Angebote zu "Premiere" (120 Treffer)

Mach´ dir ein paar schöne Stunden
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´Mach Dir ein paar schöne Stunden, geh´ ins Kino´, lautete der Werbeslogan der deutschen ´Lichtspieltheater´ in den 1960er Jahren. Das große Hamburger Kinobuch behandelt über 100 Jahre Filmkultur in der Hansestadt: wissenschaftlich fundiert, aber populär aufbereitet. Das Kino ist ein Ort der Illusionen und Träume, fast jeder verknüpft damit Erinnerungen. Von den traditionsreichen Premieren theatern der Innenstadt bis zu den ´Flohkisten ´ um die Ecke werden alle Hamburger ´ihr´ Kino im Buch ent decken. Der Band spannt einen weiten Bogen: von den ersten Kinematographen über die glamourösen Filmpaläste der 1920er Jahre, der Blüte in den 1950er Jahren und dem anschließenden Kinosterben nach dem Siegeszug des Fernsehens bis zur wiederum radikal gewandelten Kinoszene heute. Michael Töteberg ist leitender Verlagsangestellter und Volker Reißmann Diplom-Bibliothekar. Beide leben in Hamburg und sind ehrenamtliche Vorstände im Verein ´Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.V. seit 1995´.

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Stand: 16.07.2019
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Erika Mann und ihr politisches Kabarett ´Die Pf...
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Sie feierte Premiere noch in München Anfang Januar 1933, doch schon wenige Wochen später mußte sie ins Exil gehen: die ´´Pfeffermühle´´, eine Kabarett-Truppe um Erika Mann und Therese Giehse. In über tausend Vorstellungen auf den Kleinkunstbühnen der Schweiz, Hollands, der Tschechoslowakei und schließlich der USA spielte die ´´Pfeffermühle´´ ihre politisch-satirischen Revuen. Helga Keiser-Hayne erzählt und dokumentiert mit vielen Bildern und Originaltexten die Geschichte dieser wohl erfolgreichsten Theater-Unternehmung der antinazistischen Emigration.

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Licht und Schatten
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1890 in Budapest geboren und in Johannesburg aufgewachsen, absolvierte Leontine Sagan eine Schauspielausbildung in Wien und Berlin, der Theaterengagements in Dresden, Wien, Frankfurt am Main und Berlin folgten. Weltweite Beachtung erlangte sie jedoch als Regisseurin des Kinofilms ´´Mädchen in Uniform´´, der 1958 mit Romy Schneider und Lilli Palmer als Remake verfilmt wurde. Kurz nach der sehr erfolgreichen Berliner Premiere im Jahr 1931 entschloss sich Leontine Sagan wegen ihrer jüdischen Herkunft Deutschland zu verlassen. Nach Stationen als Schauspielerin und Regisseurin in England und den USA fand sie schließlich in Südafrika die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und ihr Talent in der Ausbildung von Schauspielern und beim Aufbau einer südafrikanischen Theater- und Filmkultur einzusetzen. Leontine Sagan starb 1974 und gilt heute als wichtige Wegbereiterin von Theater und Filmindustrie in Südafrika. Ihre Memoiren, 1996 in Johannesburg erschienen, liegen nun erstmals in deutscher Sprache vor.

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Piraten der Performance? Jugendliche entern die...
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Wer steht auf der Bühne? Und warum? Wer sieht zu? Und wie? Was ist in Bewegung und wo herrscht Aufbruchstimmung? Insbesondere die Theaterarbeit mit Jugendlichen als Akteure entwickelt sich offensichtlich zu einer vielseitigen Bereicherung der Theaterlandschaft. Wie positionieren sich hierzu die Kinder- und Jugendtheater? Die Macher kommen zu Wort: Sasha Waltz und Sebastian Nübling, die Bürgerbühne´´ und die Theaterakademie´´ in Dresden. Über die Kunst der Improvisation, über Authentizität als Darstellungsform, über die Experten des Alltags von A wie Akteure bis Z wie Zuschauer. Und außerdem auf 76 Seiten: Alle Premieren. Alle Festivals. Alle Preise. Ein ganzes Jahr(buch) für das Kinder- und Jugendtheater! Mit der Beilage ASSITEJ Austria: Keine Kompromisse! Alle Premieren!´´

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Stand: 16.07.2019
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Im Schatten des Lichts
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Es begann alles mit einem Film: Am 21. Dezember 1955 hatte in Wien der Film ´´Sissi´´ über die Jugendjahre der österreichischen Kaiserin Elisabeth Premiere. Er eroberte praktisch über Nacht ein Massenpublikum und machte neben Romy Schneider in der Rolle der Sissi auch Karlheinz Böhm als Kaiser Franz Joseph zum Star. Drei Monate vor dieser Premiere, am 20. September 1955, kam Karlheinz Böhms erstes Kind, eine Tochter, zur Welt. ´´Sissy´´ nannte der Vater sie, in Anlehnung an die Filmheldin, wobei das y als kleine Abweichung ein Zugeständnis an die Mutter war, der die Ähnlichkeit von Wirklichkeit und Fiktion gar nicht geheuer vorkam. ´´Aber das Ypsilon hat mir nicht geholfen´´, sagt Sissy Böhm heute. Ihr ganzes Leben stand im Bannkreis der Vorfahren, sowohl väterlicherseits wie auch mütterlicherseits. Hier die großen Stars der Musik- und Filmwelt Karl und Karlheinz Böhm, da die lange Ahnenreihe aus der schlesischen Hocharistokratie der Fürsten Lichnowsky. Zwischen Glanz und Elend einer außer Rand und Band geratenen Gesellschaft versucht das Mädchen Sissy verzweifelt, sich ihre eigene Welt zu schaffen, wird von der Mutter auf die glamourösen Partys der High Society geschleppt, lernt die Größen der feinen und weniger feinen Gesellschaft kennen, verwickelt sich in zahllose Affären und Ränke, sodass im Rückblick auf dieses Leben vor allem eines eindrucksvoll zu Tage tritt: Die Wirklichkeit übertrifft jedes Filmdrama oft bei weitem.

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Stand: 16.07.2019
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»Man ist kühn genug, um unmodern zu sein«
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Klaus Geitel war einer der profiliertesten Tanzkritiker seiner Zeit. 1924 in Berlin geboren, schrieb er ab 1958 Kritiken insbesondere für DIE WELT, schilderte Premieren und Gastspiele weltberühmter Tänzer und Compagnien. Mit Leidenschaft und scharfem Verstand beobachtete, kritisierte, rühmte er - zur Freude einer wachsenden Leserschaft. Er schrieb über Maurice Béjart, Merce Cunningham, Rudolf Nurejew, John Cranko, John Neumeier, Pina Bausch und viele andere mehr. In der hier vorgelegten ersten Edition seiner Kritiken werden mit den 1960er und 1970er Jahren die beiden spannendsten Jahrzehnte europäischer Tanzgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder lebendig, aber auch das Ethos eines der einflussreichsten Journalisten Deutschlands. Ergänzt wird die Edition durch ein eigens für diese Publikation geführtes Interview. Hier berichtet er aus seinem Leben, von seinem Werden als Kritiker und seiner Liebe zum Tanz - mit dem ihm eigenen Berliner Charme.

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Stand: 16.07.2019
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Lotte Reiniger. Filmstills
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Als 1926 der Film ´´Die Abenteuer des Prinzen Achmed´´ von Lotte Reiniger seine Premiere in Berlin und Paris feierte, war der erste abendfüllende Trickfilm der Filmgeschichte geschaffen, der bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Die 1899 in Berlin geborene Künstlerin verband damit ein bislang nicht erreichtes handwerkliches Können im Scherenschnitt, das eine bemerkenswerte Präzision auszeichnete, mit ihrem Interesse an den frühen Filmexperimenten. Der vorliegende Band präsentiert Filmstills aus vier frühen Filmen: neben dem ´´Prinzen Ahmed´´ aus ´´Ornament des verliebten Herzens´´ (1919), ´´Aschenputtel´´ (1922) und ´´Doktor Dolittle und seine Tiere´´ (1927/28). Er zeichnet damit gleichzeitig die Entwicklung vom formal noch stark an den Jugendstil gebundenen, ornamental ausstaffierten Kurzfilm zu spielerischen, märchenhaften Erzählungen mit humorvollen, aber auch hochdramatischen Szenen nach. Wie groß ihr Witz und Ideenreichtum war, lassen die Stills gut erkennen. Ein Kooperationsprojekt des Stadtmuseums Tübingen, das den Nachlass Lotte Reinigers verwahrt, mit dem Filmmuseum Düsseldorf und dem Ernst Wasmuth Verlag.

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Stand: 16.07.2019
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Dirty Dancing - Das große Buch zum Filmjubiläum
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Fast 110 Millionen Aufrufe in drei Jahren bei YouTube beweisen, dass der erfolgreichste Tanz- und Liebesfilm der 80er-Jahre bis heute seine Fans hat. Dirty Dancing gilt längst als Klassiker der Popkultur. Das gleichnamige Musical konnte seit seiner Premiere allein in Deutschland rund 2,5 Millionen Zuschauer anlocken. Zum 25-jährigen Jubiläum führt das reich illustrierte Buch den Leser in die Welt von Baby (Jennifer Grey) und Johnny (Patrick Swayze). Mit über 100 unvergesslichen Aufnahmen, den bekanntesten Filmzitaten, Kommentaren der Darsteller und Auszügen aus dem Originalfilmskript können die Fans die Entstehungsgeschichte des Films nachvollziehen. Eine Hommage an einer der beliebtesten Tanzpaare der Filmgeschichte.

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Stand: 16.07.2019
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Mein Freund der Mörder & Al Capone von der Pfalz
22,99 € *
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Zwei außergewöhnliche Dokumentarfilme über Bernhard Kimmel, der in den 1950er Jahren als Kopf und Anführer der Al-Capone-Bande oder Kimmel-Bande spektakuläre Einbrüche und Überfälle beging und die Schlagzeilen der deutschen Presse füllte. 1961 wird er zu 14 Jahren Zuchthaus verurteilt, 1970 vorzeitig entlassen. Sein Einstieg in ein rechtschaffendes Leben misslingt, 1982 wird er wegen Mordes an einem Polizisten sowie schwerer Körperverletzung zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Peter Fleischmann verfolgt ein Leben zwischen Räubertum und Robin-Hood-Gehabe, Zeitungsruhm und Gefängnis, das auch ein Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte reflektiert. Mein Freund der Mörder - Deutschland 2006 - Drehbuch und Regie: Peter Fleischmann - Kamera: Dib Lufti, Colin Mounier, Klaus Müller-Laue, Volker Schaner - Schnitt: Peter Fleischmann, Volker Schaner - Musik: Brian Eno - Produktion: Peter Fleischmann Filmproduktion, Berlin - Premiere: 25. April 2006, Visions du réel (Nyon) Zusatzinterviews - Deutschland 2010 - Drehbuch und Regie: Peter Fleischmann - Kamera: Volker Schaner - Schnitt: Peter Fleischmann, Volker Schaner - Produktion: Peter Fleischmann Filmproduktion, Berlin - Premiere: Erstveröffentlichung Al Capone von der Pfalz - BRD 1987 - Drehbuch und Regie: Peter Fleischmann - Kamera: Dib Lufti, Klaus Müller-Laue - Schnitt: Christian Virmond - Musik: Brian Eno - Produktion: Hallelujah Film, München - Premiere: 8. November 1987 (Neustadt) DVD 1 - MEIN FREUND DER MÖRDER 2006, 90´ - ZUSATZINTERVIEWS 2010, 34´ DVD 2 - AL CAPONE VON DER PFALZ 1987, 86´ - 16-seitiges dreisprachiges Booklet mit einem Interview mit Peter Fleischmann TV-Format: 4:3 (PAL) Originalformat: 1,37:1 Tonformat: Dolby Digital 2.0 Sprache: Deutsch Untertitel: Englisch, Französisch Regionalcode: 0, alle Regionen FSK: Lehrprogramm

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Stand: 16.07.2019
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