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Ilse Werner - Mein Herz hat heut´ Premiere - 50...
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(2015/Music Tales) 50 tracks. Aufnahmen von 1940-1962. Ilse Werner wurde am 11.07.1921 als Ilse Charlotte Still auf Java in der damaligen Kolonie Niederländisch-Indien geboren. Ihr Vater war ein niederländischer Plantagenbesitzer und wohlhabender Kaufmann. Nach dem Verlust der Plantage zog die verarmte Familie zunächst nach Frankfurt am Main und 1934 schließlich nach Wien. Ilse Werner besuchte in Wien die Schauspielschule des Max-Reinhardt-Seminars und führte ab da ihren Künstlernamen ´Ilse Werner´. In dem österreichischen Spielfilm ´Die unruhigen Mädchen´ von 1938 bekam sie ihre erste Filmrolle. Mit Filmen wie ´Bel Am´ (1939),´Wunschkonzert´ (1940) und ´Die schwedische Nachtigall´ (1941) eroberte sie die Herzen des Publikums. Mit Helmut Käutners ´Wir machen Musik´ (1942) gelang ihr der große Durchbruch, das gleichnamige Lied wurde zu ihrem größten Schallplattenerfolg. In den Hans Albers-Filmen ´Münchhausen´ (1943) und ´Große Freiheit Nr. 7´ (1944) konnte sie ihr schauspielerisches Talent noch einmal beweisen. Ihre Schallplatten, größtenteils bekannt aus ihren erfolgreichen Ufa-Filmen, waren die erfolgreichsten ihrer Zeit. Die bekanntesten unter ihnen waren ´Die kleine Stadt will schlafen geh’n´ (1940), ´Wenn du einmal ein Mädel magst´ (1940) und ´Mein Herz hat heut´ Premiere´ (1942). Ihre Mitwirlung in Propagandafilmen des NS-Regimes sorgte für ein vorübergehendes Berufsverbot. Ab Ende der 40er Jahre war sie wieder in Filmen zu sehen. Mit den Nachkriegsfilmen konnte Werner jedoch nicht an alte Erfolge anknüpfen. Mit dem Lied ´Baciare´ gelang Ilse Werner 1960 noch einmal ein Comeback, dem noch weitere mehr oder weniger erfolgreiche Singles folgten. In den folgenden Jahren spielte sie vorwiegend am Theater, trat gelegentlich mit ihren Liedern auf und war regelmäßig zu Gast in Fernseh-Shows, wo sie ihre alten Hits vortrug. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte Ilse Werner zurückgezogen in einem Lübecker Altenheim. Sie starb am 08.08.2005 im Alter von 84 Jahren und wurde auf ihren persönlichen Wunsch in Potsdam-Babelsberg bestattet.

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Stand: 25.04.2019
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Bruce Springsteen - The Roxy Theater, West Holl...
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(2014/ROXVOX) 30 tracks Recorded for broadcast on KMET-FM near the outset of the legendary Darkness Tour. this outstanding show features a markedly different set iist to the majority of Springsteen´s gigs that year. Long regarded as one of his best ever performances. it captures the Boss at the height of his powers, offering live premieres of his classics Point Blank, Raise Your Hand and Independence Day (performed solo on piano for the sole time on the tour), as well as standardssuch as Twist & Shout, Rave On and Heartbreak Hotel. it‘s presented here complete with background notes and images. and is an essential document for all serious Springsteen fans.

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Stand: 22.06.2019
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Various - Die Nacht ist nicht allein zum Schlaf...
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Die schönsten Schlager und Filmmelodien von Theo Mackeben 1929-1945 Folge 2 Theo Mackeben wird am 5. Januar 1897 im Preußisch Stargard (Pommern) geboren. Er ist der jüngste von drei Söhnen eines Garnisons-Verwaltungskontrolleurs und wohl auch das musikalischste der drei Kinder. Bereits mit fünf Jahren erhält er Musikunterricht, und mit 13 Jahren verzeichnet seine Biographie den ersten öffentlichen Auftritt als Pianist in Koblenz. Mitten im ersten Weltkrieg beginnt er sein Studium in Köln, das er aber nicht zu Ende führen kann, da der Einberufungsbefehl nicht lange auf sich warten läßt. Eine Freistellung vom Wehrdienst ermöglicht es ihm schließlich, sein Studium am Warschauer Konservatorium erneut aufzunehmen. Er wird Schüler bei dem ungarischen Klaviervirtuosen Josef Weiß. Es folgen eine Welt-Tournee als Begleiter des Violin-Virtuosen Leopold Przemislaw und eine Anstellung als Kapellmeister am ´´Berliner Lustspielhaus´´. Sein künstlerischer Durchbruch erfolgt 1928. Am 31. August findet im Berliner Theater am Schiffbauerdamm die Premiere der ´´Dreigroschenoper´´ statt. Theo Mackeben ist der musikalische Leiter der Uraufführung un der kongeniale Interpret der Weill´-schen Musik. Ein Jahr später gelangt, ebenfalls unter seinem Dirigat, ´´Happy End´´ zur Uraufführung. Die Begegnung mit der Musik Kurt Weills stellt für Mackeben die entscheidenden künstlerischen Weiche - Jens-Uwe Völmecke

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Stand: 06.04.2019
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Charles Laughton & Bertold Brecht & Hanns Eisle...
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2-CD Digipac mit 116-seitigem Booklet, 31 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 128 Minuten. • Charles Laughton – ein Weltstar stößt zum Brecht-Team Man schrieb Ende März 1944 in Kalifornien, als Bertolt Brecht und Hanns Eisler dem britischen Schauspieler Charles Laughton zum ersten Mal begegneten. Im Salon von Salka Viertel in Santa Monica wurden sie dem ´Stargast´ vorgestellt. Sowohl Brecht als auch Eisler hatten den Laughton-Film ´The Private Life Of Henry VIII´ gesehen. Brecht hob eine Szene besonders hervor, in der Laughton als König ein Huhn mehr gefressen denn gegessen habe: der Schauspieler war entzückt, das Eis sofort gebrochen. Man sollte sich rasch näher kommen. Brecht erschien genau zum richtigen Zeitpunkt im Leben Laughtons. Dieser hatte fast ein Jahrzehnt nicht mehr Theater gespielt, was er sehr bedauerte, und zeigte sich von Anfang an interessiert an der dramatischen Produktion des Emigranten. Der wiederum bewunderte den großen Schauspieler. Zu dieser Zeit bereitete Laughton gerade für die Plattenfirma Decca seine ersten Sprach- aufnahmen vor, zwei Ausschnitte aus der Bibel (´The Story Of The Three Wise Men´ / ´The Oldest Christmas Story´) sowie das Weihnachtskapitel aus Charles Dickens´ Roman ´Die Pickwickier´. Als Hanns Eisler den Vorschlag machte, dazu kleine, das Ganze auflockernde Begleitmusiken zu schreiben, war Laughton sofort einverstanden. Der Komponist wählte dazu die Quintett-Besetzung, die Schellack-Aufnahmen erfolgten Anfang September 1944 im DECCA-Studio Hollywood. Sie werden hier erstmals auf CD wieder veröffentlicht. Die Bibel-Platte wurde zum Verkaufserfolg, so dass die Firma eine Fortsetzung ins Auge fasste. Vorgesehen wurde mit ´In The Beginning´ ein Ausschnitt aus der Schöpfungsgeschichte. Als Laughton davon berichtete, machte Brecht einen Vorschlag, auf den der Schauspieler sofort einging: Da dieser, so Brecht, ´den bekannten internationalen Pfaffenton´ im Ohr habe, riet er ´zu einigen Exerzitien´, sprich wiederholter Gestaltung des Textes mit ganz unterschiedlichem Gestus. Anfang Mai 1945 gingen die beiden in ein Plattenstudio in Santa Monica, wo Laughton, quasi unter Brechts Regie, insgesamt acht Versionen einsprach. Diese kostbaren privaten Aufnahmen werden hier erstmals veröffentlicht. Im September 1944 sprach Brecht erstmals mit Laughton über sein Stück ´Leben des Galilei´. Laughton-Biograph Andreas Missler: ´In dem Augenblick, in dem er das Stück las, muss ihm klar gewesen sein, dass dies sein Stück war.´ Eine praktikable englische Übersetzung lag Ende November vor und diente als Grundlage für die nun folgende intensive, fast dreijährige Gemeinschaftsarbeit des neuen Teams Brecht/Laughton am englischen Text. Anfang September 1945 lag die erste abgeschlossene Fassung vor: ´Galileo´ by Bertolt Brecht, English version by Charles Laughton. Nach dem Beginn des Atomzeitalters im vorigen Monat in Hiroshima sah sich Brecht zu einer grundsätzlichen Umarbeitung veranlasst: nun stempelte er Galilei ausdrücklich zum Verräter. Ende Juli 1947 fand die äußerst erfolgreiche Premiere der amerikanischen Neuversion des ´Lebens des Galilei´ unter der Regie von Joseph Losey in Beverly Hills (Coronet Theatre) statt. Eisler schrieb die Bühnenmusik, umfassend 13 Szenenvorsprüche für Knabenstimmen, Flöte, Klarinette und Cembalo sowie eine Ballade des Straßensängers. Während einer musikalischen Probe ließ der Komponist diverse Stücke auf Schelllackplatten aufzeichnen, diese werden hier zum ersten Mal veröffentlicht. Die darauf folgende, ersehnte Broadway-Premiere des Stücks konnte Brecht nicht mehr persönlich erleben, denn er verließ die USA nach seinem Verhör durch den HUAC [Ausschuss zur Untersuchung unamerikanischen Verhaltens]. Die viel beachtete Premiere fand am 7. Dezember 1947 statt, es folgten bis zum 18. Dezember weitere fünf Aufführungen. Mitten in dieser Serie schickte Laughton einen gesprochenen, auf privaten Alufolien aufgezeichneten fast dreiviertelstündigen Bericht an Brecht, der inzwichen in Feldmeilen bei Zürich sein erstes europäisches Domizil gefunden hatte. Dieses historische Dokument wird auf vorliegender CD ebenfalls erstmals veröffentlicht. Beim Hören bekommt man eine sehr lebendige Vorstellung von der ganz besonderen, ebenso engen wie respektvollen Beziehung zwischen dem angloamerikanischen Weltstar und dem deutschen Stückeschreiber. Hinzu kommt: Der Bericht enthält neben seinen detaillierten Mitteilungen auch eine Reihe von Szenen des Galilei, die Laughton demonstriert und die

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Stand: 21.07.2019
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Various - Du hast Glück bei den Frau´n, Bel Ami...
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(2001 / JUBE) 20 Titel Du hast Glück bei den Frau´n, Bel Ami (CD) Die schönsten Schlager und Filmmelodien von Theo Mackeben in originalaufnahmen 1932-1944. Theo Mackeben wurde am 5. Januar 1897 in Preußisch Stargard (Pommern) geboren. Er war der jüngste von drei Söhnen eines GarnisonsVerwaltungskontrolleurs und wohl auch das musikalischste der drei Kinder. Bereits mit fünf Jahren erhielt er Musikunterricht, und mit 13 Jahren verzeichnet seine Biographie den ersten öffentlichen Auftritt als Pianist in Koblenz. Mitten im Ersten Weltkrieg begann er sein Studium in Köln, das er aber nicht zu Ende führen konnte, da der Einberufungsbefehl nicht lange auf sich warten ließ. Eine Freistellung vom Wehrdienst ermöglicht es ihm schließlich, sein Studium am Warschauer Konservatorium erneut aufzunehmen. Er wird Schüler bei dem ungarischen Klaviervirtuosen und LisztSchüler Josef Weiß. Es folgen eine Welttournee als Begleiter des ViolinVirtuosen Leopold Przemislaw und eine Anstellung als Kapellmeister im ´Berliner Lustspielhaus´. Soweit die frühen Jahre von Theo Mackeben, in denen noch keine musikalischen und künstlerischen Höhepunkte zu verzeichnen sind. Dies ändert sich schlagartig, als er am 31. August 1928 am Dirigentenpult des Berliner Theaters am Schiffbauerdamm steht. Er ist der musikalische Leiter der ´Dreigroschenoper´, und ein Jahr später gelangt ebenfalls unter seinem Dirigat ´Happy End´ zur Uraufführung. Die Begegnung mit der Musik Kurt Weills stellte für Theo Mackeben die entscheidenden künstlerischen Weichen. Aus diesem Grunde ist es geradezu unmöglich, ihn heute auf nur ein musikalisches Genre festzulegen. Seine künstlerische Bandbreite reicht vom Jazz über den volkstümlichen Tanz und Tonfilmschlager bis hin zur Operetten und Opernliteratur. Unter den Pseudonymen ´John Morris´ und ´Red Roberts´ dirigiert er für die Schallplattenfirma Ultraphon Tagesschlager und Jazztitel, zur selben Zeit erscheint seine Adaption der MillöckerOperette ´Die Dubarry´ mit der blonden Ungarin Gitta Alpar in der Hauptrolle. Er beginnt seine Arbeit als Komponist in den Filmstudios. Eine seiner ersten Arbeiten in diesem Metier schreibt er für den Film ´Fünf von der Jazzband´. Der Titel läßt keinen Zweifel an dem Charakter der Filmmusik zu. 1934 hat seine Operette ´Lady Fanny´ am Deutschen Künstlertheater Premiere. In den Hauptrollen sieht man Käthe Dorsch und Ivan Petrovich. 1935 gelingt ihm mit der Partitur zu dem Film ´Der Student von Prag´ ein großartiges musikalischromantisches Meisterwerk, das leider heute in Vergessenheit geraten ist, weil die Originalpartitur wohl unwiederbringlich verschollen ist. (Es sei denn, es fände sich jemand, der die Musik anhand der alten Filmkopie... Dr. Jens-Uwe Völmecke

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Stand: 06.04.2019
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Lotte Lenya - Lenya (11-CD)
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11-CD/1-Picture Disc, Box (LP-Format) mit 252-seitigem gebundenem Buch, 243 Einzeltitel. Spieldauer ca. 762 Minuten. Lotte Lenya - als unerreichte Protagonistin des Weill/Brechtschen Songstils eroberte sie Ende der zwanziger Jahre die Berliner Theaterszene mit ihren Auftritten in der ´Dreigroschenoper´ und in ´Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny´. Damals war sie gerade dreissig Jahre alt. Lotte Lenya - später in den USA am Broadway gleichermaßen gefeiert beim Durchbruch der ´Threepenny Opera´ nunmehr auch im angloamerikanischen Sprachraum (ab 1954 - mit einer Rekordserie von 2.611 Vorstellungen) und als Fräulein Schneider in Kander/Ebbs Musical-Welthit ´Cabaret´ (ab November 1966 – 1.165 Vorstellungen). Lotte Lenya - in den Jahren 1955 bis 1960 entstanden unter ihrer Mitwirkung und künstlerische Aufsicht bei Philips in Hamburg-Harburg bis heute modellhafte Platten-Gesamteinspielungen der wichtigsten Werke des Teams Kurt Weill / Bertolt Brecht : ´Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny´, ´Die sieben Todsünden´, ´Die Dreigroschenoper´ und ´Happy End´. Bear Family Records ehrt die legendäre Schauspielerin und Sängerin mit einer aufwendigen Edition. Die CDs - begleitet durch eine erstmals vorgelegte vollständige Lenya-Diskographie von Rainer E. Lotz und Richard Weize - präsentieren komplett die kommerziellen Platteneinspielungen von der ersten Orchestrola-Schelllackplatte aus dem Jahre 1929 bis zu einer 45er von Metromedia 1970. Neben den Klassikern gibt es dabei zahlreiche interessante Wiederentdeckungen (so ´Invitation to German Poetry´ aus dem Jahre 1958: Lenya liest deutsche Lyrik vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert und auch eine Premiere: den 1957 für das Album ´American Theatre Songs Of Kurt Weill´ aufgenommenen, damals nicht verwendeten Track Song Of Ruth aus Weill / Werfels Bibeldrama The Eternal Road . Dazu kommt erstmals auf Tonträger bislang unveröffentlichtes Material aus dem Nachlass: Rundfunk- und Fernsehauftritte Lenyas, der Mitschnitt eines ihrer legendären Carnegie-Hall-Konzerte, Brechts ´Kinderkreuzzug´ in einer bewegenden Lesung sowie drei Schelllackplatten, die 1943 für das Office Of War Information in Washington entstanden - mit operativen antifaschistischen Liedern von Weill und Dessau nach Texten von Brecht und Mehring , für Kurzwellensendungen der Voice of America, die in Richtung Deutschland gesendet wurden. Das reich illustrierte 252-Seiten Buch enthält neben biographischer Chronik ein Rollenverzeichnis sowie Interviews mit verschiedenen Zeitzeugen und Lenya Mitarbeitern (darunter der Produzent der Philips-Aufnahmen von 1955-1960, Hans-Gerhard Lichthorn , und Columbia Produzent George Avakian ) ein umfangreiches und detailliertes biographisches Essay des Spezialisten Jürgen Schebera (zu den Jahren bis 1935) und David Farneth (die USA-Jahre 1935-1981), das Lenyas Wirken und ihre Bedeutung für das europäische und amerikanische Theater lebendig werden lässt. Hunderte von Fotos und Dokumenten, darunter zahlreiche Neuentdeckungen und Erstveröffentlichungen, begleiten den Text und laden zu einem auch optischen Rundgang durch das außergewöhnliche Leben der Lotte Lenya ein. Eine vollständige Lenya-Diskographie von Rainer E. Lotz und Richard Weize ist ebenfalls enthalten. Ein Muss für alle Weill und Brecht-Fans, darüber hinaus für alle am Theater Interessierten.

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Stand: 17.08.2019
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