Angebote zu "Stalburg" (44 Treffer)

Das Gasthaus an der Themse - Ensemble Stalburg ...
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Ensemble Stalburg Theater WIEDERAUFNAHME WEGEN GROSSER NACHFRAGE!! Es war klar, irgendwann mußte es soweit sein. Sie haben es so gewollt! Wir spielen wieder das Gasthaus an der Themse Zurück in den legendären Londoner Nebel: Nach hunderten von Aufführungen der ?Familie Hesselbach? und enger Bekanntschaft mit dem heißen Frankfurter Pflaster der späten fünfziger Jahre kehrt das Ensemble Stalburg Theater zurück zu einer alten Erkenntnis: Die knallharte Realität des Lebens ist nicht nur im schmucken Wohnzimmer der Hesselbachs oder dem drastischen Ende des ?Mädchen Rosemarie? zu finden, sondern auch dort, wo ein Menschenleben keinen Penny gilt, wo ein Gewaltverbrechen so alltäglich ist wie hierzuland ein Handkäs, wo arglose Mitmenschen nicht mit penetrantem Gebabbel malträtiert werden ? sondern mit Harpunen, Pistolen und Giftkapseln. Das Ensemble läßt wieder gruseln, das Ensemble spielt Edgar Wallace, das Ensemble kehrt zurück in ?Das Gasthaus an der Themse?. Wieder wird das Stalburg Theater zur berüchtigten Hafenspelunke ?Mekka?, in der Scotland Yard-Inspektor Wade unerbittlich nach einem geheimnisvollen Diamantenräuber fahndet, der seine Opfer nicht auf die vornehme englische Art zu töten pflegt, sondern hinterrücks mit einer Harpune ermordet und dann als Froschmann durch das Londoner Kanalnetz flüchtet. Natürlich haben Mekka-Wirtin Mrs. Oaks, ihre Nichte Leila und der zufällig anwesende russische Gewürzhändler Gergor Gubanow keinen blassen Schimmer, wer denn der Täter sein könnte. Doch dann begegnet Inspektor Wade auf der Themse einem Sportruderer, der den Harpunenkiller sogar persönlich gesehen haben will... Der Straßenfeger der frühen Sechziger Jahre wieder live und blutig im Stalburg Theater, inszeniert nach dem original Filmmanuskript. Was also einst Joachim Fuchsberger, Elisabeth Flickenschildt, Eddi Arendt, Siegfried Schürenberg und Klaus Kinski waren, das sind nun wieder Thomas G. Hartmann, Thomas Rausch, Alison Rippier, Steffen Schwarz und Harald Uhrig ? eben das Ensemble Stalburg Theater. Eine Produktion des Stalburg Theaters in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk Uraufführung 25. September 2003 im Stalburg Theater

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 6, 2018
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Das Gasthaus an der Themse - Ensemble Stalburg ...
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Ensemble Stalburg Theater WIEDERAUFNAHME WEGEN GROSSER NACHFRAGE!! Es war klar, irgendwann mußte es soweit sein. Sie haben es so gewollt! Wir spielen wieder das Gasthaus an der Themse Zurück in den legendären Londoner Nebel: Nach hunderten von Aufführungen der ?Familie Hesselbach? und enger Bekanntschaft mit dem heißen Frankfurter Pflaster der späten fünfziger Jahre kehrt das Ensemble Stalburg Theater zurück zu einer alten Erkenntnis: Die knallharte Realität des Lebens ist nicht nur im schmucken Wohnzimmer der Hesselbachs oder dem drastischen Ende des ?Mädchen Rosemarie? zu finden, sondern auch dort, wo ein Menschenleben keinen Penny gilt, wo ein Gewaltverbrechen so alltäglich ist wie hierzuland ein Handkäs, wo arglose Mitmenschen nicht mit penetrantem Gebabbel malträtiert werden ? sondern mit Harpunen, Pistolen und Giftkapseln. Das Ensemble läßt wieder gruseln, das Ensemble spielt Edgar Wallace, das Ensemble kehrt zurück in ?Das Gasthaus an der Themse?. Wieder wird das Stalburg Theater zur berüchtigten Hafenspelunke ?Mekka?, in der Scotland Yard-Inspektor Wade unerbittlich nach einem geheimnisvollen Diamantenräuber fahndet, der seine Opfer nicht auf die vornehme englische Art zu töten pflegt, sondern hinterrücks mit einer Harpune ermordet und dann als Froschmann durch das Londoner Kanalnetz flüchtet. Natürlich haben Mekka-Wirtin Mrs. Oaks, ihre Nichte Leila und der zufällig anwesende russische Gewürzhändler Gergor Gubanow keinen blassen Schimmer, wer denn der Täter sein könnte. Doch dann begegnet Inspektor Wade auf der Themse einem Sportruderer, der den Harpunenkiller sogar persönlich gesehen haben will... Der Straßenfeger der frühen Sechziger Jahre wieder live und blutig im Stalburg Theater, inszeniert nach dem original Filmmanuskript. Was also einst Joachim Fuchsberger, Elisabeth Flickenschildt, Eddi Arendt, Siegfried Schürenberg und Klaus Kinski waren, das sind nun wieder Thomas G. Hartmann, Thomas Rausch, Alison Rippier, Steffen Schwarz und Harald Uhrig ? eben das Ensemble Stalburg Theater. Eine Produktion des Stalburg Theaters in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk Uraufführung 25. September 2003 im Stalburg Theater

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Lisa Eckhart: Die Vorteile des Lasters - Stalbu...
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Es war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende. Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Gott befahl uns zu entsagen, Coca Cola zu genießen. Man hat uns alles erlaubt und somit alles genommen. Polyamorie versaute die Unzucht. All-You-Can-Eat Buffets vergällten die Völlerei. Facebook beschämte die Eitelkeit. Ego-Shooter liquidierten den Jähzorn. Wellnesshotels verweichlichten die Trägheit. Sie alle haben´s schlecht gemeint. Doch schlecht gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von schlecht. Und kein Zweck heiligt das Mittelmaß. Darum gilt es, die Sünden neu zu erfinden. Wie widersetzt man sich der Spaßgesellschaft ohne den eigenen Spaß einzubüßen? Wie empört man seine Umwelt ohne als Künstler verleumdet zu werden? Wie verweigert man sich dem Konsumerismus ohne auf irgendetwas zu verzichten? Wie verachtet man die Unterhaltungsindustrie ohne Adorno schmeichelnd ans Gemächt zu fassen? Wie wird man zum Ketzer einer säkularisierten Welt? Seien Sie neidisch auf andere, doch anstatt ihnen nachzueifern, ziehen Sie sie auf Ihr Niveau. Seien Sie träge und zeigen Sie Ihrem Partner, wer in der Beziehung die Windeln anhat. Seien Sie jähzornig und beschimpfen Sie Werner Herzog. Seien Sie wollüstig und beschränken Sie sich nicht auf die zwei, drei Abgründe Ihres Körpers. Seien Sie eitel und entreißen Sie Ihre Schönheit dem trüben Auge des Betrachters. Seien Sie geizig und teilen Sie nicht länger brüderlich wie Kain den Schädel seines Bruders. Seien Sie maßlos in allem, nur niemals der Mittelmäßigkeit.

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Wer kocht, schießt nicht - Eine Koch-Satire von...
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Eine Koch-Satire von Michael Herl Dr. Kögel: Ilja Kamphues Regie: Manfred Roth Bühnenbild/Licht: Herbert Huber Fotos: Harald Schröder Eine Produktion des Stalburg Theaters in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk Uraufführung 26. September 2002 im Stalburg Theater

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Eine Koch-Satire von Michael Herl Dr. Kögel: Ilja Kamphues Regie: Manfred Roth Bühnenbild/Licht: Herbert Huber Fotos: Harald Schröder Eine Produktion des Stalburg Theaters in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk Uraufführung 26. September 2002 im Stalburg Theater

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Eine Koch-Satire von Michael Herl Dr. Kögel: Ilja Kamphues Regie: Manfred Roth Bühnenbild/Licht: Herbert Huber Fotos: Harald Schröder Eine Produktion des Stalburg Theaters in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk Uraufführung 26. September 2002 im Stalburg Theater

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Eine Koch-Satire von Michael Herl Dr. Kögel: Ilja Kamphues Regie: Manfred Roth Bühnenbild/Licht: Herbert Huber Fotos: Harald Schröder Eine Produktion des Stalburg Theaters in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk Uraufführung 26. September 2002 im Stalburg Theater

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