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Das unaufhebbare Nichtbescheidwissen der Mehrheit
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Warum studiert, warum lehrt man Literaturwissenschaften? Welche Bedeutung haben Literatur und Kunst für die Gesellschaft? Wieviel Tradition braucht das Theater und wie wenig Experiment ist bekömmlich? Wie soll man Klassiker inszenieren? Um solche Fragen kreist das neue Buch von Jan Philipp Reemtsma, das sechs Texte versammelt, denen allen eines gemeinsam ist: die Überzeugung, daß eine Gesellschaft, die keine Achtung mehr vor ihrer eigenen Kultur hat, der ihre eigene Unbildung gleichgültig geworden ist, nicht nur ernsthaft gefährdet, sondern im Grunde hoffnungslos ist. Wenn selbst die Bildung einer kulturellen Elite für überflüssig gehalten wird, weil man ihr Wertschöpfungspotential nicht zu beziffern vermag, dann hat der Ausverkauf der eigenen literarischen Tradition begonnen.Sprachlich brillant, in der Zuspitzung der Argumente ebenso scharfsinnig wie un-bequem, präsentiert sich Reemtsma in diesen Aufsätzen nicht nur als leidenschaftlicher Anwalt des "exquisiten Vergnügens zu lesen, was zu lesen sich lohnt", sondern auch als angriffslustiger Germanist, der all jenen Mut macht, die die Sache der Kultur noch nicht verloren geben wollen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Das unaufhebbare Nichtbescheidwissen der Mehrheit
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Warum studiert, warum lehrt man Literaturwissenschaften? Welche Bedeutung haben Literatur und Kunst für die Gesellschaft? Wieviel Tradition braucht das Theater und wie wenig Experiment ist bekömmlich? Wie soll man Klassiker inszenieren? Um solche Fragen kreist das neue Buch von Jan Philipp Reemtsma, das sechs Texte versammelt, denen allen eines gemeinsam ist: die Überzeugung, daß eine Gesellschaft, die keine Achtung mehr vor ihrer eigenen Kultur hat, der ihre eigene Unbildung gleichgültig geworden ist, nicht nur ernsthaft gefährdet, sondern im Grunde hoffnungslos ist. Wenn selbst die Bildung einer kulturellen Elite für überflüssig gehalten wird, weil man ihr Wertschöpfungspotential nicht zu beziffern vermag, dann hat der Ausverkauf der eigenen literarischen Tradition begonnen.Sprachlich brillant, in der Zuspitzung der Argumente ebenso scharfsinnig wie un-bequem, präsentiert sich Reemtsma in diesen Aufsätzen nicht nur als leidenschaftlicher Anwalt des "exquisiten Vergnügens zu lesen, was zu lesen sich lohnt", sondern auch als angriffslustiger Germanist, der all jenen Mut macht, die die Sache der Kultur noch nicht verloren geben wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Dramaturgie
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DramaturgieInhaltsverzeichnis Einleitung1. Dramaturgie2. Situationen3. Die existentialistische Situation4. Die dramatische SituationI. Dramaturgie das MythosQuellen:1 Jean-Claude Carrière „Eine kleine Geschichte zur Geschichte“2 Josef Pieper „Über die platonischen Mythen“3 Richard Wagner „Oper und Drama“4 Mircea Eliade „Der Mythos als Exemplarisches Modell“5 Hans Blumenberg “Arbeit am Mythos”6 Joseph Campbell „Der Heros in tausend Gestalten“7 Victor Turner “Vom Ritual zum Theater”8 Ari Hiltunen „Die Kraft des ‚charakteristischen Vergnügens’“II. Dramaturgie der TragödieQuellen:9 Aristoteles „Poetik“10 Ari Hiltunen „Aristoteles in Hollywood“11 Einar Schleef „Dramaturgie des Chores“III. Dramaturgie der frühen NeuzeitA. ShakespeareQuellen:12 Ulrich Suerbaum „Bühne und Dramaturgie“13 Johann Gottfried Herder „Shakespeare“14 Otto Ludwig „Dramatische Technik Shakespeares”15 Ina Schabert „Handlungsmuster“16 Robert Weimann „Shakespeare und die Tradition des Volkstheaters“17 Stephen Greenblatt „Strategische Undurchsichtigkeit“B. BarockQuellen:18 Jacob Burckhardt „Die Kultur der Renaissance in Italien“19 Richard Alewyn „Der Geist des Barocktheaters“20 Pierre Corneille „Über die drei Einheiten der Handlung, des Tages und des Ortes“21 Gottfried Müller „Molières komische Mittel“22 Erika Fischer-Lichte „Der theatralische Code der Barockzeit“23 Walter Benjamin „Ursprung des deutschen Trauerspiels“IV. Dramaturgie der AufklärungQuelle:24 Johann Christoph Gottsched “Über Schauspiele und Tragödien”25 Gotthold Ephraim Lessing „Hamburgische Dramaturgie“26 Georg Lukacs „Zur Soziologie des modernen Dramas”V. Dramaturgie des IdealismusQuellen:27 J.W.F. Hegel „Ästhetik“28 Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller „Über epische und dramatische Dichtung“29 Friedrich Schiller „Über die tragische Kunst“VI. Dramaturgie des RealismusQuellen:30 Friedrich Hebbel „Vorwort zu Maria Magdalena“31 Gustav Freytag „Die Technik des Dramas“32 Georges Polti „Die 36 dramatischen Situationen“33 Alfred Kerr „Technik des realistischen Dramas“34 Gerhart Hauptmann „Dramaturgie“35 Ulrich Herrmann „Wunsch und Not der Figur“ VII. Dramaturgie des NaturalismusQuellen:36 Arno Holz „Evolution des Dramas“37 Hugo von Hofmannsthal „Die Menschen in Ibsens Dramen“38 Alfred Kerr „Ibsen“39 August Strindberg „Vorwort zur ‚Fräulein Julie’“40 Paul Ernst „Das Drama und die moderne Weltanschauung“VIII. Dramaturgie des Epischen TheatersQuellen:41 Walter Benjamin „Was ist das epische Theater?“42 Bertolt Brecht „Dramatisches und episches Theater“43 Peter Szondi „Theorie des modernen Dramas“44 Heiner Müller „Fatzer +/- Keuner“"Was ist Dramaturgie und was machen Dramaturgen? Heute spricht man von Parteitagsdramaturgie, Rücktrittsdramaturgie und Hollywood-Dramaturgie. Dramaturgie scheint zu einem allgemeinen Phänomen der Mediengesellschaft geworden zu sein. Seit Aristoteles in seiner „Poetik“ das erste Mal über die Architektur der Handlung nachgedacht hat, wird die Dramaturgie zum Dreh- und Angelpunkt des Dramas. Im Drama wird die Welt in Form von menschlichen Handlungen dargestellt. Wie müssen aber diese Handlungen gebaut sein, damit sie Welt darstellen können, welche Wirkungen gehen von der so erzählten Geschichte aus und wie ist das Verhältnis von realer und mimetisch erzeugter Welt?„Dramaturgie“ versammelt Auszüge aus sechzig Texten von Aristoteles bis Rimini Protokoll zu den zentralen dramaturgischen Fragen, systematisch unterteilt und eingeleitet von Bernd Stegemann. Ein unentbehrliches Handbuch für professionelle und werdende Dramaturgen, das auch allen Theaterinteressierten einen grundlegenden Überblick verschafft."

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Das unaufhebbare Nichtbescheidwissen der Mehrheit
29,90 CHF *
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Warum studiert, warum lehrt man Literaturwissenschaften? Welche Bedeutung haben Literatur und Kunst für die Gesellschaft? Wieviel Tradition braucht das Theater und wie wenig Experiment ist bekömmlich? Wie soll man Klassiker inszenieren? Um solche Fragen kreist das neue Buch von Jan Philipp Reemtsma, das sechs Texte versammelt, denen allen eines gemeinsam ist: die Überzeugung, dass eine Gesellschaft, die keine Achtung mehr vor ihrer eigenen Kultur hat, der ihre eigene Unbildung gleichgültig geworden ist, nicht nur ernsthaft gefährdet, sondern im Grunde hoffnungslos ist. Wenn selbst die Bildung einer kulturellen Elite für überflüssig gehalten wird, weil man ihr Wertschöpfungspotential nicht zu beziffern vermag, dann hat der Ausverkauf der eigenen literarischen Tradition begonnen. Sprachlich brillant, in der Zuspitzung der Argumente ebenso scharfsinnig wie un-bequem, präsentiert sich Reemtsma in diesen Aufsätzen nicht nur als leidenschaftlicher Anwalt des 'exquisiten Vergnügens zu lesen, was zu lesen sich lohnt', sondern auch als angriffslustiger Germanist, der all jenen Mut macht, die die Sache der Kultur noch nicht verloren geben wollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Dramaturgie
27,90 CHF *
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Dramaturgie Inhaltsverzeichnis Einleitung 1. Dramaturgie 2. Situationen 3. Die existentialistische Situation 4. Die dramatische Situation I. Dramaturgie das Mythos Quellen: 1 Jean-Claude Carrière „Eine kleine Geschichte zur Geschichte“ 2 Josef Pieper „Über die platonischen Mythen“ 3 Richard Wagner „Oper und Drama“ 4 Mircea Eliade „Der Mythos als Exemplarisches Modell“ 5 Hans Blumenberg “Arbeit am Mythos” 6 Joseph Campbell „Der Heros in tausend Gestalten“ 7 Victor Turner “Vom Ritual zum Theater” 8 Ari Hiltunen „Die Kraft des ‚charakteristischen Vergnügens’“ II. Dramaturgie der Tragödie Quellen: 9 Aristoteles „Poetik“ 10 Ari Hiltunen „Aristoteles in Hollywood“ 11 Einar Schleef „Dramaturgie des Chores“ III. Dramaturgie der frühen Neuzeit A. Shakespeare Quellen: 12 Ulrich Suerbaum „Bühne und Dramaturgie“ 13 Johann Gottfried Herder „Shakespeare“ 14 Otto Ludwig „Dramatische Technik Shakespeares” 15 Ina Schabert „Handlungsmuster“ 16 Robert Weimann „Shakespeare und die Tradition des Volkstheaters“ 17 Stephen Greenblatt „Strategische Undurchsichtigkeit“ B. Barock Quellen: 18 Jacob Burckhardt „Die Kultur der Renaissance in Italien“ 19 Richard Alewyn „Der Geist des Barocktheaters“ 20 Pierre Corneille „Über die drei Einheiten der Handlung, des Tages und des Ortes“ 21 Gottfried Müller „Molières komische Mittel“ 22 Erika Fischer-Lichte „Der theatralische Code der Barockzeit“ 23 Walter Benjamin „Ursprung des deutschen Trauerspiels“ IV. Dramaturgie der Aufklärung Quelle: 24 Johann Christoph Gottsched “Über Schauspiele und Tragödien” 25 Gotthold Ephraim Lessing „Hamburgische Dramaturgie“ 26 Georg Lukacs „Zur Soziologie des modernen Dramas” V. Dramaturgie des Idealismus Quellen: 27 J.W.F. Hegel „Ästhetik“ 28 Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller „Über epische und dramatische Dichtung“ 29 Friedrich Schiller „Über die tragische Kunst“ VI. Dramaturgie des Realismus Quellen: 30 Friedrich Hebbel „Vorwort zu Maria Magdalena“ 31 Gustav Freytag „Die Technik des Dramas“ 32 Georges Polti „Die 36 dramatischen Situationen“ 33 Alfred Kerr „Technik des realistischen Dramas“ 34 Gerhart Hauptmann „Dramaturgie“ 35 Ulrich Herrmann „Wunsch und Not der Figur“ VII. Dramaturgie des Naturalismus Quellen: 36 Arno Holz „Evolution des Dramas“ 37 Hugo von Hofmannsthal „Die Menschen in Ibsens Dramen“ 38 Alfred Kerr „Ibsen“ 39 August Strindberg „Vorwort zur ‚Fräulein Julie’“ 40 Paul Ernst „Das Drama und die moderne Weltanschauung“ VIII. Dramaturgie des Epischen Theaters Quellen: 41 Walter Benjamin „Was ist das epische Theater?“ 42 Bertolt Brecht „Dramatisches und episches Theater“ 43 Peter Szondi „Theorie des modernen Dramas“ 44 Heiner Müller „Fatzer +/- Keuner“ 'Was ist Dramaturgie und was machen Dramaturgen? Heute spricht man von Parteitagsdramaturgie, Rücktrittsdramaturgie und Hollywood-Dramaturgie. Dramaturgie scheint zu einem allgemeinen Phänomen der Mediengesellschaft geworden zu sein. Seit Aristoteles in seiner „Poetik“ das erste Mal über die Architektur der Handlung nachgedacht hat, wird die Dramaturgie zum Dreh- und Angelpunkt des Dramas. Im Drama wird die Welt in Form von menschlichen Handlungen dargestellt. Wie müssen aber diese Handlungen gebaut sein, damit sie Welt darstellen können

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Dramaturgie
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Dramaturgie Inhaltsverzeichnis Einleitung 1. Dramaturgie 2. Situationen 3. Die existentialistische Situation 4. Die dramatische Situation I. Dramaturgie das Mythos Quellen: 1 Jean-Claude Carrière „Eine kleine Geschichte zur Geschichte“ 2 Josef Pieper „Über die platonischen Mythen“ 3 Richard Wagner „Oper und Drama“ 4 Mircea Eliade „Der Mythos als Exemplarisches Modell“ 5 Hans Blumenberg “Arbeit am Mythos” 6 Joseph Campbell „Der Heros in tausend Gestalten“ 7 Victor Turner “Vom Ritual zum Theater” 8 Ari Hiltunen „Die Kraft des ‚charakteristischen Vergnügens’“ II. Dramaturgie der Tragödie Quellen: 9 Aristoteles „Poetik“ 10 Ari Hiltunen „Aristoteles in Hollywood“ 11 Einar Schleef „Dramaturgie des Chores“ III. Dramaturgie der frühen Neuzeit A. Shakespeare Quellen: 12 Ulrich Suerbaum „Bühne und Dramaturgie“ 13 Johann Gottfried Herder „Shakespeare“ 14 Otto Ludwig „Dramatische Technik Shakespeares” 15 Ina Schabert „Handlungsmuster“ 16 Robert Weimann „Shakespeare und die Tradition des Volkstheaters“ 17 Stephen Greenblatt „Strategische Undurchsichtigkeit“ B. Barock Quellen: 18 Jacob Burckhardt „Die Kultur der Renaissance in Italien“ 19 Richard Alewyn „Der Geist des Barocktheaters“ 20 Pierre Corneille „Über die drei Einheiten der Handlung, des Tages und des Ortes“ 21 Gottfried Müller „Molières komische Mittel“ 22 Erika Fischer-Lichte „Der theatralische Code der Barockzeit“ 23 Walter Benjamin „Ursprung des deutschen Trauerspiels“ IV. Dramaturgie der Aufklärung Quelle: 24 Johann Christoph Gottsched “Über Schauspiele und Tragödien” 25 Gotthold Ephraim Lessing „Hamburgische Dramaturgie“ 26 Georg Lukacs „Zur Soziologie des modernen Dramas” V. Dramaturgie des Idealismus Quellen: 27 J.W.F. Hegel „Ästhetik“ 28 Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller „Über epische und dramatische Dichtung“ 29 Friedrich Schiller „Über die tragische Kunst“ VI. Dramaturgie des Realismus Quellen: 30 Friedrich Hebbel „Vorwort zu Maria Magdalena“ 31 Gustav Freytag „Die Technik des Dramas“ 32 Georges Polti „Die 36 dramatischen Situationen“ 33 Alfred Kerr „Technik des realistischen Dramas“ 34 Gerhart Hauptmann „Dramaturgie“ 35 Ulrich Herrmann „Wunsch und Not der Figur“ VII. Dramaturgie des Naturalismus Quellen: 36 Arno Holz „Evolution des Dramas“ 37 Hugo von Hofmannsthal „Die Menschen in Ibsens Dramen“ 38 Alfred Kerr „Ibsen“ 39 August Strindberg „Vorwort zur ‚Fräulein Julie’“ 40 Paul Ernst „Das Drama und die moderne Weltanschauung“ VIII. Dramaturgie des Epischen Theaters Quellen: 41 Walter Benjamin „Was ist das epische Theater?“ 42 Bertolt Brecht „Dramatisches und episches Theater“ 43 Peter Szondi „Theorie des modernen Dramas“ 44 Heiner Müller „Fatzer +/- Keuner“ 'Was ist Dramaturgie und was machen Dramaturgen? Heute spricht man von Parteitagsdramaturgie, Rücktrittsdramaturgie und Hollywood-Dramaturgie. Dramaturgie scheint zu einem allgemeinen Phänomen der Mediengesellschaft geworden zu sein. Seit Aristoteles in seiner „Poetik“ das erste Mal über die Architektur der Handlung nachgedacht hat, wird die Dramaturgie zum Dreh- und Angelpunkt des Dramas. Im Drama wird die Welt in Form von menschlichen Handlungen dargestellt. Wie müssen aber diese Handlungen gebaut sein, damit sie Welt darstellen können

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Stand: 02.06.2020
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Warum studiert, warum lehrt man Literaturwissenschaften? Welche Bedeutung haben Literatur und Kunst für die Gesellschaft? Wieviel Tradition braucht das Theater und wie wenig Experiment ist bekömmlich? Wie soll man Klassiker inszenieren? Um solche Fragen kreist das neue Buch von Jan Philipp Reemtsma, das sechs Texte versammelt, denen allen eines gemeinsam ist: die Überzeugung, daß eine Gesellschaft, die keine Achtung mehr vor ihrer eigenen Kultur hat, der ihre eigene Unbildung gleichgültig geworden ist, nicht nur ernsthaft gefährdet, sondern im Grunde hoffnungslos ist. Wenn selbst die Bildung einer kulturellen Elite für überflüssig gehalten wird, weil man ihr Wertschöpfungspotential nicht zu beziffern vermag, dann hat der Ausverkauf der eigenen literarischen Tradition begonnen. Sprachlich brillant, in der Zuspitzung der Argumente ebenso scharfsinnig wie un-bequem, präsentiert sich Reemtsma in diesen Aufsätzen nicht nur als leidenschaftlicher Anwalt des 'exquisiten Vergnügens zu lesen, was zu lesen sich lohnt', sondern auch als angriffslustiger Germanist, der all jenen Mut macht, die die Sache der Kultur noch nicht verloren geben wollen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Ganz Wien in 7 Tagen
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Wien galt um die Jahrhundertwende – neben Paris – als die Kulturstadt Europas. Schon damals war sie die Stadt der Musik und des Theaters, der Museen und der prunkvollen Architektur, aber auch der Kaffeehäuser und des Vergnügens. Anton Holzers Reiseführer nimmt den Hörer mit auf eine Zeitreise ins Wien um 1900. In sieben Stadtspaziergängen führt der Autor die Besucher zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten der 2-Millionenstadt. Wir flanieren durch die prächtige Ringstraße, besuchen Museen und Theater, das Opernhaus und Musikveranstaltungen, besichtigen Gärten und Schlösser, begeben uns in die Kaffeehäuser – und ins Wiener Nachtleben. Anton Holzer stellt aber auch weniger bekannte Orte abseits des prachtvollen Zentrums vor: Einkaufsstraßen und populäre Vergnügungsmeilen, das Wien der Arbeiter und der Fabriken. Auf diesen Streifzügen erfahren die Hörer kultur- und sozialgeschichtlich Interessantes über das Leben und den Alltag in der Großstadt Wien.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Dramaturgie
27,90 CHF *
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Dramaturgie Inhaltsverzeichnis Einleitung 1. Dramaturgie 2. Situationen 3. Die existentialistische Situation 4. Die dramatische Situation I. Dramaturgie das Mythos Quellen: 1 Jean-Claude Carrière „Eine kleine Geschichte zur Geschichte“ 2 Josef Pieper „Über die platonischen Mythen“ 3 Richard Wagner „Oper und Drama“ 4 Mircea Eliade „Der Mythos als Exemplarisches Modell“ 5 Hans Blumenberg “Arbeit am Mythos” 6 Joseph Campbell „Der Heros in tausend Gestalten“ 7 Victor Turner “Vom Ritual zum Theater” 8 Ari Hiltunen „Die Kraft des ‚charakteristischen Vergnügens’“ II. Dramaturgie der Tragödie Quellen: 9 Aristoteles „Poetik“ 10 Ari Hiltunen „Aristoteles in Hollywood“ 11 Einar Schleef „Dramaturgie des Chores“ III. Dramaturgie der frühen Neuzeit A. Shakespeare Quellen: 12 Ulrich Suerbaum „Bühne und Dramaturgie“ 13 Johann Gottfried Herder „Shakespeare“ 14 Otto Ludwig „Dramatische Technik Shakespeares” 15 Ina Schabert „Handlungsmuster“ 16 Robert Weimann „Shakespeare und die Tradition des Volkstheaters“ 17 Stephen Greenblatt „Strategische Undurchsichtigkeit“ B. Barock Quellen: 18 Jacob Burckhardt „Die Kultur der Renaissance in Italien“ 19 Richard Alewyn „Der Geist des Barocktheaters“ 20 Pierre Corneille „Über die drei Einheiten der Handlung, des Tages und des Ortes“ 21 Gottfried Müller „Molières komische Mittel“ 22 Erika Fischer-Lichte „Der theatralische Code der Barockzeit“ 23 Walter Benjamin „Ursprung des deutschen Trauerspiels“ IV. Dramaturgie der Aufklärung Quelle: 24 Johann Christoph Gottsched “Über Schauspiele und Tragödien” 25 Gotthold Ephraim Lessing „Hamburgische Dramaturgie“ 26 Georg Lukacs „Zur Soziologie des modernen Dramas” V. Dramaturgie des Idealismus Quellen: 27 J.W.F. Hegel „Ästhetik“ 28 Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller „Über epische und dramatische Dichtung“ 29 Friedrich Schiller „Über die tragische Kunst“ VI. Dramaturgie des Realismus Quellen: 30 Friedrich Hebbel „Vorwort zu Maria Magdalena“ 31 Gustav Freytag „Die Technik des Dramas“ 32 Georges Polti „Die 36 dramatischen Situationen“ 33 Alfred Kerr „Technik des realistischen Dramas“ 34 Gerhart Hauptmann „Dramaturgie“ 35 Ulrich Herrmann „Wunsch und Not der Figur“ VII. Dramaturgie des Naturalismus Quellen: 36 Arno Holz „Evolution des Dramas“ 37 Hugo von Hofmannsthal „Die Menschen in Ibsens Dramen“ 38 Alfred Kerr „Ibsen“ 39 August Strindberg „Vorwort zur ‚Fräulein Julie’“ 40 Paul Ernst „Das Drama und die moderne Weltanschauung“ VIII. Dramaturgie des Epischen Theaters Quellen: 41 Walter Benjamin „Was ist das epische Theater?“ 42 Bertolt Brecht „Dramatisches und episches Theater“ 43 Peter Szondi „Theorie des modernen Dramas“ 44 Heiner Müller „Fatzer +/- Keuner“ 'Was ist Dramaturgie und was machen Dramaturgen? Heute spricht man von Parteitagsdramaturgie, Rücktrittsdramaturgie und Hollywood-Dramaturgie. Dramaturgie scheint zu einem allgemeinen Phänomen der Mediengesellschaft geworden zu sein. Seit Aristoteles in seiner „Poetik“ das erste Mal über die Architektur der Handlung nachgedacht hat, wird die Dramaturgie zum Dreh- und Angelpunkt des Dramas. Im Drama wird die Welt in Form von menschlichen Handlungen dargestellt. Wie müssen aber diese Handlungen gebaut sein, damit sie Welt darstellen können

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