Angebote zu "Ironie" (47 Treffer)

Kikeriki Theater - Nosferatu - Eine Ironie des ...
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Der arbeitslose Kasper wird von seiner Frau Gretchen wieder einmal auf die Suche nach einem Broterwerb geschickt. Die Zeiten sind schlecht und Kasper ist recht hoffnungslos. Da trifft er den Häusermakler Zeck, der ihm für gutes Geld einen Auftrag anbietet. Kasper soll nach Transsylvanien reisen und einem Grafen, der seinen Wohnort wechseln will, den Kaufvertrag für ein neues Haus überbringen. Mit einer gar seltsamen Kutsche geht Kasper auf eine ebenso seltsame Reise. Das Kikeriki Theater stellt der seltsam-tragischen Figur des intelligenten, aber ruhelosen Blutsaugers, der weder leben noch sterben kann, den ?alten Jahrmarkts-Kasper?, einen derben, bauernschlauen Burschen gegenüber. So wird aus einem burlesken Spiel eine Ironie des Grauens.

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Stand: Jan 10, 2019
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Eine kleine Winterreise in den Frühling - Schat...
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Wilhelm Müllers Winterreise ist ein Gedichtzyklus voller Traurigkeit, Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, feiner Ironie, gelegentlicher Heiterkeit, aber oft auch voller Resignation. Das Leben eines Wanderers, der überall und nirgends zuhause ist. Diese Befindlichkeiten hat Franz Schubert ganz wunderbar und anrührend in Töne gesetzt. Die Korntaler Künstlerin Adelheid Kreisz greift die Winterreise in den für sie typischen fantasievollen und zauberhaften Schattenbildern und Stimmungsbildern auf und nähert sich gemeinsam mit der Flötistin Els Jordaens und dem Korntaler Bassist Veit Hübner dem Liederzyklus aus drei verschiedenen Richtungen. Hoffnungsvoll wird deren Winterreise im Frühling enden.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 18, 2018
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Eine kleine Winterreise in den Frühling - Schat...
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Wilhelm Müllers Winterreise ist ein Gedichtzyklus voller Traurigkeit, Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, feiner Ironie, gelegentlicher Heiterkeit, aber oft auch voller Resignation. Das Leben eines Wanderers, der überall und nirgends zuhause ist. Diese Befindlichkeiten hat Franz Schubert ganz wunderbar und anrührend in Töne gesetzt. Die Korntaler Künstlerin Adelheid Kreisz greift die Winterreise in den für sie typischen fantasievollen und zauberhaften Schattenbildern und Stimmungsbildern auf und nähert sich gemeinsam mit der Flötistin Els Jordaens und dem Korntaler Bassist Veit Hübner dem Liederzyklus aus drei verschiedenen Richtungen. Hoffnungsvoll wird deren Winterreise im Frühling enden.

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Stand: Dec 18, 2018
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Theater!
€ 22.00 *
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Nach ihren Erfolgen ´´Literatur!´´ und ´´Shakespeare!´´ laden Katharina Marenholtz und Dawn Parisi ein zu einer faszinierenden Reise in die Welt des Theaters. Mit viel Witz und Ironie und wie immer kenntnisreich in Wort und Bild schlagen sie den Bogen von Sophokles zu Heiner Müller, von Friedrich Schiller bis zu Yasmina Reza. Sie stellen die wichtigsten Dramaturgen und Schauspieler vor und führen den leser zu den schönsten Bühnen der Welt.

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Stand: Feb 19, 2019
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Ironie in Philosophie, Literatur und Recht
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B.Frischmann: Ironie in der Philosophie und Philosophische Ironie - K. Wheeler: Irony and Dramatic Art in Plato´s ´´Meno´´ - H. Westermann: Der Mantiker und die vaticinatio ex eventu: Platonische Ironie im Euthyphron - Z. Sambunjak: Die Ironie bei Wolfram von Eschenbach und Mavro Vetranovi¿c ?Cav?ci¿c - J. Zovko: Sokratische Ironie als Grundlage des Streites zwischen F. Schlegel und Hegel - E. Schumacher: Die Ironie der Ironie. Zum Begriff der Ironie nach Friedrich Schlegel - U. Breuer: Ethik der Ironie? Paratextuelle Programmierungen zu Friedrich Schlegels Idee der Komödie und Ludwig Tiecks Der gestiefelte Kater - V. Preljevic: ´´Aber woher die ernsten, mystisch-politischen Philosopheme?´´ Zum Stellenwert des Ironischen in der Poetik des Novalis - A. Arndt: Schleiermachers Ironieverzicht - T. Zelic: Walter Benjamin über objektive Ironie im epischem Theater Bertolt Brechts - A. Brodocz / S. Schäller: Ironische Verfassungsrechtsprechung

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Stand: Feb 19, 2019
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Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung
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Christian Dietrich Grabbe: Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung. Ein Lustspiel in drei Aufzügen Der Teufel kommt auf die Erde weil die Hölle geputzt wird, er kauft junge Frauen, stiftet junge Männer zum Mord an und fällt auf eine mit Kondomen als Köder gefüllte Falle rein. Grabbes von ihm selbst als Gegenstück zu seinem nihilistischen Herzog von Gothland empfundenes Lustspiel widersetzt sich jeder konventionellen Schemeneinteilung. Es ist rüpelhafte Groteske, drastische Satire und komischer Scherz gleichermaßen. Entstanden 1822. Erstdruck in: Dramatische Dichtungen, Frankfurt/M. (Kettembeil) 1827. Uraufführung am 7.12.1876 in Wien. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2018. Textgrundlage ist die Ausgabe: Christian Dietrich Grabbe: Werke und Briefe. Historisch-kritische Gesamtausgabe in sechs Bänden. Herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, bearb. von Alfred Bergmann, Emsdetten (Westf.): Lechte, 1960-1970. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Zeichnung von Joseph Wilhelm Pero, um 1836. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1801 als einziges Kind eines Zuchthausaufsehers in Detmold geboren, bietet Christian Dietrich Grabbe sechzehnjährig dem Leipziger Verleger Göschen vergeblich sein Drama »Theodora« an, das nicht erhalten ist. Er studiert Jura in Leipzig und Berlin. Seine Versuche, sich als Autor, Schauspieler oder Dramaturg am Theater zu etablieren, scheitern und er wird 1826 Militärgerichtsbeamter beim lippischen Heer. Der Achtungserfolg seiner 1827 erscheinenden Jugendstücke »Dramatische Dichtungen nebst einer Abhandlung über die Shakespearo-Manie« ermutigt ihn zu weiteren literarischen Arbeiten. 1829 wird seine Tragödie »Don Juan und Faust« als einziges Stück zu Lebzeiten des Autors aufgeführt. Die weitgehende Ablehnung der Bühnen, seine als quälend empfundenen Amtsgeschäfte und die unglücklich verlaufende Ehe mit der zehn Jahre älteren Louise Christiane Clostermeier verfestigen sich zu einer Lebenskrise. Grabbe vernachlässigt die Amtsgeschäfte und verfällt zunehmend dem Alkohol. 1834 quittiert er den Staatsdienst, verlässt seine Frau und überwirft sich mit seinem Verleger. 1836 stirbt Christian Dietrich Grabbe im Alter von 34 Jahren vereinsamt in Detmold. Er gilt heute neben Georg Büchner als wichtigster Wegbereiter des modernen Dramas.

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Stand: Feb 19, 2019
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Kritik des Theaters
€ 16.00 *
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Die Sehnsucht des Theaters gilt der Darstellung des Menschen. Diese Sehnsucht hat die Postdramatik, so ihr profiliertester Kritiker Bernd Stegemann, zu Unrecht in Zweifel gezogen. Die Tradition von Mimesis, Spiel und Bedeutung wurde durch Selbstreferenz, Ironie und Performativität ersetzt. In den Spielen der Postdramatik erscheint die Realität nur noch als Simulation. Alle Ereignisse sind zu Zeichen ihrer selbst geworden und kokettieren mit dem Anschein von Authentizität. Die kapitalistisch organisierte Gesellschaft bleibt von diesen Spielen ungestört. Sie macht ihre zerstörerischen Geschäfte mit fiktivem Geld, das im Leben der Menschen eine verblüffend echte Rolle spielt. ´´Kritik des Theaters´´ ist nicht nur eine grundsätzliche Kritik an der verbreiteten Beschränkung auf postdramatische Spielarten, es ist ein Plädoyer für die Wiederbelebung der Kritikfähigkeit des Theaters. Bernd Stegemanns Befund: Das Theater kann das Unsichtbare sichtbar machen. Es hat die sinnliche und intellektuelle Kraft, realistisch zu sein, nicht, indem es die Welt verdoppelt, sondern die Realität zwingt, sich zu zeigen. Es spielt mit den Dingen hinter dem Schein und bringt die Totalität der Erscheinungen momentweise zur Enthüllung. ´´Solange das Theater nicht den Zusammenhang von postmoderner Ästhetik, Neoliberalismus und der Produktion egoistischer Subjektivität reflektiert, kann es kein kritisches Verhältnis zur Gegenwart einnehmen.´´ Bernd Stegemann ´´Ein brillant geschriebenes Werk, das am Kern des Gegenwarttheaters kratzt: der Performance.´´ Die Deutsche Bühne

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Stand: Feb 19, 2019
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Autobiographische Geschichten
€ 14.99 *
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Seine Rezitationen sind legendär. Das Gedicht ´´Der Hase im Rausch´´ ist gewissermaßen zu seinem Markenzeichen geworden. Und er ist einer der ganz Großen des DDR-Theaters, jahrzehntelanges Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Berlin gewesen. Seine unnachahmliche Mimik, Gestik und Stimme ist zudem vielen Menschen aus Film und Fernsehen vertraut. Eberhard Esche gehört zu denen, deren Verlust mit den Jahren immer empfindlicher fühlbar wird. Mag die Kunst des Schauspielers flüchtig sein, mit seinen Büchern hat er sich einen bedeutenden Gedenkstein gesetzt und den Nachgeborenen ein Werk der lebendigen Erinnerung, einer gediegenen Kunstauffassung und unbeugsamen politischen Haltung hinterlassen. Seine autobiographischen Geschichten handeln natürlich vom Theater, aber sie erzählen auch von den gesellschaftlichen Zuständen, unter denen Theater blüht oder vegetiert, und von den Leuten, die Theater machen. Zehn Jahre nach seinem Tod sind die Erinnerungen des unvergessenen Mimen nun imDoppelband erhältlich - augenzwinkernd, mit unverwechselbarer Ironie und komödiantischem Schwung erzählt.

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Stand: Feb 19, 2019
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Der Kunst zu dienen
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Neues vom Tausendsassa des deutschen Theaters: bislang unveröffentlichte Briefe von Eberhard Esche Mit Rollen wie dem Lanzelot im ´´Drachen´´ von Jewgeni Schwarz, Wallenstein, Amphitryon oder Seneca wurde Eberhard Esche zu einem der markantesten Protagonisten des Deutschen Theaters, DEFA-Filme wie ´´Der geteilte Himmel´´ oder ´´Spur der Steine´´ sorgten für Popularität, und legendär wurden seine Soloprogramme, insbesondere zu Heines ´´Wintermärchen´´ und Goethes ´´Reineke Fuchs´´. Mit seinen Soloabenden gastierte er weiter am Deutschen Theater, nachdem er 1999 aus dem Ensemble ausgeschieden war. Dieser Tatsache verdankt sich ein Fund aus dem Nachlass des Schauspielers: Eine Zuschauerin teilte dem damals siebzigjährigen Eberhard Esche ihre Begeisterung über einen dieser Abende mit. Esche begnügte sich nicht mit ein paar Dankesfloskeln. Der Schauspieler, inzwischen mit seinen Büchern ´´Der Hase im Rausch´´ und ´´Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen´´ zum Erfolgsautor avanciert, nahm sichZeit und griff die Stichworte des sich entspinnenden Briefwechsels auf, um seine Auffassung vom Theater und Schauspielerberuf darzustellen. Die Leser erleben ihn in den ´´Briefen an eine Theaterenthusiastin´´ als gewohnt streitbaren, entschiedenen und spöttischen Autor, der sich immer dann mit Ironie wappnet, wenn es um Irrwege der Kunst und einen hemmungslos galoppierenden Zeitgeist geht. Und sie dürfen auf amüsante Episoden vor neuem biografischen Hintergrund gespannt sein: Aus der Hauptstadt aufs Land übergesiedelt, wurde der Schauspieler ein leidenschaftlicher Gärtner, eine Berufung, die bekanntlich den philosophischen Blick auf die Welt schärft.

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Stand: Feb 19, 2019
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Lob des Realismus
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Die Realität der Gesellschaft wird wieder zum Gegenstand des Theaters. Das Ende der Selbstreferenz in der Kunst ist gekommen. Es gibt eine Realität und wir können sie erkennen. Es gibt eine Darstellung der Realität und wir können sie nutzen, um die Welt zu verändern. Bernd Stegemann Nach der Kritik des Theaters , die den zwingenden Zusammenhang von neoliberalem Kapitalismus und postmoderner Ästhetik erstmals für das Theater bekannt gemacht hat, erinnert Bernd Stegemann in seinem neuen Buch Lob des Realismus an die folgenreichen Debatten um die realistischen Künste und schließt sie an die aktuellen Diskussionen um einen Neuen Realismus an. Das dialektische Denken, die Frage nach dem Klassenbewusstsein und die Hoffnung auf eine bessere Welt werden aus der vermeintlichen Rumpelkammer befreit, in die die postmoderne Weltanschauung sie verbannt hat. Dazu werden die beliebtesten Vorurteile bürgerlicher Kunst beispielhaft auf ihre Ideologie hin untersucht: Ironie, Selbstreferenz und Paradoxie spielen im Neuen Realismus nur noch eine untergeordnete Rolle. Stattdessen formiert sich ein neues Interesse an einer realistischen, d. h. die Realität meisternden Darstellung des gesellschaftlichen Zusammenlebens der Menschen. Exemplarisch werden die Stücke von Henrik Ibsen, Peter Hacks und Heiner Müller sowie von René Pollesch, Kathrin Röggla und Elfriede Jelinek nach ihrem Realismus befragt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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