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GASTSPIEL Anka Zink >Das Ende der Bescheidenheit
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Anka Zink trifft mit ihrem neuen Bühnen-Soloprogramm?Das Ende der Bescheidenheit? direkt den Nerv der Frauen und Männer unserer Zeit, und lässt als couragierte Inszenierungskünstlerin mit ihrer kleinen Anleitung zum Größenwahn genau Ihr Theater aus allen Nähten platzen.Mit ?Das Ende der Bescheidenheit? eröffnet Anka Zink eine neue Ära der Humoroffensive und wedelt mit dem Generalschlüssel zum Größenwahn die Bescheidenheit samt Halleluja zum Teufel.Anka Zink ist die beste und erfolgreichste Kabarettistin Deutschlands. Ihr neues Bühnenprogramm heißt ?Das Ende der Bescheidenheit? - Eine kleine Anleitung zum Größenwahn. Ihre eigenen Solo-Bühnenprogramme führten die Entertainerin im Laufe ihrer Karriere durch die ganze Republik und in die unterschiedlichsten TV-Formate wie zum Beispiel: ?Blond am Freitag? (ZDF), ?Genial daneben? (Sat 1), ?Sieben Tage sieben Köpfe? (RTL), ?Mitternachtsspitzen? (WDR), ?Lady ? Night? (WDR) und ?Spätschicht? (SWR). Neben CD-Veröffentlichungen und Büchern unterstützt Anka Zink als Creative Coach hinter den Kulissen Comedians und Kabarettisten wie z.B.: Mirja Boes, Sascha Korf, Ruth Moschner, Dave Davis, Eckart von Hirschhausen, Vince Ebert und einige andere...

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.06.2020
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So war das
5,40 CHF *
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Wer allein bei Nennung der Worte Humor, Mittelgebirge und Mutterliebe die Flucht ergreift, der ist für dieses Buch verloren. Wer jedoch nicht vorschnell urteilt, der kann anhand dieser Präziosen erfahren, dass in der Literatur nicht zwangsläufig Mutterliebe mit falschem Pathos, Mittelgebirge mit Laubsägearbeit und Humor mit jovialem Augenzwinkern verschwistert sein müssen. Während der NS-Zeit im regimefernen Frankfurter »Societäts-Verlag« erschienen, versammelt der Band annähernd sechzig Geschichten, Erinnerungsbilder, Reiseberichte, Porträts und Theaterkritiken, die zumeist in den zwei Jahrzehnten zuvor entstanden sind. Freilich: Erwartungen, einen neuen Joseph Roth oder Siegfried Kracauer aufgrund der gemeinsamen Tätigkeit fürs Feuilleton der »Frankfurter Zeitung« zu entdecken, müssen enttäuscht werden. Rudolf Geck, Ende der sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts geboren, sucht und findet zwangsläufig andere Themen als diese annähernd dreissig Jahre jüngeren Leitsterne neusachlicher Prosa: Nicht die neonhellen Nächte der Grossstädte, sondern die Kleinstädte des Südwestens in nachtschwarzer Landschaft, nicht die arbeitsamen industriellen Ballungsräume, sondern die sonntäglichen Strassen Frankfurts sucht er auf, um Rohmaterial für seine Texte zu gewinnen. Das ist in den zwanziger Jahren bald ebenso ungleichzeitig wie Gecks Leitmedium, das Theater, auf dem er gegenüber dem Kino beharrt. Darüber hinaus sind es oftmals überraschende Momente geglückter Kommunikation, die er in seinen Feuilletons einfängt. Ihn interessiert eher der Kitt, der alles zusammenhält, als die zwischenmenschlichen Verwerfungen im Kapitalismus, eher die kleinen Gesten alltäglicher Mitmenschlichkeit als die Abgründe des überall anzutreffenden »falschen Bewusstseins«. Mit Betulichkeit, romantischer Verklärung und Besinnlichkeit hat das dennoch wenig zu tun. Denn spätestens in Zeiten von Unmenschlichkeit und Diktatur, vor dem Hintergrund der Diskussionen um den »Lebenswert unwerten Lebens« und der anschliessenden Euthanasie etwa, kann das Einfachste, die Empathie, zum subversiven Skandalon werden: So bei seiner 1933 erstmals veröffentlichten Betrachtung »Der Idiot«, in welcher er die Nöte und das Glück einer Mutter mit ihrem behinderten Kind beschwört. Und seine kritische Beurteilung des Ersten Weltkrieges ist meilenweit entfernt von der säbelrasselnden Propaganda der dreissiger Jahre, mit der die Aufrüstung begleitet und der nächste Waffengang vorbereitet wurde. Seine Skizze schliesslich über die Erwachsenen-Ratlosigkeit angesichts der Kinderfragen zum Schlachtvieh, das gerade in der Strasse vorbeigetrieben wird, ist mehr als eine »dichterische Plauderei«, wie man Gecks Prosa bald nach seinem Tod etikettierte, um ihn gegenüber dem »zersetzenden jüdischen Feuilleton« auszuspielen: Sie ist vielmehr zeitlos aktuell, jede Generation hat die hier ausgesprochenen Fragen aufs Neue zu beantworten. Die Skizze birgt freilich, typisch für Rudolf Geck, den Stachel unter einfachem Gewand. Und in dieser kunstvollen Schlichtheit treffen sich die jüngeren und älteren Kollegen der »Frankfurter Zeitung« schliesslich doch noch: In der wohltuend unaufgeregten, knappen und sachlichen Diktion, die der Feuilletonchef dieser legendären Zeitung seinen Eleven zeitlebens vermittelt hat. Insofern können die vorliegenden Texte, die als literarisches Denkmal kurz nach Rudolf Gecks Tod 1936 veröffentlicht wurden, bleibenden Wert beanspruchen. Rudolf Geck jedenfalls wäre mit der Neuveröffentlichung mehr als zufrieden gewesen: Der Journalist, schreibt er 1925, »legt sich jeden Abend mit dem Bewusstsein zu Bett, für die Stunde geschrieben zu haben, und weiss, dass am nächsten Morgen mit seinem Geist Käse einwickelt wird. [...] Dass diese für den Tag Schaffenden und vom Tag Verschlungenen [...] oft mehr Nerv und Geist, Witz und nachdenklichen Geist verausgaben als mancher Bücherfabrikant in dicken Bänden aufstapelt, weiss jeder, der Bücher und Zeitungen liest. Ich freue mich daher jedesmal, wenn einer von ihnen den Mut hat, seine zum Tagesdasein verurteilte Arbeit einzufangen und in das Buch zu retten.«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Die Kapelle des Satans
21,90 CHF *
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Gäbe es den Herrn der Hölle, oder glaubten wir an ihn wie die Puritaner zu der Zeit Elizabeths I., wir müssten dem Titel, Theater sei die »Kapelle des Satans«, recht geben. Denn Theater will vor keinen Schranken Halt machen, auch nicht den heiligen, will in alle Extreme gehen, will Seelen aufkratzen und besänftigen, entzünden und löschen zugleich. Und zwar zu jeder Zeit, an jedem Ort. Theater ereignet sich immer jetzt, ist immer am Puls der Zeit, ist Nerv der Zeit, ihr Fürsprecher und Ankläger, verkörpert sie, kritisiert sie, ist Geist von ihrem Geist und Ungeist in Einspruch, Zuspruch, Widerspruch. Ist Jammer und Jubel heutigen Lebens. 21 neue »Beiträge zur theatralischen Denklust« von Alexander Gruber machen diese Zusammenhänge bewusst, spüren ihnen nach, decken sie auf. Sie machen Lust darauf, dabei zu sein und einen Blick zu riskieren ins Verruchte und Verklärte. Sie machen Mut, Ansprüche zu stellen - nicht bloss auf Neues, sondern auch auf Menschliches, auf Kenntnisse und Erkenntnisse, auf: »Arbeit. Wissen. Liebe.« Auch diese neuen Beiträge sind zumeist aus Praxis und Erfahrung hervorgegangen. Sie sind erprobt und aufrichtig. Sie wollen Interesse am Theater wecken und mit dem Leser ins Gespräch kommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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So war das
1,99 € *
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Wer allein bei Nennung der Worte Humor, Mittelgebirge und Mutterliebe die Flucht ergreift, der ist für dieses Buch verloren. Wer jedoch nicht vorschnell urteilt, der kann anhand dieser Präziosen erfahren, dass in der Literatur nicht zwangsläufig Mutterliebe mit falschem Pathos, Mittelgebirge mit Laubsägearbeit und Humor mit jovialem Augenzwinkern verschwistert sein müssen. Während der NS-Zeit im regimefernen Frankfurter »Societäts-Verlag« erschienen, versammelt der Band annähernd sechzig Geschichten, Erinnerungsbilder, Reiseberichte, Porträts und Theaterkritiken, die zumeist in den zwei Jahrzehnten zuvor entstanden sind. Freilich: Erwartungen, einen neuen Joseph Roth oder Siegfried Kracauer aufgrund der gemeinsamen Tätigkeit fürs Feuilleton der »Frankfurter Zeitung« zu entdecken, müssen enttäuscht werden. Rudolf Geck, Ende der sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts geboren, sucht und findet zwangsläufig andere Themen als diese annähernd dreißig Jahre jüngeren Leitsterne neusachlicher Prosa: Nicht die neonhellen Nächte der Großstädte, sondern die Kleinstädte des Südwestens in nachtschwarzer Landschaft, nicht die arbeitsamen industriellen Ballungsräume, sondern die sonntäglichen Straßen Frankfurts sucht er auf, um Rohmaterial für seine Texte zu gewinnen. Das ist in den zwanziger Jahren bald ebenso ungleichzeitig wie Gecks Leitmedium, das Theater, auf dem er gegenüber dem Kino beharrt. Darüber hinaus sind es oftmals überraschende Momente geglückter Kommunikation, die er in seinen Feuilletons einfängt. Ihn interessiert eher der Kitt, der alles zusammenhält, als die zwischenmenschlichen Verwerfungen im Kapitalismus, eher die kleinen Gesten alltäglicher Mitmenschlichkeit als die Abgründe des überall anzutreffenden »falschen Bewusstseins«. Mit Betulichkeit, romantischer Verklärung und Besinnlichkeit hat das dennoch wenig zu tun. Denn spätestens in Zeiten von Unmenschlichkeit und Diktatur, vor dem Hintergrund der Diskussionen um den »Lebenswert unwerten Lebens« und der anschließenden Euthanasie etwa, kann das Einfachste, die Empathie, zum subversiven Skandalon werden: So bei seiner 1933 erstmals veröffentlichten Betrachtung »Der Idiot«, in welcher er die Nöte und das Glück einer Mutter mit ihrem behinderten Kind beschwört. Und seine kritische Beurteilung des Ersten Weltkrieges ist meilenweit entfernt von der säbelrasselnden Propaganda der dreißiger Jahre, mit der die Aufrüstung begleitet und der nächste Waffengang vorbereitet wurde. Seine Skizze schließlich über die Erwachsenen-Ratlosigkeit angesichts der Kinderfragen zum Schlachtvieh, das gerade in der Straße vorbeigetrieben wird, ist mehr als eine »dichterische Plauderei«, wie man Gecks Prosa bald nach seinem Tod etikettierte, um ihn gegenüber dem »zersetzenden jüdischen Feuilleton« auszuspielen: Sie ist vielmehr zeitlos aktuell, jede Generation hat die hier ausgesprochenen Fragen aufs Neue zu beantworten. Die Skizze birgt freilich, typisch für Rudolf Geck, den Stachel unter einfachem Gewand. Und in dieser kunstvollen Schlichtheit treffen sich die jüngeren und älteren Kollegen der »Frankfurter Zeitung« schließlich doch noch: In der wohltuend unaufgeregten, knappen und sachlichen Diktion, die der Feuilletonchef dieser legendären Zeitung seinen Eleven zeitlebens vermittelt hat. Insofern können die vorliegenden Texte, die als literarisches Denkmal kurz nach Rudolf Gecks Tod 1936 veröffentlicht wurden, bleibenden Wert beanspruchen. Rudolf Geck jedenfalls wäre mit der Neuveröffentlichung mehr als zufrieden gewesen: Der Journalist, schreibt er 1925, »legt sich jeden Abend mit dem Bewusstsein zu Bett, für die Stunde geschrieben zu haben, und weiß, dass am nächsten Morgen mit seinem Geist Käse einwickelt wird. [...] Dass diese für den Tag Schaffenden und vom Tag Verschlungenen [...] oft mehr Nerv und Geist, Witz und nachdenklichen Geist verausgaben als mancher Bücherfabrikant in dicken Bänden aufstapelt, weiß jeder, der Bücher und Zeitungen liest. Ich freue mich daher jedesmal, wenn einer von ihnen den Mut hat, seine zum Tagesdasein verurteilte Arbeit einzufangen und in das Buch zu retten.«

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Die Kapelle des Satans
13,10 € *
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Gäbe es den Herrn der Hölle, oder glaubten wir an ihn wie die Puritaner zu der Zeit Elizabeths I., wir müssten dem Titel, Theater sei die »Kapelle des Satans«, recht geben. Denn Theater will vor keinen Schranken Halt machen, auch nicht den heiligen, will in alle Extreme gehen, will Seelen aufkratzen und besänftigen, entzünden und löschen zugleich. Und zwar zu jeder Zeit, an jedem Ort. Theater ereignet sich immer jetzt, ist immer am Puls der Zeit, ist Nerv der Zeit, ihr Fürsprecher und Ankläger, verkörpert sie, kritisiert sie, ist Geist von ihrem Geist und Ungeist in Einspruch, Zuspruch, Widerspruch. Ist Jammer und Jubel heutigen Lebens. 21 neue »Beiträge zur theatralischen Denklust« von Alexander Gruber machen diese Zusammenhänge bewusst, spüren ihnen nach, decken sie auf. Sie machen Lust darauf, dabei zu sein und einen Blick zu riskieren ins Verruchte und Verklärte. Sie machen Mut, Ansprüche zu stellen - nicht bloß auf Neues, sondern auch auf Menschliches, auf Kenntnisse und Erkenntnisse, auf: »Arbeit. Wissen. Liebe.« Auch diese neuen Beiträge sind zumeist aus Praxis und Erfahrung hervorgegangen. Sie sind erprobt und aufrichtig. Sie wollen Interesse am Theater wecken und mit dem Leser ins Gespräch kommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Bonamassa, J: Beacon Theatre: Live From New York
28,90 CHF *
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Das einzigartig-legendäre Konzert aus dem New Yorker Beacon Theater vom Top-Bluesrock-Gitarristen Joe Bonamassa jetzt auch als 2CD und 2LP für alle audiophilen Musikfans! 'Beacon Theatre' wird die Nachfolge zu einem der erfolgreichsten Veröffentlichungen in Joe Bonamassas Karriere, dem Titel 'Live from the Royal Albert Hall', antreten. Diese durchaus erfolgreiche DVD-Veröffentlichung aus dem Frühjahr, liegt nun endlich auch als CD und Dopple-Vinyl vor und bietet neben Songs aus dem letzten Bonamassa Studioalbum 'Dust Bowl' jede Menge Klassiker seiner Laufbahn. Dieses einmalige Konzerterlebnis trumpft zusätzlich mit den Gastauftritten von John Hiatt, Paul Rodgers und Beth Hart auf. Mit Hart performed er 'I'll Take Care Of You' und 'Sinner's Prayer', aus dem gemeinsamen Album 'Don't Explain'. Mit dem American Music Award Gewinner John Hiatt zelebriert er die Songs 'Around My Place' und 'I Know A Place' und mit dem legendären Rocksänger Paul Rodgers (Free, Bad Company, Queen) spielt er 'Fire And Water' und 'Walk In My Shadows'. Joe Bonamassa trifft mit seinem Verständnis von Bluesrock den Nerv von Musikliebhabern wie Kritikern. Nicht nur in den Blues-Charts der Musikbibel Billboard hatte er mit seinen letzten Veröffentlichungen stets den Spitzenplatz gepachtet. Auch in Europa spielt er längst in der Champions League des Genres: Neben seinem um einiges älteren Kollegen Walter Trout lockt er die meisten Besucher in seine Shows und verkauft in schwierigen Zeiten die meisten Platten. Bonamassa bedient den Geschmack der Blues- und Rockfans - und beide Lager versorgt er nun mit 'Beacon Theatre' erneut bestens. Seit Ende März 2012 ist 'Beacon Theatre: Live From New York' auch als 2er DVD und Blu-Ray erhältlich!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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