Angebote zu "Stadt" (326 Treffer)

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In der Stadt der Parolen
€ 39.95 *
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Die biografische Studie stellt die theaterästethischen Positionen der Regisseurin und Kritikerin Asja Lacis in den Mittelpunkt. Besonders daraus ergeben sich die vielfältigen kulturvermittelnden Beiträge für das Werk Walter Benjamins und Bertolt Brechts, auf die sie eine erhebliche Faszination ausübte. Beata PaScevicas Untersuchung, die erste wissenschaftliche Monografie über die Regisseurin, lässt neben der Erforschung der biografischen und ästhetischen Zusammenhänge auch die eigentümliche Faszination spürbar werden, die von Asja Lacis ausgegangen ist. Allerdings lässt sich ihre Bedeutung nicht auf biografische bzw. persönliche Einflüsse reduzieren, sondern die Theatermacherin hat als Mittlerin zwischen den Kulturen auch inhaltlichen Einfluss auf die schriftstellerische und dramatische Arbeit der deutschen Autoren gehabt. Asja Lacis war als gebürtige Lettin mit der lettischen, deutschen und russischen Kultur vertraut. Sie war Mitautorin, Hauptfigur und Adressatin von Texten Walter Benjamins und gehörte zu Brechts Mitarbeiterkreis. Darüber hinaus beeinflusste sie die Brecht-Rezeption in der jungen Sowjetunion.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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Bilder von Städten - Bilder vom Leben
€ 39.90 *
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Die Fernsehserien LINDENSTRASSE und GUTE ZEITEN, SCHLECHTE ZEITEN zählen zum Urgestein bundesdeutscher serialer Fernsehunterhaltung - und als so genannte Weekly und Daily Soap sind sie jeweils die ersten ihres Typs. Die Untersuchung richtet ihr Interesse auf die Bilder und Konzeptionen der Stadt und des städtischen Lebens, wie sie von den beiden Fernsehserien aufgebaut werden. Mit ihren Konstruktionen urbaner Lebenswelten entwerfen die Serien Gegen-Bilder zu empirischen Lebenswelten und schließen damit an den Diskurs über das Leben in der Stadt generell an. Ihre Funktion ist es mithin auch, die systemischen Zusammenhänge im sozialen und baulichen Gefüge der Stadt sichtbar zu machen und Angebote zur Deutung urbaner Realitäten bereitzustellen. Hier gelangen die beiden Serien zu sehr unterschiedlichen Lösungen: Während die LINDENSTRASSE einen urbanen Raum entwirft, der zur sozialen und räumlichen Einheit drängt und damit die Komplexität der Stadt und die Kontingenz sozialer Prozesse reduziert, formuliert GUTE ZEITEN, SCHLECHTE ZEITEN einen netzartigen, stets in Veränderung begriffenen urbanen Kosmos, auf den das Individuum immer aufs neue reagieren kann und muss.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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Fritz Lang: ´´M - eine Stadt sucht einen Mörder´´
€ 29.80 *
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Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 18, 2019
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Theater der Unterdrückten
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Augusto Boal, geboren 1931 in Rio de Janeiro, Brasilien, studierte Chemie und Theaterwissenschaften an der Columbia University, New York. Von 1956 bis 1971 war er Leiter des Teatro de Arena de São Paulo. Von 1971 bis 1976 lebte er in Buenos Aires, Argentinien, im Exil, von 1976 bis 19178 in Lisboa, Portugal, seit Herbst 1978 ist er Dozent an der Université de la Sorbonne Nouvelle in Paris. Wichtige Stücke: Revolução na América do Sul; Arena conta Zumbi; Arena conta Tiradentes; Torquemada; Murro em ponta da faca . Theoretische Arbeiten: Teatro do Oprimido e outras poéticas políticas; Técnicas Latinoamericanas de Teatro Popular; Duzentos exercícios e jogos para o actor e o não actor com ganas de dizer algo através do teatro . Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre wurde am Teatro de Arena in São Paulo ein neues Volkstheater-Konzept entwickelt, das alsbald in ganz Lateinamerika von sich reden machte. Dieses Konzept ist eng verbunden mit dem Namen Augusto Boal. In der von ihm gegründeten Theaterschule wurden in Kollektivarbeit Stücke geschrieben und geprobt, die sich an diejenigen richteten, die im Elend lebten. Boal spielte diese Stücke in den Dörfern, vor Analphabeten, in den Slums der Städte. Und er erfand neue Darstellungstechniken, die die Zuschauer aus ihrer passiven Haltung befreiten und sie selber zu Handelnden machten. 1971 wurde Boal verhaftet, in der Untersuchungshaft gefoltert. Nach seiner Entlassung mußte er Brasilien verlassen. Unser Band gibt Einblick in die Arbeit dieses wichtigen ´´Theatermachers´´ Lateinamerikas. Er enthält Texte zur Theorie und Praxis, Protokolle, Erfahrungsberichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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Tagebuch einer Hospitantin
€ 12.90 *
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Tagebuchaufzeichnungen einer Regiehospitantin über den turbulenten Aufbruch an der Berliner Volksbühne 1992/93. Theater ist kein Familienersatz. Annika Krump kommt 1991 als 21-Jährige aus ihrer Heimatstadt Trier nach Berlin. Nicht nur die Stadt steckt im Aufbruch. Ost und West treffen aufeinander; eine neue Kunst- und Kulturszene lotet Grenzen aus und erschließt ungeahnte Nischen und Freiräume. Die junge Literaturstudentin gerät als Regiehospitantin mitten in den Tumult der bewegten Berliner Umbruchsjahre und der Volksbühne hinein, wo Frank Castorf, Christoph Schlingensief, Christoph Marthaler und Johann Kresnik mit ihren Inszenierungen die aktuelle politische Welt ins Theater holen. Krumps Tagebuchaufzeichnungen lassen die Stimmung der Stadt und das Theaterleben an der Volksbühne 1992/93 wieder lebendig werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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Aus is und gar is!
€ 19.90 *
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Zahllose Münchner Wirtshäuser, Bierpaläste, Cafés, Theater, Kinos, Varietés und andere Etablissements, die einst den Ruf dieser Stadt als Metropole der Geselligkeit mitbestimmt hatten, sind nur noch in alten Bildern und Archiven verewigt. Viele waren einst so berühmt, dass sie längst zur Legende wurden: Redoutenhaus, Bürgerbräukeller, Apollo-Theater, Tambosi-Café, Schwabylon, Alabama und Yellow Submarine - sie alle waren nicht nur Stätten der Begegnung, sondern ein Stück Münchner Kulturgeschichte. Karl Stankiewitz lässt sie in diesem Buch wieder lebendig werden.

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Stand: Jan 16, 2019
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Münchner Kammerspiele Mitten in der Welt
€ 15.00 *
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Die Münchner Kammerspiele, vor kurzem 100 Jahre alt geworden, sind ein kosmopolitisches Dorf. Wer sich dort eine Weile in der Kantine aufhält, kann neben der deutschen eine ganze Reihe anderer Sprachen hören: Estnisch, Finnisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch,Türkisch, Lettisch und Chinesisch. In der Intendanz des niederländischen Regisseurs Johan Simons ist unermüdlich an der Vision eines transnationalen Theaters gearbeitet worden: mitten in der Stadt, mitten in Europa, mitten in der Welt. Was heißt das in der Praxis des Theaters? Wie werden Strukturen verflüssigt, damit die unterschiedlichsten Künstler in ihnen arbeiten können? Was ist das für eine Welt, in der wir heute leben? Wie könnte die Welt aussehen, in der wir leben wollen? Und wie kommt die Welt auf die Bühne? Große Fragen, die sich zu jedem Probenbeginn ganz konkret und immer wieder neu stellen. Es ist ein Theaterbuch entstanden, das die Suche nach einem grenzüberschreitenden und genreübergreifenden Theater dokumentiert. Mit 250 Fotos und Texten über und von Johan Simons, Arnon Grünberg, Alvis Hermanis, Elfriede Jelinek, Susanne Kennedy, Stephan Kimmig, Andreas Kriegenburg, Bert Neumann, Sebastian Nübling, Luk Perceval, Alain Platel, René Pollesch, Stefan Pucher, Ulrich Seidl, Kristian Smeds, Simon Stephens, Meg Stuart, Tian Gebing, Ivo van Hove, Dries Verhoeven, Feridun Zaimoglu und anderen. Ein Künstlerbuch, gestaltet von LSD Berlin, die auch das Erscheinungsbild der Münchner Kammerspiele unter Johan Simons geprägt haben.

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Stand: Jan 16, 2019
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Darstellende Künste im öffentlichen Raum
€ 25.00 *
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Was können die darstellenden Künste im öffentlichen Raum leisten? Der Band zeigt anhand von 18 Theater- und Tanzprojekten aus ganz Deutschland, wie sogenannte ´´Un-Orte´´ im öffentlichen Raum experimentell erobert und zu theatralen Wirkungs- und zeitweiligen neuen Lebensräumen transformiert werden. Die Beiträge sind im Rahmen eines Symposiums zur Bedeutung von darstellenden Künsten sowie interdisziplinären ästhetischen Interventionen im öffentlichen Raum entstanden. 250 Künstler, Wissenschaftler und Kulturpolitiker aus dem In- und Ausland beteiligten sich an diesem Symposium, das 2015 in Berlin stattfand. Im Zentrum standen Fragen nach den notwendigen politischen Rahmenbedingungen und der wachsenden ästhetischen Vielfalt dieser Kunstsparte sowie nach den Wechselbeziehungen zwischen den Veränderungsprozessen in den Städten, dem ländlichen Raum und den Künsten. Mit Beiträgen u. a. von Hilke Berger, Matthias Däumer, Walter Grasskamp, Thomas Kaestle, Heinz Schütz, Frauke Surmann, Harald Welzer und Georg Winter.

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Stand: Jan 19, 2019
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Paris qui danse
€ 50.00 *
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Im Unterschied zu den zahlreichen, nicht zuletzt an Walter Benjamins Passagen-Projekt anknüpfenden Untersuchungen zu Paris als einer Großstadt der Moderne konzentriert sich die vorliegende Studie vor allem auf jene Bewegungs- und Klangräume, die Paris zu einer Tanz- und Musikmetropole des 19. Jahrhunderts avancieren ließen. Dabei galt es, einen ´synchronen´ Blick auf die sehr verschiedenen, sich auch vermeintlich einander ausschließenden Tanz(musik)kulturen zu werfen und ungeachtet ihrer Divergenzen die Transferprozesse und Wechselbeziehungen zwischen den unterschiedlichen Ebenen kulturellen Handelns zu fokussieren. Vor diesem Hintergrund zeigte sich eine Verstädterung des Theaters, die unmittelbar mit einer Theatralisierung und Mythisierung der Stadt korrespondierte. Mehr noch: Die Stadt, gemeint ist Paris zwischen der Juli-Monarchie und dem Second Empire (1830-1870), bot nicht nur ein öffentliches Podium für Repräsentation und Präsenz, sondern sie war auch von Theatralität und Performativität - als spontane, unvorhersehbare Ereignishaftigkeit nicht selten katastrophischen Charakters - zutiefst durchdrungen.

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Stand: Jan 16, 2019
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Die Meininger
€ 29.90 *
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Man nannte die aus Thüringen angereiste Theatertruppe schon nach den ersten bejubelten Vorstellungen in Berlin knapp und vertraulich nur ´´Die Meininger´´ - in der Presse und bei den Zuschauern. Diese Bezeichnung übernahm dann später die Theatergeschichte. Das Hoftheater des Herzogs Georg von Sachsen-Meiningen war Ende des 19. Jahrhunderts zur berühmtesten Bühne Deutschlands aufgestiegen. Mit den konzeptionell exakt, auch zeitbezogen erschlossenen, bildstarken, dem Historismus jener Jahre willfahrenden, geradezu hinreißenden Inszenierungen blieb es dank weitreichender Gastspielreisen sechzehn Jahre lang das gefeierte Vorbild in 38 europäischen Städten und erlangte Weltruf. Mit Georgs Inszenierungen und den weithin ausstrahlenden Gastspielen, einer Kulturtat ohnegleichen, gewann das deutsche Theater im 19. Jahrhundert europäischen Anschluss und überdies sogar maßgebenden Einfl uss auf die Entwicklung der europäischen Inszenierungskunst, auf ihre Güte, auf ihren geistigen und künstlerischen Anspruch und auf ihr methodisches Arsenal.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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