Angebote zu "Jana" (18 Treffer)

Kopfgespenster - Musiktheater von Jana Kühnle
€ 11.10 *
zzgl. € 4.95 Versand

Kopfgespenster Musiktheater -Stückentwicklung von Jana Kühnle Premiere: 16. Februar 2019 Inszenierung: Joerg Mohr Regieassistenz: n.n Bühne:Joerg Steve Mohr, Teresa Ungan, Bernd Spielbring Ausstattung:Teresa Ungan Aufführungsrechte: theater am puls gGmbH, Schwetzingen » Kopfgespenster« ist nicht nur eine weitere Stückentwicklung des theater am puls zusammen mit einer jungen begabten Künstlerin, sondern eben auch ein Musiktheaterabend der ganz besonderen Art. Jana Kühnle hat sich gemeinsam mit dem Hausregisseur Joerg Steve Mohr auf die Suche nach »Realitäten« gemacht. In eigens für diesen Abend geschriebenen Liedern und Texten beleuchtet » Kopfgespenster« Wirklichkeit. Elba, gefangen in ihrem Traumlabyrinth, sucht Antworten auf Fragen aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, Fragen wie: »Wieso haben wir aufgehört zu zaubern?«. Mitreisende Musik, tolle Bilder und einfühlsame Texte machen aus dem Abend eine abenteuerliche Reise in einen anderen Kopf. Die Welt durch andere Augen sehen, um sie vielleicht etwas besser zu verstehen, das kann Theater! »Wer Dinge sieht und hört, die nicht da sind, der ist verrückt. So einfach ist das!«

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Mar 4, 2019
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Heinrich von Kleist. MICHAEL KOHLHAAS
€ 12.10 *
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Uraufführung Heinrich von Kleist. MICHAEL KOHLHAAS von Mathias Mertens für das THEATER IM PALAIS Es spielen: Gundula Köster, Jens-Uwe Bogadtke und Carl Martin Spengler Inszenierung: Mathias Mertens Dramaturgie: Ilse Nickel Mitarbeit Kostüm: Laura Burkhardt Maske: Claudia Rönsch Regieassistenz: Jasmine Eggert Choreografie: Annett Scholwin Souffleuse: Jana Schmidt Technische Leitung: Frank Bihra Technische Assistenz: Marcel Schadock Dauer der Aufführung: Teil I: ca. 25 Minuten / PAUSE / Teil II: ca. 1h 45 Minuten NACHEINLASS ERST ZUR PAUSE! Ich mag in einem Land, in welchem man mich, in meinen Rechten, nicht schützen will, nicht bleiben. Wer wollte diesem Satz widersprechen? Kohlhaas sagt ihn, nachdem er seinen Rechtsstreit schon Monate vergeblich geführt hat. Jetzt gibt er alles auf, was sein bisheriges Leben ausmachte, und greift zur Selbstjustiz. Mit einem Haufen Knechte zieht er durch die Lande und verbreitet Feuer und Schrecken ... und sucht doch eigentlich nur Frieden und Gerechtigkeit! Kohlhase, oh ja, es hat ihn wirklich gegeben. Kohlhasenbrück, ein Flecken neben einer kleinen Brücke erinnert an ihn. Sie verbindet heute den Südwesten Berlins mit Steinstücken und Babelsberg. Jene Figur regte Heinrich von Kleist zu seiner berühmtesten Novelle an. Durch ihn wurde Michael Kohlhaas zum Sinnbild eines Menschen, der um sein Recht kämpft. Der erfolgreiche Geschäftsmann und treusorgende Familienvater wandelt sich zum entsetzlichsten Mann seiner Zeit, weil er Vetternwirtschaft und Korruption nicht ertragen kann und will. Sein Gerechtigkeitssinn war wie eine Goldwaage ... deren Zeiger dann ungeahnt ausschlug! Mathias Mertens: LIEBE UND KRIEG Das Theater im Palais kenne ich von Anfang an. Lange Zeit als zuschauender Kollege im Publikum; später, für wenige Male, als gastierender Kollege auf der Bühne. Schon immer hat sich das Theater im Palais der klassischen Literatur verbunden gezeigt. Viele künstlerische Handschriften haben an diesem beeindruckenden Katalog mitgeschrieben. Als das Theater im Palais mich fragte, ob ich Kleists Kohlhaas bei ihnen auf die Bühne bringen würde, habe ich nicht gezögert. Kleist, Lenz, Büchner: die Outlaws der deutschen Philologie. Kleist schreibt über Liebe und Gewalt, Küsse und Krieg. Aus diesen Ecken blickt er auf die Welt in einer Diktion, die man bezwingen muss wie ein Gebirge - barfuß. Das Theater im Palais bietet den Pfad, auf dem man sich den klassischen Stoffen und ihrem Spannungsfeld von Historizität und Aktualität nähern kann - der Autor selbst bleibt das Abenteuer.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Mar 4, 2019
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Froschkönig - Puppentheater nach den Gebrüdern ...
€ 7.10 *
zzgl. € 10.00 Versand

Puppentheater nach den Gebrüdern Grimm Ab 4 Jahren Klatsch! Auweia, da ist der Prinzessin wohl die Hand ausgerutscht. Dass sie aber auch immer so ungeschickt ist. Erst fällt ihr die goldene Kugel in den Brunnen, dann verplappert sie sich und lädt einen Frosch ins Schloss ein und am Ende schleudert sie diesen auch noch an die Wand. Eine exklusive Schlossführung bringt uns an den Ort des Geschehens: Das Prinzessinnen-Schlafzimmer. In, hinter und unter ihrem Bett erwachen ihre Kuscheltiere zum Leben und zeigen, was sich damals zugetragen hat, als die Prinzessin ihre Kräfte wieder einmal nicht im Griff hatte. Regie: Pierre Schäfer Ausstattung: Sven Nahrstedt Puppen: Mechtild Nienaber Spiel: Jana Weichelt Produktion: Puppentheater Magdeburg Spieldauer: 50 Minuten Foto: Jesko Döring

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Mar 22, 2019
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Froschkönig - Puppentheater nach den Gebrüdern ...
€ 7.10 *
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Puppentheater nach den Gebrüdern Grimm Ab 4 Jahren Klatsch! Auweia, da ist der Prinzessin wohl die Hand ausgerutscht. Dass sie aber auch immer so ungeschickt ist. Erst fällt ihr die goldene Kugel in den Brunnen, dann verplappert sie sich und lädt einen Frosch ins Schloss ein und am Ende schleudert sie diesen auch noch an die Wand. Eine exklusive Schlossführung bringt uns an den Ort des Geschehens: Das Prinzessinnen-Schlafzimmer. In, hinter und unter ihrem Bett erwachen ihre Kuscheltiere zum Leben und zeigen, was sich damals zugetragen hat, als die Prinzessin ihre Kräfte wieder einmal nicht im Griff hatte. Regie: Pierre Schäfer Ausstattung: Sven Nahrstedt Puppen: Mechtild Nienaber Spiel: Jana Weichelt Produktion: Puppentheater Magdeburg Spieldauer: 50 Minuten Foto: Jesko Döring

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Mar 22, 2019
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Lonelyhearts
€ 21.10 *
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LONELYHEARTS ? eine romantische Komödie im Zeitalter der Globalisierung Die junge Bloggerin Jana und der Berater Moritz verlieren im Schneesturm ihre Skigruppe und finden in einer einsamen Berghütte Unterschlupf. Doch sie mögen sich nicht. Ohne dass es der andere weiß, haben sie sich bereits heimlich im Hotel beobachtet und ihre Urteile gefällt. Zwei moderne Menschen, die sich in der Einsamkeit ihres Singledaseins komfortabel eingerichtet haben, müssen nun in einer Extremsituation miteinander auskommen und ganz archaische Dinge wie Feuer machen und Kaffee kochen lernen. Da ist das Unwetter draußen noch das geringste Problem. Eine romantische Geschichte im Zeitalter der Globalisierung. LONELYHEARTS von Michael Engler Verlag: Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH Produktion: Stalburg Theater Frankfurt & Theater Curioso Darmstadt Regie: Hans Richter Schauspiel: Sabrina Czink, Ulrich Sommer Dauer: ca. 2 Std. inkl. Pause

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Mar 21, 2019
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Junges Ensemble 16+ der Herborner Heimatspiele ...
€ 10.10 *
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In einem möblierten Zimmer beginnt das Stück Der Geheimagent nach dem gleichnamigen Roman von Joseph Conrad. Es ist die Geschichte eines Bombenattentats auf das Observatorium in Greenwich, bei dem sich eine junge Frau versehentlich in die Luft sprengt: Silvie (Jana Pitner), die geistig zurückgebliebene Schwester von Winnie (Livia Warch) wird von Winnie´s Mann Verloc (Christopher Großmann) benutzt, um eine Bombe in den Park von Greenwich zu bekommen. Der französische Geheimagent Verloc betreibt in England zur Tarnung einen kleinen Laden und trifft sich dort regelmäßig mit einer Gruppe Anarchisten (Nina Messerschmidt, Rabea Wagner, Janina Katzer). Gleichzeitig beliefert er die englische Polizei (Miriam Peuser, Daniel Feldmann) mit Informationen. Winnie und Silvie sind vollkommen ahnungslos und eine zusätzliche Tarnung für Verloc. Wie in fremde Zimmer schauen wir in die Köpfe der Terroristen (Sofie Hirt), der politischen und weltfremden Oberschicht (Marcel Navarro, Elena Ziegler) und ermittelnden Polizisten. Denkmuster und psychische Strukturen dieser Menschen erscheinen uns heute, während einer neuen Epoche terroristischer Anschläge, in ihrer Machtbesessenheit und Verblendung absolut gültig. Das Junge Ensemble 16plus inszeniert dieses Jahr das spannende Drama basierend auf Conrads bekanntestem Roman. Es erwartet Sie ein fesselnder Abend, der einen Blick hinter die Fassaden zulässt und die Thematik der Romanvorlage in die moderne überführt. Heute so aktuell wie vor 100 Jahren.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Mar 10, 2019
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Junges Ensemble 16+ der Herborner Heimatspiele ...
€ 10.10 *
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In einem möblierten Zimmer beginnt das Stück Der Geheimagent nach dem gleichnamigen Roman von Joseph Conrad. Es ist die Geschichte eines Bombenattentats auf das Observatorium in Greenwich, bei dem sich eine junge Frau versehentlich in die Luft sprengt: Silvie (Jana Pitner), die geistig zurückgebliebene Schwester von Winnie (Livia Warch) wird von Winnie´s Mann Verloc (Christopher Großmann) benutzt, um eine Bombe in den Park von Greenwich zu bekommen. Der französische Geheimagent Verloc betreibt in England zur Tarnung einen kleinen Laden und trifft sich dort regelmäßig mit einer Gruppe Anarchisten (Nina Messerschmidt, Rabea Wagner, Janina Katzer). Gleichzeitig beliefert er die englische Polizei (Miriam Peuser, Daniel Feldmann) mit Informationen. Winnie und Silvie sind vollkommen ahnungslos und eine zusätzliche Tarnung für Verloc. Wie in fremde Zimmer schauen wir in die Köpfe der Terroristen (Sofie Hirt), der politischen und weltfremden Oberschicht (Marcel Navarro, Elena Ziegler) und ermittelnden Polizisten. Denkmuster und psychische Strukturen dieser Menschen erscheinen uns heute, während einer neuen Epoche terroristischer Anschläge, in ihrer Machtbesessenheit und Verblendung absolut gültig. Das Junge Ensemble 16plus inszeniert dieses Jahr das spannende Drama basierend auf Conrads bekanntestem Roman. Es erwartet Sie ein fesselnder Abend, der einen Blick hinter die Fassaden zulässt und die Thematik der Romanvorlage in die moderne überführt. Heute so aktuell wie vor 100 Jahren.

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Stand: Mar 10, 2019
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In einem möblierten Zimmer beginnt das Stück Der Geheimagent nach dem gleichnamigen Roman von Joseph Conrad. Es ist die Geschichte eines Bombenattentats auf das Observatorium in Greenwich, bei dem sich eine junge Frau versehentlich in die Luft sprengt: Silvie (Jana Pitner), die geistig zurückgebliebene Schwester von Winnie (Livia Warch) wird von Winnie´s Mann Verloc (Christopher Großmann) benutzt, um eine Bombe in den Park von Greenwich zu bekommen. Der französische Geheimagent Verloc betreibt in England zur Tarnung einen kleinen Laden und trifft sich dort regelmäßig mit einer Gruppe Anarchisten (Nina Messerschmidt, Rabea Wagner, Janina Katzer). Gleichzeitig beliefert er die englische Polizei (Miriam Peuser, Daniel Feldmann) mit Informationen. Winnie und Silvie sind vollkommen ahnungslos und eine zusätzliche Tarnung für Verloc. Wie in fremde Zimmer schauen wir in die Köpfe der Terroristen (Sofie Hirt), der politischen und weltfremden Oberschicht (Marcel Navarro, Elena Ziegler) und ermittelnden Polizisten. Denkmuster und psychische Strukturen dieser Menschen erscheinen uns heute, während einer neuen Epoche terroristischer Anschläge, in ihrer Machtbesessenheit und Verblendung absolut gültig. Das Junge Ensemble 16plus inszeniert dieses Jahr das spannende Drama basierend auf Conrads bekanntestem Roman. Es erwartet Sie ein fesselnder Abend, der einen Blick hinter die Fassaden zulässt und die Thematik der Romanvorlage in die moderne überführt. Heute so aktuell wie vor 100 Jahren.

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In einem möblierten Zimmer beginnt das Stück Der Geheimagent nach dem gleichnamigen Roman von Joseph Conrad. Es ist die Geschichte eines Bombenattentats auf das Observatorium in Greenwich, bei dem sich eine junge Frau versehentlich in die Luft sprengt: Silvie (Jana Pitner), die geistig zurückgebliebene Schwester von Winnie (Livia Warch) wird von Winnie´s Mann Verloc (Christopher Großmann) benutzt, um eine Bombe in den Park von Greenwich zu bekommen. Der französische Geheimagent Verloc betreibt in England zur Tarnung einen kleinen Laden und trifft sich dort regelmäßig mit einer Gruppe Anarchisten (Nina Messerschmidt, Rabea Wagner, Janina Katzer). Gleichzeitig beliefert er die englische Polizei (Miriam Peuser, Daniel Feldmann) mit Informationen. Winnie und Silvie sind vollkommen ahnungslos und eine zusätzliche Tarnung für Verloc. Wie in fremde Zimmer schauen wir in die Köpfe der Terroristen (Sofie Hirt), der politischen und weltfremden Oberschicht (Marcel Navarro, Elena Ziegler) und ermittelnden Polizisten. Denkmuster und psychische Strukturen dieser Menschen erscheinen uns heute, während einer neuen Epoche terroristischer Anschläge, in ihrer Machtbesessenheit und Verblendung absolut gültig. Das Junge Ensemble 16plus inszeniert dieses Jahr das spannende Drama basierend auf Conrads bekanntestem Roman. Es erwartet Sie ein fesselnder Abend, der einen Blick hinter die Fassaden zulässt und die Thematik der Romanvorlage in die moderne überführt. Heute so aktuell wie vor 100 Jahren.

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In einem möblierten Zimmer beginnt das Stück Der Geheimagent nach dem gleichnamigen Roman von Joseph Conrad. Es ist die Geschichte eines Bombenattentats auf das Observatorium in Greenwich, bei dem sich eine junge Frau versehentlich in die Luft sprengt: Silvie (Jana Pitner), die geistig zurückgebliebene Schwester von Winnie (Livia Warch) wird von Winnie´s Mann Verloc (Christopher Großmann) benutzt, um eine Bombe in den Park von Greenwich zu bekommen. Der französische Geheimagent Verloc betreibt in England zur Tarnung einen kleinen Laden und trifft sich dort regelmäßig mit einer Gruppe Anarchisten (Nina Messerschmidt, Rabea Wagner, Janina Katzer). Gleichzeitig beliefert er die englische Polizei (Miriam Peuser, Daniel Feldmann) mit Informationen. Winnie und Silvie sind vollkommen ahnungslos und eine zusätzliche Tarnung für Verloc. Wie in fremde Zimmer schauen wir in die Köpfe der Terroristen (Sofie Hirt), der politischen und weltfremden Oberschicht (Marcel Navarro, Elena Ziegler) und ermittelnden Polizisten. Denkmuster und psychische Strukturen dieser Menschen erscheinen uns heute, während einer neuen Epoche terroristischer Anschläge, in ihrer Machtbesessenheit und Verblendung absolut gültig. Das Junge Ensemble 16plus inszeniert dieses Jahr das spannende Drama basierend auf Conrads bekanntestem Roman. Es erwartet Sie ein fesselnder Abend, der einen Blick hinter die Fassaden zulässt und die Thematik der Romanvorlage in die moderne überführt. Heute so aktuell wie vor 100 Jahren.

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