedenkstein gesetzt und den Nachgeborenen ein Werk der lebendigen Erinnerung, einer gediegenen Kunstauffassung und unbeugsamen politischen Haltung hinterlassen. Seine autobiographischen Geschichten handeln natürlich vom Theater, aber sie erzählen auch von den gesellschaftlichen Zuständen, unter denen Theater blüht oder vegetiert, und von den Leuten, die Theater machen. Zehn Jahre nach seinem Tod sind die Erinnerungen des unvergessenen Mimen nun imDoppelband erhältlich - augenzwinkernd, mit unverwechselbarer Ironie und komödiantischem Schwung erzählt.

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Stand: 19.06.2019
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Autobiographische Geschichten (Mängelexemplar)
7,50 € *
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Seine Rezitationen sind legendär. Das Gedicht ´´Der Hase im Rausch´´ ist gewissermaßen zu seinem Markenzeichen geworden. Und er ist einer der ganz Großen des DDR-Theaters, jahrzehntelanges Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Berlin gewesen. Seine unnachahmliche Mimik, Gestik und Stimme ist zudem vielen Menschen aus Film und Fernsehen vertraut. Eberhard Esche gehört zu denen, deren Verlust mit den Jahren immer empfindlicher fühlbar wird. Mag die Kunst des Schauspielers flüchtig sein, mit seinen Büchern hat er sich einen bedeutenden Gedenkstein gesetzt und den Nachgeborenen ein Werk der lebendigen Erinnerung, einer gediegenen Kunstauffassung und unbeugsamen politischen Haltung hinterlassen. Seine autobiographischen Geschichten handeln natürlich vom Theater, aber sie erzählen auch von den gesellschaftlichen Zuständen, unter denen Theater blüht oder vegetiert, und von den Leuten, die Theater machen. Zehn Jahre nach seinem Tod sind die Erinnerungen des unvergessenen Mimen nun imDoppelband erhältlich - augenzwinkernd, mit unverwechselbarer Ironie und komödiantischem Schwung erzählt.

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Stand: 19.06.2019
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